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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

1. Okt. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Cembaless

Cembaless träumt – ein Konzert in Wort und Musik frei nach Giovanni Boccacios Il Decamerone

Elisabeth von Stritzky Gesang  Annabell Opelt Blockflöten  David Hanke Blockflöten  Stefan Koim Barockgitarre & Laute 
Shen-ju Chang Viola da Gamba  Robbert Vermeulen Theorbe

So wie die jungen Menschen in dem Buch sich mit Geschichten für eine kurze Zeit aus der Realität verabschieden,

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lädt Cembaless die Besucher auf eine Reise ein. Eine Reise in die Welt der Wünsche und Fantasie, der Utopie und der Träume. Etwas Besonderes erwartet Sie bei diesem Konzert: Das Ensemble CEMBALESS reiht eine Vielzahl kleinerer Werke aus Renaissance und Barock, zumeist Lieder und kurze Arien, wie eine Kette schöner Perlen aneinander. Etwas Besonderes ist auch die Besetzung: diese Originalinstrumentarium verspricht eine Musik der leisen Töne, gleichsam Klänge zum Träumen. Ein mechanisches Instrument wie das Cembalo könnte ein solches träumerisches Gewebe zerstören. Der Name des Ensembles, CEMBALESS, weist auf das Fehlen des Cembalos hin: das „less“ bedeutet so viel wie „ohne“.

Überschrieben haben die jungen Leute des Ensemble CEMBALESS ihr Programm: CEMBALESS träumt... ein Konzert in Ton und Sprache frei nach Giovanni Boccacios „Das Dekameron“

Sprache meint hier: Die Interpreten werden die Eigenart der Musik und der Komponisten erläutern. Der Hinweis auf Boccacios „Dekameron“ ist anrührend: Zehn junge Florentiner verlassen, um sich vor dem Tod zu bewahren, die Stadt, in der die Pest wütet, und flüchten auf ein nahes Landgut, das ihnen eine Gegenwelt, eine unbeschwerte, daseinsfrohe Welt der Fantasie und der Träume wird. Wie diese Florentiner sich dort zehn Tage lang mit hundert kunstvollen Erzählungen das Leben erheitern, so möchten die sechs jungen Musiker ihr Publikum mit ihren kleinen, still glänzenden Kostbarkeiten für kurze Zeit in eine andere Welt entführen.

CEMBALESS…

Shen – Ju Chang (Viola da Gamba) aus Taiwan, zurzeit in Salzburg
Stefan Koim (Laute und Gitarre) aus Deutschland, zurzeit in Aachen
David Hanke (Blockflöten) aus Deutschland, zurzeit in Wien
Annabell Opelt (Blockflöten) aus Deutschland, zurzeit in Wien
Elisabeth von Stritzky (Gesang) aus Deutschland, zurzeit in Stuttgart
Robbert Vermeulen (Theorbe) aus den Niederlanden, zurzeit in Köln

Das junge, internationale Ensemble CEMBALESS gründete sich im Jahr 2014 aus den sechs Konzertsolisten Shen-Ju Chang, Stefan Koim, Brendan O’Donnell, Annabell Opelt, Elisabeth von Stritzky und Robbert Vermeulen. Der Name CEMBALESS nimmt die für die heutige Aufführungspraxis ungewöhnliche Besetzung ohne Cembalo im Continuo auf. Eigene Arrangements, die Verbindung von Neuer und Alter Musik, die Wiederentdeckung verloren geglaubter Werke, sowie die Freude an der Vermittlung ihrer Musik sind ihnen wichtig.

Im August 2015 gewann das Ensemble den Publikumspreis des Biagio-Marini-Wettbewerbs in Neuburg an der Donau. Es folgte der Publikumspreis bei ZAMUS Spielwiese im März 2016. In seiner Konzertgestaltung ist Cembaless experimentierfreudig. So erfolgten Gemeinschaftsprojekte mit dem Verein „Lebenskünstler – Kunst tut gut“ oder der Klangkartei und den Leerraumpionieren.

Cembaless wurde im Juni 2016 in die „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“ aufgenommen.

 

 

6. Okt. 2017


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis-Spenden gehen an OPAM e.V.

Schweigen • Singen • Jubilieren

Freitagsmeditations- und Stimm-Improvisationsabend

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox
Gastmusiker*in:
Lucia Mense Flöten
Markus Quabeck Kontrabass
Jan Tengeler Akkordeon u.a.

