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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

10. Dez. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

CantaBanda

Winter

Der Kammerchor CantaBanda gestaltet das Sonntagskonzert zum Thema Winter mit Stücken verschiedener Stilrichtungen: Von Adriano Banchieri bis Arvo Pärt, von Bing Crosby bis Tears for Fears.

Dirigentin: Julia Cramer

Winter – Das ist Weihnachten, Kerzenschein, Gemütlichkeit und Bing Crosby im Radio. Draußen sind wir

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dann Wetter und Elementen ausgesetzt, wappnen uns gegen Kälte und Schnee und zünden ein Licht gegen die Dunkelheit. Für viele Menschen geht es im Winter aber nicht nur um die Dunkelheit am Himmel, sondern auch um die Dunkelheit, die mit den kürzer werdenden Tagen nach der Seele zu greifen scheint.

Mit Liedern zu Feuer, Weihnachten, Kälte, Dunkelheit, Verdammnis, Schlaf, Traum und Liebe bis zum Tod – So spannt der Kammerchor CantaBanda seinen Bogen um das Thema Winter.

CantaBanda besteht seit über 25 Jahren und kann in dieser Zeit auf eine Vielzahl von erfolgreichen Auftritten und fröhlichen selbstorganisierten Chorfesten zurückblicken. Begonnen hat der Chor – damals unter der Leitung von Christopher Küppers - als Jazzhaus-Projekt im Stadtgarten. Er hat sein Programm schnell über Jazz und Pop hinaus weiter entwickelt und auch an klassischer, experimenteller und kirchlicher Musik Freude gefunden. Ein ungewöhnlich abwechslungsreiches und experimentierfreudiges Programm ist heute das besondere Markenzeichen von CantaBanda. Ob in spannenden Kirchenräumen wie Trinitatis oder dem Krieler Dömchen, ob in der Flora neben dem Erdbeerbaum oder unter der Eigelsteintorburg, ob bei Ausstellungseröffnungen in Galerien oder Museen, CantaBanda tritt gerne an stimmungsvollen, ungewöhnlichen Orten auf. Mehr Informationen über CantaBanda gibt es unter www.cantabanda.de.

17. Dez. 2107


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Benefizkonzert zum Advent

Werke von Bach, Mendelssohn-Bartholdy u.a.

Andrea Stein Sopran
Julia Steinhaus Alt
Angela Coester Flöte
Sibylle Bertsch Rezitation
Marcel Brühl Orgel und Klavier

Das Musikerehepaar  Andrea Stein (Sopran) und Marcel Brühl (Orgel) gibt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Benefizkonzerte in der Advents- und Weihnachtszeit.

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Begonnen hat diese Reihe in ihrer  ursprünglichen Heimatgemeinde in Weißenthurm und wird seit einigen Jahren in Köln Nippes, ihrer jetzigen Heimatgemeinde in der Kirche Heinrich und Kunigund  fortgeführt. Dazu gesellen sich jeweils befreundete Musiker. In diesem Jahr freuen wir uns dabei auf Julia Steinhaus (Alt), Angela Coester (Flöte) sowie auf die Schauspielerin Sibylle Bertsch, die passende Texte zur Jahreszeit rezitiert.

7. Jan. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Neujahrskonzert mit Jubilaren

Werke von Malcolm Arnold, Howard Blake, Claude Debussy, Bernard Herrmann, Tobias van de Locht und Lynne Wainright Palmer

Tobias van de Locht Flöte und Klavier
Isabelle Marchewka Harfe

Im ersten Konzert der Reihe Klangraum Kunigunde im Neuen Jahr huldigen Isabelle Marchewka (Harfe) und Tobias van de Locht (Flöte und Klavier) an diesem Sonntag den Jubilaren des Jahres 2018:

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Claude Debussy (100. Todestag), Lynn Wainwright Palmer (100. Geburtstag) und Howard Blake zum (80. Geburtstag). Letzterer war in seinen jungen Jahren Assistent des Hitchcock-Komponisten Bernard Herrmann (der in seiner Farbigkeit sehr von Debussy beeinflusst war) und sowohl mit Sir Malcolm Arnold (Die Brücke am Kwai) als auch mit Tobias van de Locht befreundet, von denen ebenfalls stimmungsvolle Werke erklingen. Die meisten Stücke des Konzerts wurden eigens von den beiden Künstlern für ihre jeweiligen Instrumente eingerichtet und erklingen erstmals in dieser Form.

14. Jan. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Seven Tales from the river

CD-Vorstellungskonzert

Ishu Michael Lohmann Saxophon & Johannes Schenk Klavier stellen ihre CD „Seven Tales from the river“ vor.

Zeit für Entschleunigung – die Stille entdecken. Diesen meditativen Raum der Weite und Entspannung haben die Musiker mit ihren Instrumenten erforscht. „Uns war es wichtig, unserer Musik

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ihren natürlichen Atem zu geben. Deshalb haben wir für unser Album akustische Instrumente verwendet und weitgehend auf elektronische Klangerzeuger verzichtet.“

Ihre Vision beschreiben die beiden mit Keith Jarretts Satz über den großen Minimalisten Miles Davis: „Obwohl da so wenige Töne waren, war so viel in den wenigen Tönen!“

Ein Minimalist und großartiger Melodiker war auch der Saxophonist Charlie Mariano, mit dem beide Musiker verbunden waren. Aus Südindien brachte er Anfang der siebziger Jahre ausdrucksstarke Melodien und Ragas mit, die zur Grundlage für einen Teil der meditativen Improvisationen auf diesem Album wurden.

Und dann war da noch der Rhein…  Er hat das Duo immer wieder aufs Neue inspiriert. Das Tonstudio von Johannes Schenk liegt nämlich in seiner unmittelbarer Nähe. Und so haben sie dem mächtigen Fluss jeden Tag eine neue Geschichte abgelauscht und sie zu den SEVEN TALES verdichtet.

„Wie wunderschön, diese Huldigung an die Stille…“ Markus Stockhausen

„Ich habe diesen coolen und doch warmen Raum genossen, den das Duo hier erklingen lässt.“ Prem Joshua

„Wohltuende Musik“ jazzthing

Johannes Schenk begann im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Da sein Vater Kirchenmusiker war, spielte er früh auf der Kirchenorgel. Seit Abschluss seines Musikstudiums arbeitete er mit Musikern unterschiedlicher Stilrichtungen. Hervorzuheben ist seine Zusammenarbeit mit der Saxophon-Legende Charlie Mariano, mit dem er drei Alben einspielte und zahlreiche Konzerte gab. Als Musikproduzent hat er 2013 die weltweit erste Kochshow für Musiker JOHNNYS KITCHEN (www.johnnys-kitchen.de) ins Leben gerufen.

 

Ishu Michael Lohmann lernte zunächst mit acht Jahren Trompete. Während seines Musikstudiums in Kassel wechselte er im Alter von 19 Jahren zum Saxophon. Durch die Beschäftigung mit der indischen Musik lernte er 2001 den Saxophonisten Charlie Mariano kennen, der ihm ein wichtiger Lehrer wurde. Ishu ist Journalist (Osho Times) und Musiker. Er spielt in unterschiedlichen Formationen (Jazz, Neue Musik, Ambient) – u.a. im Intuitive Music Orchestra von Markus Stockhausen.

21. Jan. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Nel Dolce – Das Kölner Barockensemble

Wild gelernt

Erfrischende Virtuosität und ansteckende Musizierfreude sind die Kennzeichen des von Presse und Publikum gleichermaßen hochgeschätzten Kölner Barockensembles Nel Dolce. Das preisgekrönte Barockensemble widmet sich in seinem neuen Programm bekannten, aber auch weniger bekannten Komponisten (Bach, Telemann, Matteis, Fasch), deren hier gespielten Werke eines

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eint: Auf eigensinnige, selbstbestimmte (autodidaktische) Weise näherten sie sich der eigenen Kunst.
Ursprünglich in unterschiedlichen Musikrichtungen verwurzelt, bringt jedes Ensemblemitglied seine individuelle Persönlichkeit in die gemeinsame Arbeit ein. Auf diese Weise verfügt Nel Dolce über einen weiten musikalischen Horizont, der trotz der gemeinsamen Spezialisierung auf den Bereich der Alten Musik offen bleibt für Experimentierfreudigkeit in andere Epochen und Stile.
Wesentlich geprägt wurde das Ensemble seit 2006 durch das gemeinsame Kammermusikstudium bei Ketil Haugsand an der Hochschule für Musik Köln. Auch in Meisterkursen u.a. bei Gerald Hambitzer, Dorothee Oberlinger, Hille Perl, Markus Möllenbeck und Ingeborg Scheerer vertieften die Musiker ihre Auseinandersetzung mit der Musik des Barock. Anregungen erhielten sie weiterhin durch Konrad Junghänel, Michael Niesemann und Ursula Schmidt-Laukamp. Das Ensemble war 2006 Preisträger des Biagio-Marini-Wettbewerbes, 2010 erzielte Nel Dolce den 1. Preis beim Wettbewerb "Kammermusik auf Historischen Instrumenten" der Hochschule für Musik und Tanz Köln. 2011 ging Nel Dolce als bestes Ensemble aus dem 7. Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb im Stift Melk hervor.