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle
Im Wechsel von kontemplativer Stille und expressiver Stimm-Klangfülle

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bietet der Abend den Besuchern zu einen die Möglichkeit, bei der Meditation von der Hektik des Alltags abzuschalten, nach innen zu horchen und neue Kraft zu schöpfen. Andererseits kann über das gemeinsame tönen und singen einfacher Pattern und Melodien bei der Stimm-Improvisation die Freude an der eigenen Stimme, ihre Klangvielfalt und Vitalität geweckt und entfaltet werden. Die verbindende Kraft des gemeinsamen Tönens und Singens kann so als Quell der Freude und der Inspiration erlebet werden. Begleitet und unterstützt werden die Besucher auf dieser Reise zwischen kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle von Hinnerick Bröskamp und den Gastmusiker*innen.

8. Okt. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Amore e Problemi

Lieder ohne Worte

Das Orchester „Amore e Problemi“ präsentiert in Arrangements und Eigenkompositionen von Bernd Schaumann Musik für den Zirkus des Lebens: von Franz Schubert bis Kurt Weill, von Gioachino Rossini bis Duke Ellington, von der Musik der Stummfilmzeit bis zu neapolitanischen Canzonen. Darunter finden sich bekannte Klassiker

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und wiederentdeckte musikalische Perlen. 2 Schauspielerinnen (Mitglieder des Orchesters) werden mit erläuternden Texten zur Musik das Konzert bereichern.

Amore e Problemi spielen mit 16 höchsten und tiefsten Blasinstrumenten auf Festen und Feiern, Straßen und Plätzen - kurz und heftig, lang und bedächtig.

15. Okt. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Concerto Speciale

Dozentinnen und Dozenten der Rheinischen Musikschule konzertieren mit Werken von Klassik bis Jazz, im Ensemble und solo.

Es erwartet Sie eine spannende Vielfalt mit Beiträgen unterschiedlicher Genre von Komponisten wie Carl Stamitz, Girolamo Kapsberger, Godfrey Finger, Leonard Bernstein u.a

Trio: Sylvia Dörnemann Sopran Yuichi Sasaki Laute Beate Alsdorf Blockflöte
Duo: Gabriele Diete Gesang & Karin Kloos Klavier
Duo: Maria del Mar Ribas Requena Violoncello & Teresa Pardo Garcia Viola
Duo: Henning Gailing Kontrabass  & Tobias Weindorf Jazz-Piano (The Art Of The Duo)
Solo: Thomas Taxus Beck Elektronische Musik
Solo: Wulfin Lieske Gitarre

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Thomas Taxus Beck
Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik, Komposition bei Bojidar Dimov und der Komposition/Elektronische Komposition bei Hans Ulrich Humpert, Hochschule für Musik Köln.
Leiter des Fachbereichs Komposition, Improvisation und Musiktheorie an der RMS Köln, Künstlerischer Leiter der Response-Projekte der Kölner Philharmonie.
Internationale  Preise und Auszeichnungen u.a.:
1. Preis des 9. Internationalen Kompositionswettbewerbs des Wiener Sommer- Seminars für Neue Musik, Wien, Österreich; 1. Preis Prix Ars Acustica, internationaler Wettbewerb des Westdeutschen Rundfunks;  1. Preis Mobius Award (gemeinsam mit zinnobergruen), New York, USA;  Deutscher Klangkunst-Produktionspreis des Westdeutschen Rundfunks und des Skulpturenmuseums Glaskasten, Marl; Honorable Mention Citation Award der National Academy of Music Thessaloniki, Griechenland.


Gabriele Diete    
Musiklehrerexamen am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf in den Fächern klassische Gitarre und Gesang. Diplom der künstlerischen Reifeprüfung Gitarre in Köln. 2004 Diplom Gesangspädagogik an der Folkwanghochschule Essen.
Zum Repertoire gehören Werke verschiedener Stilepochen wie Renaisssance, Barock, Klassik und Zeitgenössische Musik.  Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich der Improvisation mit Stimme und Gitarre.
Karin Kloos
geboren in Hessen, Studium an der Hochschule für Musik, Köln mit Abschluss SMP im Fach Klavier und Allgemeine Musikerziehung. Seit 1980 Lehrtätigkeit an der Rheinischen Musikschule der Stadt Köln. Seit 1995 Leiterin der Regionalschule Köln-Nord.