Nach der Debut-CD „Aus der Seele muss man spielen“ aus dem Jahr 2006  folgte im Jahr 2009 die Einspielung der CD "La Rosa". Beide CDs erschienen bei dem Label BeLa Music. Ende 2015 erschien Nel Dolces aktuelle CD "Tierisch barock". http://www.neldolce.de

28. Jan. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Exquisite Noyse

Venez regretz

Das Motiv des regret (wörtl.: Bedauern) war in der französischen Kunst des späten 15. Jahrhunderts allgegenwärtig. Dieses Wort signalisierte Wehmut, Melancholie und Seelenschmerz, der üblicherweise durch den Verlust einer geliebten Person verursacht wurde. Regret ist in Lyrik aller Genres, vor allem aber in den beliebten complaintes und déplorations zu finden - aber nirgends ist es

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ergreifender und markanter festgehalten als in den Texten, die von den grössten Komponisten der Renaissance vertont wurden: „Mille regretzvon Josquin, „Va t’en regretund Venez regretz von Loyset Compère, Allez regretz von Hayne van Ghizeghem...

Exquisite Noyse, renaissance violin band

Paula Kibildis Violine
Daniel Lind Viola
Johannes Loescher Bassvioline
mit
Anna Herbst Sopran

Exquisite Noyse
mit Instrumenten der Violinfamilie in allen Größen, ist ein engagiertes und kreatives Team von Musikern, alle Spezialisten für die Musik des 16. und 17. Jahrhunderts.
Durch unseren kreativen und fantasievollen Umgang mit dem bedeutenden Repertoire, den Spieltechniken und dem Instrumentarium der Renaissancezeit schaffen wir ein ungewöhnliches und frisches Klangbild der Violine. Unsere Instrumente sind von der tiefsten bis zur höchsten Saite in historischer Weise mit Darmsaiten ohne Umspinnung ausgestattet.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstand die Violine, eine bahnbrechende technologische Errungenschaft im Umfeld fundamentaler Veränderungen in der Musik. Diese differenzierte und unmittelbar ausdrucksstarke Musik, die früheste Stimme der Violine - strahlend, verführerisch, frisch und noch ungefesselt von Konventionen, die sich in späteren Jahrhunderten entwickelt haben - bieten wir mit besonderem Elan und sorgen für ein einzigartiges und stimmungsvolles Konzerterlebnis.


Anna Herbst
Die Sopranistin Anna Herbst studierte Gesang bei Josef Protschka (Diplom) und Kai Wessel (Master, „sehr gut“) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Master Barockgesang am Institut für Alte Musik der HfMT Köln sowie Master Opernelitestudio (Master „mit Auszeichnung“) bei Gerard Quinn an der Musikhochschule Lübeck.
In Meisterkursen bei Edita Gruberova, Dame Emma Kirkby, Silvana Bartoli-Bazzoni, Paul Agnew, Sissel Hoyem-Aune und Krisztina Laki vervollständigte sie ihre Ausbildung. Sie war Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung, Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Gesang, Finalistin des Liedwettbewerbes der HfMT Köln 2013 und des Verband Deutscher Konzertchöre „Podium junger Gesangssolisten“ 2015. Ihre Engagements führten sie u.a. in die Tonhalle Zürich, die Kölner Philharmonie, den großen Sendesaal des WDR in Köln, die Tonhalle Düsseldorf, sowie nach Frankreich, Italien, Liechtenstein und die Schweiz. Auf der Opernbühne war sie in der Oper Köln, dem Theater Aachen und dem Theater Lübeck zu erleben. In der Spielzeit 2014/15 gehörte sie dem internationalen Opernelitestudio am Theater Lübeck an.

4. Feb. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Tangogyim

Klezmer und jiddische Lieder

Stefanie Hölzle Geige, Klarinette, Bratsche & Gesang und Daniel Marsch Akkordeon & Gesang

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa, über den Balkan bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre. Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und natürlich Gesang interpretiert

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Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, Lieder aus Bulgarien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

https://www.tangoyim.de/

 

18. Feb. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Roland Vossebrecker - Piano

Benefizkonzert für Oxfam

Ausgewählte Charakterstücke aus J. S. Bachs „Das Wohltemperierte Klavier“ und Kanon-Sonatinen von Roland Vossebrecker

Roland Vossebrecker (1965)    studierte in Köln Klavier bei Prof. Wilhelm Neuhaus und Dirigieren bei Prof. Volker Wangenheim. Er lebt freischaffend als Komponist, Dirigent, Pianist sowie als Lehrer in diesen Fächern in Bergisch Gladbach.

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Vossebrecker komponierte zahlreiche Klavier-, Kammermusik-, Ensemble- und Orchesterwerke, darunter z.B. das „Lyrische Requiem“ (1989) auf Texte von Kindern des Gettos Theresienstadt, ein Konzert für 12 Instrumente (1993), ein Konzert für 5 Solisten und Orchester (1998), eine Sonate für Cello und Klavier (2000), das Klavierbuch (2004), das Klavierbuch Band 2 (2007/08), zwei Trios für Oboe, Heckelphon und Klavier (2006/2009), eine Sonate für Klarinette und Klavier (2012), eine Sonate für Oboe und Klavier (2013) u.v.a.m.

Seit 2015 spielt Roland Vossebrecker regelmäßig Benefizkonzerte für Oxfam.

Die großartige Arbeit von Oxfam auf den Gebieten der nachhaltigen Entwicklungshilfe, der Katastrophenhilfe und der politischen Kampagnen für eine gerechtere Welt ohne Hunger und Armut hat mich überzeugt, in Zukunft regelmäßig Benefizkonzerte für Oxfam zu spielen. Oxfam hilft, stärkt und schützt Frauen in der sogenannten Dritten Welt. Diese Hilfe kommt in besonderem Maße den Familien und Dorfgemeinschaften zugute. Dies möchte ich mit meinen Konzerten unterstützen.“

25. Feb. 2018


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr. 3

Nel Vento

Von mild bis stürmisch wild - Klangvielfalt die beflügelt

Simone Hauprich Klarinette
Katrin Steinfeld Fagott
Eri Uchino Klavier

Die musikalische Bandbreite des Ensembles reicht von Barock über Klassik bis hin zur Moderne. Unter dem Motto “Von mild bis stürmisch wild“ präsentieren die Musikerinnen ein abwechslungs- und

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klangfarbenreiches Programm mit Werken von Bach bis Curtis."
Die Musikerinnen fanden zu einem Kammermusikensemble in außergewöhnlicher Besetzung zusammen: Ein Klavier "im Wind" der Blasinstrumente Klarinette und Fagott. Die musikalische Bandbreite des Ensembles reicht von Barock über Klassik bis hin zur Moderne. In den Konzerten werden nicht nur verschiedene Musikstile präsentiert, die Musikerinnen treten auch in unterschiedlichen Besetzungen auf, als Trio, Duo oder als Solistinnen. Auf diese Weise wird dem Publikum mit Werken von Bach bis Curtis ein abwechslungs- und klangfarbenreiches Programm geboten."

Simone Hauprich
erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von 9 Jahren an der Kreismusikschule Trier-Saarburg von Hans-Albert Schwarz. Nach kurzer Zeit wechselte sie zu Thomas Krautwig, der sie sowohl erfolgreich auf die langjährige Mitgliedschaft im Landes-Jugend-Blasorchester Rheinland-Pfalz, als auch auf die Aufnahmeprüfung an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf vorbereitete. Hier schloss Simone Hauprich bei Prof. Kerstin Grötsch ihr Instumentalpädagogik-Studium mit dem Diplom ab. Anschließend wechselte sie an das Conservatorium in Maastricht zu Thorsten Johanns, wo sie 2013 erfolgreich das künstlerisches Aufbaustudium mit dem "Master of Performing Arts" beendete. Ihre künstlerische Ausbildung wurde ergänzt durch zahlreiche Meisterkurse im In- und Ausland u.a. bei Prof. Ulf Rodenhäuser, Karl Leister und Prof. Marco Thomas. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit konzertiert Simone Hauprich regelmäßig mit verschiedenen Orchestern und Ensembles. Konzertreisen führten sie beispielsweise nach Frankreich, die Niederlande und Südkorea. Darüber hinaus wirkte Simone Hauprich an verschiedenen CD- sowie Rundfunkproduktionen mit.