Duo Teresa Pardo & Maria del Mar Ribas
Teresa Pardo

Geboren in Valencia (Spanien), studierte sie am “Conservatorio Superior Joaquín Rodrigo” ihrer Heimatstadt und an der Hochschule fu?r Musik und Tanz Köln in der Klasse Prof. Massimo Paris. Neben ihrer Tätigkeit als Dozentin, spielt sie regelmäßig in Orchestern sowie in verschiedenen Kammermusikgruppen (Duo, Trio und Streichquartett). Seit 2013 ist sie Geigen- und Bratschendozentin an der Rheinischen
Musikschule Köln.
Maria del Mar Ribas
wurde in Valencia, Spanien, geboren und ist seit 2007 Diplom-Konzertcellistin und mehrfache Preisträgerin. Als Mitglied in diversen kammermusikalichen Ensembles sammelte sie ein großes Repertoire von Klassisch bis Zeitgenössich und Modern. Bundesweit konzertierte sie unter der Leitung von renommierten Orchesterdirigenten wie Sir Simon Rattle (Berliner Philharmoniker) oder dem Bachspeziallisten Helmuth Rilling. Seit 2015 ist sie Violoncello-Dozentin an der Rheinischen Musikschule Köln.


The Art Of The Duo

Mit dem Duo Weindorf /Gailing stellen sich zwei neue Jazz- Instrumentallehrer der Rheinischen Musikschule Köln vor. Das Repertoire umfasst Standards des American Songbooks, deren Bearbeitungen sowie Jazzkompositionen die von beiden Musikern in diesem kammermusikalischen Rahmen vortragen werden.
Tobias Weindorf
erhielt zunächst eine klassische Ausbildung und studierte dann Jazzklavier bei John Taylor und Hubert Nuss an der Musikhochschule Köln. Mit seiner Frau der Saxofonistin Kristina Brodersen gründete er 2008 das Brodersen-Weindorf Quartett, das bisher zwei Alben veröffentlichte. Außerdem erschien 2015 das im Duo mit Brodersen eingespielte Album ´Rabaneo´ (beim Label Ajazz). Mit seinem Trio, zu dem Gunnar Plümer und Peter Weiss gehören, veröffentlichte er 2017 das Album  ´Stories to Be Told´ (Jazzsick). Weiterhin spielte er u.a. mit Ack van Rooyen, Fay Claassen, Thomas Stabenow, Paul Heller, Tom Gäbel, der Atlanta Jazzband, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, sowie den Bochumer Symphonikern. www.tobiasweindorf.de
Henning Gailing
"Henning is an outstanding bass violinist and player" - Lee Konitz, "Gailing is certainly one of the few modern bass players saturated with the sounds of Oscar Pettiford, Paul Chambers and Israel Crosby." - John Goldsby, “…a beat like Charles Mingus ….marvellous arco-playing…” -  John Ruocco
Ein großer Sound, bodenständiger Groove und melodiöses Solospiel charakterisieren den  Kölner Bassisten Henning Gailing. Seit über 25 Jahren spielt er im Trio mit dem Pianisten Martin Sasse zusammen. In Live- und Studiosituationen arbeitet er mit bekannten amerikanischen und europäischen Musikern.
Er spielte Touneen u.a. mit Lee Konitz, Mark Murphy, Kevin Mahogany, Jimmy Cobb, Steve Grossman, Scott Hamilton, Vincent Herring, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Philipe Catherine und war an CD-Studioproduktionen u.a. mit Charlie Mariano, Steve Grossman, Vincent Herring, Peter Bernstein, Gregory Hutchinson, Martin Sasse, Silvia Droste, Kevin Mahogany, Matthias Erlewein, Paul Kuhn Big Band und Tony Lakatos beteiligt. Ferner war er u.a. bereits auf dem Northsea Jazz Festival, dem Istanbul Jazz Festival, dem Glasgow-, Brecon- und Pori Jazzfestival und bei Dubai Jazz und den InnTönen zu hören. Henning Gailing ist regelmäßig beim Ascona Jazzfest eingeladen. www.henninggailing.de


Wulfin Lieske

lebt als Gitarrist, Pädagoge und Komponist in Köln. Er wurde 1956 in Linz (Österreich) geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Zu seinen Lehren zählen Karl Heinz Böttner, Hubert Käppel, Jose Tomás, Oscar Ghiglia und John Williams. Frühe Wettbewerbserfolge leiteten eine internationale Konzertkarriere ein, die bis heute durch eine umfangreiche und Maßstab setzende Diskographie ergänzt wird. Wulfin Lieske arbeitete u.a. mit Gidon Kremer, Astor Piazzolla und dem Hillard Ensemble zusammen. Er spielt die legendäre 1856 von Antonio Torres gebaute "La Leona" sowie eine Santos Hernandez von 1925.
Sein kompositorisches Œuvre umfasst Werke für Gitarre Solo und im Duo, Klaviermusik, Werke für Chor und Kammermusik. Nach der Uraufführung seiner Symphonischen Dichtung "Dreamtime" für Didgeridoo, Gitarre und großem Orchester in der Philharmonie Köln (2013) entstanden Concerti für Klarinette, Violine und Violoncello. Sein nächstes Werk wird ein Klavierkonzert sein. 2017 erfolgen die Uraufführungen seines Violinkonzertes "Resurrection" (Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen) und der Gesamtfassung von "In Luce" für Sopran, Gitarre, Chor und Streichorchester. www.wulfinlieske.com