Katrin Steinfeld
nahm ihr Fagottstudium an der Folkwang-Hochschule Essen bei Professor David Tomàs-Realp und Professor Malte Refardt auf. Nach dem Abschluss als Diplom-Musikpädagogin begann sie ihre künstlerische Ausbildung bei Professor Thomas Ludes an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Standort Wuppertal. Im Anschluss an die künstlerische Reifeprüfung setzte sie ihr Studium bei Oscar Bohorquéz fort und legte 2009 ihr Konzertexamen ab. Gleichzeitig erwarb sie am Orchesterzentrum NRW, Dortmund, das Orchesterexamen. Meisterkurse bei renommierten Professoren begleiteten ihren musikalischen Werdegang. Ihre Kompetenzen erweitert sie durch Studien im Bereich Barockfagott bei Wouter Verschuren, Den Haag. Katrin Steinfeld war Stipendiatin der Bayreuther Richard-Wagner-Stiftung. Orchestererfahrung sammelte sie in verschiedenen Orchestern, bei Konzerten im In – und Ausland sowie bei CD- und Rundfunkaufnahmen. Ihr Debüt als Solistin gab sie mit der Polnischen Kammerphilharmonie im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Auf Einladung des WDR nahm sie 2009 an den ersten Open Auditions teil. Regelmäßig konzertierte sie mit dem Fagottduo duobasston. Gemeinsam mit der Pianistin Enikö Miklos war das Ensemble 2013 live zu Gast in der Radiosendung WDR 3 TonArt.

Eri Uchino
erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren an der Yamaha-Musikschule in Japan. 2006 absolvierte sie ihr Bachelor-Studium im Fach Klavier an der Japan-Universität in Tokio bei Prof. Yo Reitei. Für Ihre hervorragenden Leistungen wurde ihr der Rektor-Preis verliehen. Danach folgte ihre weitere musikalische Ausbildung in Wuppertal an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo sie 2007-2010 ihren Diplom-Studiengang im Fach „Künstlerische Instrumentalausbildung“ bei Prof. Josef Anton Scherrer und danach 2010-2012 ihr Master-Studium im Fach Liedbegleitung bei Prof. Ulrich Rademacher mit Auszeichnung absolvierte. Als Kammermusikerin erhielt Eri Uchino mehrere Preise, u.a. den 1. Preis beim „Cantando-Parlando-Liedwettbewerb“ in St. Augustin sowie den 2. Preis beim „12. Wuppertaler Musikwettbewerb“. 2014 war sie als Lied-Duo mit der Sopranistin Aikaterini Koufochristou live zu Gast beim WDR3 in der Reihe „Open-Auditions“.
Sie wurde 2010 Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands. In den letzten Jahren konzertierte sie in verschiedenen Kammermusik-Ensembles, und 2015 begann ihre eigene kammermusikalische Konzertreihe mit dem Titel „Gespräch“ in Chiba/Japan. Als Korrepetitorin unterrichtete sie bei mehreren internationalen Meisterkursen und ist seit 2015 an der Bergischen Universität Wuppertal tätig.

Weitere Informationen unter:  www.nelvento.de

4. März 2018


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

AMEN HAYR SURB

Armenische Sakralmusik und Werke von Johann Sebastian Bach

Lilit Tonoyan Violine
François-Marie Lhuissier Cello

Begleitet von dem französischen Cellisten François-Marie Lhuissier präsentiert Lilit Tonoyan ihr aktuelles Programm, welches zwei Welten verbindet: frühmittelalterliche Sakral-Gesänge aus Armenien und Instrumentale Werke von Johann Sebastian Bach.

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Die armenische Violinistin Lilit Tonoyan interessierte sich schon seit ihrem Studium an der HfMT Köln für traditionelle Musik aus Ihrer Heimat. So gründete sie 2008 das Cologne World Jazz Ensemble, welches hauptsächlich armenische traditionelle Musik mit Jazz und Improvisation kombiniert.

Seit einigen Jahren befasst sie sich nun mit der armenischen Sakralmusik. Ein erster Anstoß für sie war der 100. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern am 24. April 2015, wo sie zum ersten Mal ihre Bearbeitung von „Ter voghormea“ (Herr, erbarme Dich) spielte. Mit diesem neuen und gleichzeitig uralten Stück aus ihrer Heimat sowie der Musik von Johann Sebastian Bach, gewann Lilit Tonoyan den Kunstförderpreis der Stadt Neuss 2015 in der Sparte Musik.
Die Begeisterung für das „neue Uralte“ war auch beim Konzertpublikum sehr groß. Die Idee, weitere sakrale Monodien aus Armenien zu arrangieren und zusammen mit ausgewählten Bach-Sätzen auf eine CD aufzunehmen, war geboren.
Die Sakralgesänge werden also instrumental vorgetragen. Bei den Arrangements hat man die ursprüngliche Schlichtheit und die religiöse Reinheit bewahrt, aber gleichzeitig auch die Kirchenlieder mit den individuellen Erfahrungen der Interpreten als Mensch und Musiker von heute bereichert.

Im Frühjahr 2018 erscheint Lilit Tonoyans Debüt-CD mit dem Programm „Amen Hayr Surb“ beim Label Kaleidos.

 Lilit Tonoyan, geboren 1986 in Jerewan, der Hauptstadt Armeniens, bekam mit 6 Jahren Violinunterricht und studierte mit Diplomabschluss am staatlichen Komitas-Konservatorium in Jerewan. Im Jahr 2007 kam sie mit einem Stipendium für Künstler des DAAD an die Hochschule für Musik Köln. Dort studierte sie in den Klassen von Prof. Ingeborg Scheerer und Prof. Albrecht Winter und machte 2012 ihren Abschluss im Studiengang Master of Music. Entscheidende Impulse bekam sie außerdem von den Professoren Anthony Spiri (Kammermusik), Dirk Mommertz (Kammermusik), Richard Gwilt (Alte Musik) und David Smeyers (Neue Musik).

Schon als Kind nahm sie an vielen Konzerten und Wettbewerben teil und gewann 2002 den 2. Preis im nationalen Khachaturyan-Wettbewerb von Armenien sowie ein Stipendium des Internationalen Brahms-Wettbewerbs in Österreich. 2008 folgte ein Sonderpreis beim Internationalen Violinwettbewerb Henri Marteau sowie ein Stipendium des Kölner Gymnasial und Stiftungsfonds als besonders begabte Studentin. 2009 wurde sie Stipendiatin der Wagner-Stiftung und bekam 2010 ein Förderstipendium der Günther-Wand-Stiftung. Seit 2016 ist Lilit Tonoyan Stipendiatin der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein.

Lilit Tonoyan befasst sich seit der Studienzeit sowohl mit der Historischen Aufführungspraxis als auch mit Neuer Musik und trat mit verschiedenen Formationen auf (u.a. Concerto con Anima Köln, Studio MusikFabrik Köln, Ensemble 20/21).

2008 gründete sie mit Absolventen der Hochschule für Musik Köln und des Konservatorium Maastricht das Cologne World Jazz Ensemble, welches armenische traditionelle Musik mit Jazz und Improvisation kombiniert. Mit der Band gewann sie 2012 einen Sonderpreis beim Citroën-Musikwettbewerb und war 2013 Finalistin bei „Creole NRW“. Im Jahr 2012 erschien die Debüt-CD der Band „Armenische Tänze“ und 2014 das zweite Album „Lullabies & Other Stories“.

Im Jahr 2015 gewann Lilit Tonoyan den Kunstförderpreis der Stadt Neuss in der Kategorie Musik. Beim Wettbewerb für den Preis hat sie unter anderem das von ihr auf Grundlage eines armenischen  Sakralliedes komponierte Stück „Ter voghormea“ (Herr, erbarme dich) aufgeführt.

Seit dem beschäftigt sich Lilit Tonoyan intensiv mit der Sakralmusik ihrer Heimat. Da es bisher keine Instrumentalen Fassungen davon gibt, hat sie sich der Aufgabe gewidmet, einige Sakral-Lieder aus dem frühen Mittelalter für Violine zu arrangieren. Seit Anfang 2017 wirkt Cellist Davit Melkonyan im Projekt mit. Die beiden Musiker spielten im August 2017 diese „neue uralte“ Musik sowie einige auserwählte Werke von J. S. Bach für das Label „Kaleidos Musikeditionen“ ein. Die Debüt-CD erscheint im Frühjahr 2018.