22. Okt. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Trio Spiegelbild

Bilder einer Ausstellung

Vadim Baev Akkordeon
Konstantin Zvyagin Klavier
Xavier Larsson Saxofon

Das Trio "SpiegelBild" in der Besetzung Saxofon, Akkordeon und Klavier wagt einen frischen Blick auf klassische Musik und präsentiert berühmte Werke durch eine ungewöhnliche instrumentale Besetzung in überraschend neuen Farben.

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Neben der Suche nach Originalwerken für diese Besetzung arbeitet das Trio "SpiegelBild" weiter an der Neuvertonung klassischer Werke, sowie an Werken zeitgenössischer Komponisten.

Sein Debüt feierte das Trio auf seiner 2-wöchigen Konzertreise durch viele Städte Russlands (Moskau, Velikij Nowgorod, Pskov, Arkhangelsk, Cherepowets, Nyandoma und Nowodvinsk) im November 2016. Das Publikum zeigte große Begeisterung für die gelungenen Bearbeitungen des Ensembles und den einzigartigen Klang der dargebotenen Werke.

An den Tasten ergänzen sich zwei junge Absolventen der berühmten Gnesins Musikakademie in Moskau: Konstantin Zvyagin und Vadim Baev.
Schon bald nach ihrem Hochschul-Abschluss in 2014 begannen sie in Deutschland als "Gnesins-Duo" klassischen Werken durch eine zuvor nie gehörten Instrumentierung neue Akzente zu verleihen. Die begeisterte Resonanz des Publikums und ihr Zusammentreffen mit dem begnadeten Saxofonisten Xavier Larsson inspirierte Sie zur Gründung des Trios "Spiegelbild", das weltbekannte Werke in ein neues Licht setzt.
In ihrem musikalischen Programm stellen Sie unter anderem folgende Werke in eigener Bearbeitung vor:
- "Bilder einer Ausstellung" des genialen russischen Komponisten (XIX. Jahrhundert) Modest Mussorgsky,
- "Le Boeuf Sur Le Toit" von Darius Milhaud (Ende des XIX. Jhts - Anfang des XX. Jhts, Frankreich)),
- "Jahreszeiten" von Astor Piazzolla (Argentinien)
- und ausgewählte Stücke des spanischen Komponisten Manuel de Falla.


Die Musiker:
Vadim Baev, 27, (Akkordeon)
Geboren in Sewerodwinsk, Nord-Russland, erlernte sein Instrument bereits im Alter von 5 Jahren, studierte an der Gnesins-Akademie Moskau Akkordeon im akademischen Fach und wechselte 2014 nach Deutschland ins "Master of Musik Programm" bei Prof. Helmut Quakernack an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Konstantin Zvyagin, 27, (Klavier)
aus der alten russischen Stadt Velikij Nowgorod. Die wichtige Station seiner Ausbildung war Studium an der Gnesins-Akademie Moskau bei Prof. Tatjana Zelikman.
Seit 2014 "Master of Musik Programm" bei Prof. Nina Tichman an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln

Xavier Larsson, 26, (Saxofon)
begann seine Ausbildung in den Fächern Violine und Saxophon in seiner Heimatstadt Ciutadella de Menorca, Spanien, und nahm dann ein Saxophon-Studium an der Musikhochschule in Mallorca („Conservatori Superior de Música de les Illes Balears”) auf. Nach drei Jahren wechselte er an das Konservatorium Liceu in Barcelona, wo er sein Studium mit Auszeichnung beendete. Zur Zeit bereitet er sich auf sein Konzertexamen an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof. Daniel Gauthier vor.

29. Okt. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

long clarinets - short stories?

Drei Bassklarinetten und ein Gong im Raum.

Bassklarinetten: Katharina Bohlen; Reinald Noisten, Claudius Reimann

Lange Klarinetten erzählen kurze Geschichten.  Dabei verlassen die Musikerinnen und Musiker die Bühne und spielen von unterschiedlichen Orten im Raum auf ihren Saxofonen, Klarinetten und einem symphonischem Gong. Reinald Noisten, Katharina Bohlen und Claudius Reimann sind drei renommierte Musiker,

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die aus den Bereichen Klezmer, Klassik und Jazz kommen. Eine CD des Trios erschien 2015 im Label Creative Sources.