François-Marie Lhuissier
Der französische Cellist François-Marie Lhuissier ist ein vielseitiger Musiker, der für seine Sensibilität und technische Präzision bekannt ist. Als ein gefragter Kammermusikpartner wurde er im Jahr 2013 mit seinem Streichquartett und 2016 mit seinem Klavier Trio in dem Kammermusikwettbewerb der Hochschule für Musik und Tanz Köln jeweils mit dem 1. Preis ausgezeichnet.  Außerdem spielt er häufig in Orchestern, wie zum Beispiel als Tuttist im Gürzenich Orchester Köln, als Solo-Cellist der Klassischen Philharmonie Bonn und der Orchesterakademie Sostenuto in Frankreich.  Dadurch ist er viel in Europa unterwegs, um zu konzertieren. 
Im Jahr 2007 bestand François-Marie Lhuissier die Aufnahmeprüfung des Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Lyon in der Klasse von Anne Gastinel und Edouard Spey-Triomphe, wo er seine Spieltechnik verfeinern konnte.  Nach dem Erhalt seines Bachelors im Jahre 2011 studierte er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Maria Kliegel. Im Jahr 2016 schloss er sein Masterstudium mit herausragender Note ab.  Weitere musikalische Impulse erhielt er durch berühmte Cellisten wie Jérôme Pernoo, Enrico Bronzi, Thomas Strahl und Gary Hoffmann. 
Abgesehen von seinen Konzerttätigkeiten unterrichtet er an der Rheinischen Musikschule Köln und bereitet regelmäßig Schüler für die Teilnahme bei Jugend Musiziert vor.

18. März 2018


15 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

DuoScope-Kinderkonzert

DuoScope präsentiert Muriel Murmeltier und Stanislaw Storch
Ein Kinderkonzert für Leute von 4 bis 99 mit

Andy Miles Klarinette
Laura Wiek Cello

Die Geschichte:
Eine Klarinette hat Andy Miles im Gepäck, Laura Wiek ein Cello: Spielerisch bringen die beiden Musiker dem jüngsten Publikum

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zunächst die Eigenheiten ihrer beiden Instrumente näher und eröffnen voller Witz, was man mit einem Blas- und einem Streichinstrument so alles anstellen kann. In ihrer klingenden Geschichte schlüpfen Laura Wiek und Andy Miles dann in die Rollen der sympathischen Freunde Muriel Murmeltier und Stanislaw Storch: Da taucht – uhh – Brutus Bartgeier auf. Muriel hat schrecklich Angst, läuft weg und – oh Graus – fällt in ein Loch. Mit Hilfe von Stanislaw Storch und anderen Tieren – und mit Hilfe der Kinder und mit ganz viel Musik – wird Muriel schließlich wieder gefunden. Ende gut, alles gut.

 

18. März 2018


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

DuoScope

DUOLOGE-Ein besonderes Klangerlebnis mit Klarinette und Cello
Lyrisch, kraftvoll, leidenschaftlich

Andy Miles Klarinette
Laura Wiek Cello

Das DuoScope bietet intensivste Kammermusik mit zwei Melodieinstrumenten. Ob Mozart, McKinley oder Piazzolla - das Programm spannt einen großen Bogen von gestern bis heute, ist kraftvoll, lyrisch, spannend, innovativ. Virtuose Leichtigkeit paart sich

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mit geistig künstlerischer Ernsthaftigkeit. Im einstündigen Programm werden Originalkompositionen – große Meisterwerke, die dennoch selten auf den Konzertbühnen zu hören sind - um eine Auswahl arrangierter Werke bereichert.

Andy Miles gehört heute zu den international bekanntesten und kreativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Gemeinsam mit der Cellistin Laura Wiek begibt sich Miles nun auf ein in der Musikwelt weithin unerforschtes Gebiet. Auf kleinstem Raum führen sie die klanglichen Facetten von Blas- und Streichinstrument zusammen und zu Gehör kommt: Wie “barock” die Klarinette klingen kann - ein Instrument, das zu Zeiten Bachs noch längst nicht zum gängigen Instrumentarium zählte. Welches Virtuosentum sie zu Zeiten Mozarts auf die Konzertbühnen rief. Und wohin sie sich schließlich im Jazz des 20. Jahrhunderts entwickelte.

Ebenso vielfältige Facetten hat das Cello, vom Basso Continuo bis zum klangvollen Soloinstrument. So offenbart das Programm einen weiten Spannungsbogen in Sachen musikalischer Genres sowie Klangreichtum der Instrumente.

Programm DUOLOGE: 

Wolfgang Amadeus Mozart  Duo Sonate KV 292 für Fagott und Violoncello
Mehr als 100 Jahre nach Mozarts Tod erst kam die Fagott-Sonate KV 292 heraus, unbekannt ist obendrein, wann und wo er sie schrieb. Bei dem diesem Werk handelt es sich nicht um ein Duo, in dem Fagott und Violoncello als gleichberechtigte Partner auftreten. Im Vordergrund steht klar das Fagott, während das Violoncello die Aufgabe eines Basso continuo übernimmt, wobei sich die beiden eher tiefen Instrumente wunderbar ergänzen, ineinander verweben, eins werden. Mit der Klarinette als strahlendes Soloinstrument wird ihr nun ein ganz besonderer Charme zugedacht.