Katharina Bohlen
Die Klarinettistin Katharina Bohlen studierte an der Folkwang Universität der Künste, wo sie 2009 mit dem Folkwangpreis ausgezeichnet wurde. Seit 2008 steht die kammermusikalische Arbeit im Vordergrund. 2014 erschien ihr Debutalbum „2nd floor“ im Label Creative Sources.?- Homepage von Katharina Bohlen:  www.dieklarinettistin.de

Claudius Reimann
Der Sografonist Claudius Reimann gilt mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen und Konzerten als renommierter Improvisationsmusiker. Das Jazzpodium schreibt über Claudius Reimann: „Die Kunst entsteht dadurch, dass man sie für sich reklamiert. Jedenfalls steht sogra bei Reimann für ein Kunstwort und umreist eine nicht näher bezeichnete Kunstutopie.“?- Homepage von Claudius Reimann: www.sogra.de

Reinald Noisten
Studierte Klarinette an der Musikhochschule Köln und nahm dort an verschiedenen Meisterkursen teil. Bekannt wurde er vor allem durch das Ensemble Noisten, das sich voll und ganz dem Klezmer verschrieben hat.

3. Nov. 2017


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis-Spenden gehen an OPAM e.V.

Schweigen • Singen • Jubilieren

Freitagsmeditations- und Stimm-Improvisationsabend

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox
Gastmusiker:
Frank Berzik Klarinetten
Matthias Kurth Oud (Arabische Kurzhalslaute)
Axel Mühle Bass

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle
Im Wechsel von kontemplativer Stille und expressiver Stimm-Klangfülle

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bietet der Abend den Besuchern zu einen die Möglichkeit, bei der Meditation von der Hektik des Alltags abzuschalten, nach innen zu horchen und neue Kraft zu schöpfen. Andererseits kann über das gemeinsame tönen und singen einfacher Pattern und Melodien bei der Stimm-Improvisation die Freude an der eigenen Stimme, ihre Klangvielfalt und Vitalität geweckt und entfaltet werden. Die verbindende Kraft des gemeinsamen Tönens und Singens kann so als Quell der Freude und der Inspiration erlebet werden. Begleitet und unterstützt werden die Besucher auf dieser Reise zwischen kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle von Hinnerick Bröskamp und den Gastmusiker*innen.

5. Nov. 2017


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr.

flux music

Florian Stadler Akkordeon
Christina Fuchs Saxophon & Klarinetten

Der Akkordeonist Florian Stadler und die Saxofonistin, Klarinettistin und Komponistin Christina Fuchs sind schon seit vielen Jahren ein musikalisches Paar, das seinesgleichen sucht. Sie bewegen sich mit Leichtigkeit und grosser Intensität durch die eigene Welt ihrer Kompositionen

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und scheinen dabei keine technischen Grenzen zu kennen. Was Fuchs und Stadler anfangen, wird immer ein musikalisches Zwiegespräch: sie können schnell und laut. Sie können grooven, aber viel wichtiger ist ihnen der Klang, zusammenschmelzende Klangstrukturen, filigranes Soundgewebe oder in freier, manchmal wilder, stets intensiv aufeinander bezogener Improvisation, mit atemberaubenden Wendungen von totaler Verschmelzung  zu totaler Individualität. Ihr aufregendes Spiel wirkt mühelos, innig, lust- und humorvoll.

19. Nov. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Kairós-Ensembles

Spannungsfelder - Musik aus der Sowjetunion

Bärbel Klein Violine
Karel Walravens Violine
Doris Funke  Viola
Marei Seuthe Violoncello
Claudius Roller Klavier

Zu hören sind Werke der sowjetischen Komponisten Arvo Pärt, Dmitri Schostakowitsch und Sergej Prokofieff. Alle 3 Komponisten

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erlebten Zeiten großer gesellschaftlicher Umbrüche. Dies hatte starken Einfluss auf  ihre Situation als Komponisten. Dabei haben sie sowohl in ihren individuellen Lebensläufen wie  auch künstlerisch sehr unterschiedlich reagiert.

Prokofieff entschied sich lange Zeit für die Emigration (USA, Paris) in der er künstlerische Freiheit hatte. Aus dieser Phase stammen die „Cinq Melodies“.  Schostakowitsch lebte konflikthaft zwischen künstlerischer Anpassung und Subversion, was starke Brüche in seiner Musik zur Folge hatte. Das  Quintett steht als Beispiel des Kompromisses und künstlerischen Erfolges nach einer Phase der kulturpolitischen Sanktionen gegen ihn. Pärt dagegen wählte den Rückzug und einen künstlerisch radikalen Wandel in Richtung starker Vereinfachung der Mittel und Kontemplation anstatt Komplexität.