Phyllis Tate Sonata (1947)
Die englische Komponisten Phyllis Tate war bekannt für ihre ungewöhnlichen Instrumentierungen. So schrieb sie zum Beispiel Lieder für Bariton mit Begleitung eines Bläserquintetts plus Harfe oder Stücke für vier Sänger und Streichquartett plus Celesta. Außerdem experimentierte sie innerhalb sämtlicher Gattungen – angefangen von der Klavier- und Kammermusik über Orchesterwerke, Oper und Operette bis hin zur Kirchen- und reinen Vokalmusik.
Die Sonata für Klarinette und Cello beschreibt den Lebensabschnitt einer allein lebenden Frau. Einsamkeit, Traurigkeit, Demut sind die vertonten Themen, aber auch Freude und Hoffnung.

Elliott Miles McKinley  Fleeting Moments (1994)
„Fleeting Moments“ ist eine Reihe kurzer Charakterstücke für Klarinette und Cello. Sie wurden während weniger Tage zu Beginn des Jahres 1094 komponiert.

G. Connesson Disco Toccata (1994)
Mit einem weiteren wichtigen Zeitgenossen offenbaren Laura Wiek und Andy Miles ein weiteres Originalwerk für die Besetzung. Der 1970 geborene Franzose Guillaume Connesson gehört zu den spannendsten Komponisten seiner Generation. Er studierte u. a. am Pariser Conservatoire und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Besonders in seinen frühen Werken gab er einem Bedürfnis nach stilistischer Offenheit nach und bewegte sich in populäre, rhythmisch geprägte Musikströmungen. Dies schlug sich in Werken wie „Night Club“, „Double Quatuor“,„Techno-Parade“ und eben auch in der „Disco-Toccata“ nieder – letztere gerade zweieinhalb Minuten lang. So genannte U- und E-Musik werden hier tatsächlich in einem Werk vereint. Man hört die barocke Toccata ebenso wie die heutige Disco. Was entsteht, ist absolut neu und einzigartig. Musik voller Vitalität und Lebensfreude.

Astor Piazzolla Nightclub 1960

www.duoscope.de

 

25. März 2018


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

MANUEL SÁNCHEZ RIERA - Gitarre

Spanische Gitarre -Von Albéniz bis Turina, über Chopin

Musik von Spanischen Komponisten vom Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Einflüssen aus der mitteleuropäischen Szene.
Dieses Konzert bietet eine kurze Übersicht über die spanische Musik der Jahrhundertwende und wie sich die charakteristischen Elemente der spanischen Volksmusik (Flamenco, Traditionelle Lieder) mit der gepflegten Kunst der Komposition

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im Pariser Konservatorium einander ergänzen. Zu hören werden Stücke von Albéniz, Chopin, Tárrega, Piazzolla und Turina sein.

Manuel Sánchez Riera wurde am 13 Juli, 1984 in Barcelona geboren, in einer musikalisch sehr interessierten Familie. Im Alter von 9 Jahren, begann er mit dem Erlernen der klassischen Gitarre in der Musikschule seines Heimatsortes Sant Feliu de Codines bei Luis Robisco.
In seinem weiteren Werdegang hatte er das Glück, sich bei den Meistern Fernando Rodríguez, Javier Riba, und Michel Perez Rizzi weiterbilden zu können. Seine Leidenschaft für die Gitarre brachte ihn bis zum Conservatorio Superior de Música "Rafael Orozco", in Córdoba.
Zur Vervollständigung seiner Ausbildung ist er nach Deutschland gereist, um bei dem Koblenz International Guitar Festival & Academy in der Klasse von Aniello Desiderio zu studieren. Als Abschluss spielte er Rodrigos „Concierto de Aranjuez“ mit dem Staatsorchester Rheinische Philarmonie, Koblenz.
Darüber hinaus trat er in zahlreichen Konzerten als Solist auf, unter anderem an kulturträchtigen Orten Spaniens, wie der Theater Kursaal in Manresa, und zur Eröffnung des XIII Festivals für Barock und Renaissance Musik in Vélez Blanco.
Derzeit lebt Manuel Sánchez Riera in Köln und ist als Lehrer an der Musikschule der Stadt Troisdorf tätig.