Das Programm:

Sergej Prokofieff:            
Cinq Mélodies opus 35a (1925) - Violine und Klavier

Arvo Pärt:                         
„Spiegel im Spiegel“ (1978) - Violoncello und Klavier

Arvo Pärt:
Streichquartette “Da pacem Domine” und “Psalom”

Dmitri Schostakowitsch:
Quintett opus 57 (1942) -  Klavier, 2 Violinen,Viola,Violoncello

Die Anfänge des Kairós-Ensembles liegen schon 3 Jahrzehnte zurück. Die Gründerinnen, Marei Seuthe, Bärbel Klein, Doris Funke fanden in der Hochschule für Musik in Köln zusammen, wo sie u.a. beim Amadeus-Quartett Kammermusikunterricht hatten.
Vor 2 Jahrzehnten wurde Claudius Roller der Pianist des Ensembles. Im April 2017 kam Karel Walravens als weitere Violine hinzu.
Das Ensemble konzertiert mit Programmen in variablen Besetzungen, vom Duo bis Quintett. Dabei liegen thematische Konzepte zugrunde.
Das Repertoire reicht von der Klassik bis zur klassischen Moderne.

Claudius Roller
Aufgewachsen in Süddeutschland. Klavierunterricht  bei Karl-Wilhelm Berger in Stuttgart bis 1985. Danach Studium in den Fächern Instrumentalpädagogik und Tonsatz mit Hauptfach  Klavier bei Aloys Kontarsky und Peter Degenhardt an der Hochschule für Musik Köln. Zusatzausbildung  im Fach Dispokinesis bei G.O. v. de Klashorst. Seitdem in Köln als Klavier-Pädagoge an der Carl-Stamitz-Musikschule und als freischaffender Pianist tätig.

Karel Walravens
Studierte Violine am Robert-Schumann-Institut in Düsseldorf bei Prof. Helga Thoene..
Intensives Kammermusikstudium bei den Mitgliedern des Amadeus-Quartett. (Musikhochschule Köln) und Sandor Devich (Bartók-Quartett)
Umfangreiche kammermusikalische Konzerttätigkeit in verschiedenen Besetzungen (Streichquartett, Klaviertrio, -Quartett und –Quintett).
Langjährige freiberuflicheTätigkeit als Orchestermusiker und Instrumentalpädagoge.
Seit 2011 Leiter der städtischen Musikschule der Stadt Troisdorf.

Marei Seuthe,
geboren in Köln,verlegte nach ihrem Cellostudium an der Musikhochschule Köln und einer anschließenden Gesangsausbildung ihren Schwerpunkt auf klassische Kammermusik, Improvisation und Neue Musik. So gestaltete sie als Musikerin und Performerin mehrere Tanztheaterproduktionen, erarbeitete mit den Ensembles Foliafolie und Cello en Vogue inszenierteKonzerte für den WDR  und trat mit dem improvisierenden Chor Millefleurs bei internationalen Festivals auf. Einige ihrer Projekte wurden als CD veröffentlicht, zuletzt das Duoprojekt „Satiesfactory“ mit Dietmar Bonnen (2012) und die CD „Y“ mit dem Gitarristen Phil Reptil aus Paris (2016). 2009 wurde sie als Bühnenmusikerin mit der Produktion Wunschkonzert des Schauspiels Köln zum Berliner Theatertreffen eingeladen und war 2012 und 2014 guest artist beim New Directions Cello Festival in Ithaca, New York.

Doris Funke
Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Werner Neuhaus, Violine,
anschließend Beginn der musikpädagogischen Arbeit an der Carl-Stamitz-Musikschule, Rheinische Musikschule. Wechsel zur Viola mit Unterricht bei Prof. Karin Wolf, seit dem als Bratschistin freischaffend in diversen Ensembles in Köln, Bonn, Düsseldorf tätig. Regelmäßige kammermusikalische Konzerte in unterschiedlichen Besetzungen, Schwerpunkt Klavierkammermusik.

Bärbel Klein
Aufgewachsen in Köln – Porz, während der Schulzeit vielseitige musikalische Ausbildung u.a. an Blockflöte, Gitarre, Klavier und Violine.
Anschließendes Studium der Schulmusik und Instrumentalpädagogik , Hauptfach Violine bei Prof. Werner Neuhaus, an der Hochschule für Musik, Köln.
Es folgten weiterführende Studien bei Walter Schreiber, Berta Volmer und Christiane Hutcap.
Heutiger Schwerpunkt ist  die Dozententätigkeit an der Carl – Stamitz Musikschule , sowie das Konzertieren in diversen kammermusikalischen Besetzungen von Duo bis Quintett.

 

26. Nov. 2017


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr.

Tom Daun

A Celtic Christmas – Winterliche Harfenklänge

Leise, klare, winterliche Töne: auf gotischer, keltischer und barocker Harfe entführt Tom Daun in eine bezaubernde Klangwelt, die den Lärm und Stress der Weihnachtszeit vergessen lässt...

Im Programm A Celtic Christmas stehen Melodien der keltischen Länder im Mittelpunkt: zarte bretonische „Noels“ und

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fröhliche irische „carols“, gregorianische Hymnen aus schottischen Klöstern und lebhafte Tanzmusik aus Wales. Aber auch bekannte adventliche und weihnachtliche Melodie der deutschen Tradition erklingen – Mitsummen und Mitsingen erlaubt…

Zwischen den Stücken führt Tom Daun auf charmante und humorvolle Art in die Geschichte seines Instrumentes ein, erzählt aus dem Leben großer Harfenisten und trägt Auszüge aus literarischen Winter-Texten vor.

Tom Daun
Nach dem Schulmusik-Examen in Köln (Hauptfach Gitarre) erwarb  Tom Daun an der University of Edinburgh Musikethnologie einen „Master of Music Degree“. Seit Mitte der 80er Jahre arbeitet er als freiberuflicher Musikjournalist für verschiedene Radiosender - vor allem im Bereich traditionelle Musik/ Musikkulturen und Alte Musik.

Außerdem ist Tom Daun als Harfenist aktiv: er gilt als renommierter Interpret auf verschiedenen historischen Harfen und auf Harfen der traditionellen Musik (Celtic Harp / Arpa Paraguaya). Er veröffentlichte zahlreiche Solo-CDs, tritt auf Konzertbühnen in Deutschland und ganz Europa auf und ist auch als Dozent auf Harfenfestivals gefragt.

An der Musikschule Solingen leitet Tom Daun das Laien-Orchester „Saitenholz“ sowie, seit Herbst 2015, das von ihm gegründete Tarab-Ensemble für Deutsche und Flüchtlinge. Beim Solinger Projekt „We Perform“ war Tom Daun von 2015 bis 2017 als musikalischer Leiter aktiv. www.tomdaun.de

1. Dez. 2017


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis-Spenden gehen an OPAM e.V.

Schweigen • Singen • Jubilieren

Freitagsmeditations- und Stimm-Improvisationsabend

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox
Gastmusiker:
Rolf Bischoff Viella und Flöten
u.a.

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle
Im Wechsel von kontemplativer Stille und expressiver Stimm-Klangfülle

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bietet der Abend den Besuchern zu einen die Möglichkeit, bei der Meditation von der Hektik des Alltags abzuschalten, nach innen zu horchen und neue Kraft zu schöpfen. Andererseits kann über das gemeinsame tönen und singen einfacher Pattern und Melodien bei der Stimm-Improvisation die Freude an der eigenen Stimme, ihre Klangvielfalt und Vitalität geweckt und entfaltet werden. Die verbindende Kraft des gemeinsamen Tönens und Singens kann so als Quell der Freude und der Inspiration erlebet werden. Begleitet und unterstützt werden die Besucher auf dieser Reise zwischen kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle von Hinnerick Bröskamp und den Gastmusiker*innen.

3. Dez. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Sei willekommen, Herre Christ

Alte Weihnachtslieder in neuem Gewand

Konzert des Weihnachtsensembles des Kammerchors Les Saxosythes
Soloflöte Hans-Martin Müller

Schon Bert Brecht meinte, dass Klassiker nicht neu gespielt, sondern neu geschrieben werden müssen, um zu prüfen, ob sie uns heute noch etwas zu sagen haben. Ähnliches mochten sich die sechs Komponisten Andreas Schilling, Dietmar Bonnen, Manfred Niehaus († 2013), Michael Lerner, Ernst Gaida-Hartmann und Ivan Sokolov

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– bis auf Letzteren allesamt Kölner – gedacht haben und arrangierten Mitte der 90er Jahre alte und sehr alte Weihnachtslieder neu.

Die Lieder stammen überwiegend aus dem 16. und 17. Jahrhundert, eines aber auch aus dem 4. und eines aus dem 10. Jahrhundert. Darunter sind so bekannte wie »Maria durch ein Dornwald ging « oder »Es ist ein Ros entsprungen«. Doch vor allem unbekanntere Stücke singen die zwölf Sängerinnen und Sänger, die dem Weihnachtsensemble des Kölner Kammerchores LES SAXOSYTHES angehören.

Titel und Höhepunkt des Programms ist das älteste dreistimmig gesetzte deutschsprachige Weihnachtslied „Sei willekommen, Herre Christ“, das der Chor im überlieferten Original (Satz: Erfurter Handschrift 1394) singt.

Trotz oder wegen ihres neuen Gewandes haben auch die übrigen Weihnachtslieder nichts von ihrer Trost spendenden und festlichen Wirkung verloren. Die ungewöhnlichen Arrangements bieten den Zuhörenden im Gegenteil die Möglichkeit, für sich neu zu entdecken, wovon die alten Lieder „singen und sagen“ wollen.

Das Programm dauert rund 70 Minuten, umfasst drei Blöcke mit insgesamt 21 Liedern und wird bereichert durch Kompositionen für Soloflöte, gespielt von Hans-Martin Müller, bis Ende 2014 Flötist im WDR-Symphonieorchester. Die Leitung hat Dietmar Bonnen.

Die CD »Sei willekommen, Herre Christ« aus dem Jahr 2008 finden Sie unter:

http://www.obst-music.com/cds/sei-willekommen-herre-christ.htm

10. Dez. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

CantaBanda

Winter

Der Kammerchor CantaBanda gestaltet das Sonntagskonzert zum Thema Winter mit Stücken verschiedener Stilrichtungen: Von Adriano Banchieri bis Arvo Pärt, von Bing Crosby bis Tears for Fears.

Dirigentin: Julia Cramer

Winter – Das ist Weihnachten, Kerzenschein, Gemütlichkeit und Bing Crosby im Radio. Draußen sind wir

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dann Wetter und Elementen ausgesetzt, wappnen uns gegen Kälte und Schnee und zünden ein Licht gegen die Dunkelheit. Für viele Menschen geht es im Winter aber nicht nur um die Dunkelheit am Himmel, sondern auch um die Dunkelheit, die mit den kürzer werdenden Tagen nach der Seele zu greifen scheint.

Mit Liedern zu Feuer, Weihnachten, Kälte, Dunkelheit, Verdammnis, Schlaf, Traum und Liebe bis zum Tod – So spannt der Kammerchor CantaBanda seinen Bogen um das Thema Winter.

CantaBanda besteht seit über 25 Jahren und kann in dieser Zeit auf eine Vielzahl von erfolgreichen Auftritten und fröhlichen selbstorganisierten Chorfesten zurückblicken. Begonnen hat der Chor – damals unter der Leitung von Christopher Küppers - als Jazzhaus-Projekt im Stadtgarten. Er hat sein Programm schnell über Jazz und Pop hinaus weiter entwickelt und auch an klassischer, experimenteller und kirchlicher Musik Freude gefunden. Ein ungewöhnlich abwechslungsreiches und experimentierfreudiges Programm ist heute das besondere Markenzeichen von CantaBanda. Ob in spannenden Kirchenräumen wie Trinitatis oder dem Krieler Dömchen, ob in der Flora neben dem Erdbeerbaum oder unter der Eigelsteintorburg, ob bei Ausstellungseröffnungen in Galerien oder Museen, CantaBanda tritt gerne an stimmungsvollen, ungewöhnlichen Orten auf. Mehr Informationen über CantaBanda gibt es unter www.cantabanda.de.

17. Dez. 2107


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Benefizkonzert zum Advent

Werke von Bach, Mendelssohn-Bartholdy u.a.

Andrea Stein Sopran
Julia Steinhaus Alt
Angela Coester Flöte
Sibylle Bertsch Rezitation
Marcel Brühl Orgel und Klavier

Das Musikerehepaar  Andrea Stein (Sopran) und Marcel Brühl (Orgel) gibt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Benefizkonzerte in der Advents- und Weihnachtszeit.

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Begonnen hat diese Reihe in ihrer  ursprünglichen Heimatgemeinde in Weißenthurm und wird seit einigen Jahren in Köln Nippes, ihrer jetzigen Heimatgemeinde in der Kirche Heinrich und Kunigund  fortgeführt. Dazu gesellen sich jeweils befreundete Musiker. In diesem Jahr freuen wir uns dabei auf Julia Steinhaus (Alt), Angela Coester (Flöte) sowie auf die Schauspielerin Sibylle Bertsch, die passende Texte zur Jahreszeit rezitiert.