Logo des Klangraum Kunigunde Logo Kirche im Veedel

Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

19. Feb. 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Petricevic Ivan- Gitarre

Gira del Sur

Mit seinem Programm „Gira del Sur" nimmt der junge Künstler sein Publikum mit auf eine musikalische Reise in den Süden. Präsentiert werden Werke der Klassik unter anderem von Manuel de Falla, Efrain Silva, Johann Sebastian Bach ,  Astor Piazzolla und Antonio Jose .

Mehr erfahren

Romantische Melodien und feurige Rhythmen lassen den Zuhörer in diesem bunten Programm in die Welt des Südens eintauchen.

Wiesbaden aktuell: „..-Petricevic spielt nicht einfach nur Gitarre. Er lebt sie. Mit Feinsinn, Sensibilität, still abgeschatteter Tonalität – mit zarten, mehr getupften als gezupften Klängen und einem Klanggemälde von filigraner Zerbrechlichkeit begeisterte er das Publikum von Stück zu Stück mehr.... “

Ivan Petricevic ist Preisträger zahlreicher internationaler Musikwettbewerbe und begeistert das Publikum regelmäßig bei Festivals und Konzerten. Zuletzt gewann er den 1. Preis beim „Andreas Segovia Wettbewerb" in Spanien sowie den 1. Preis beim „Peloponnese Wettbewerb" in Griechenland. Er spielte bereits im Wiener Musikverein, "Mozarthaus" , Schloss Schönbrunn ( mit Webern Symphonie Orchester ) , beim Hitzacker Musiktage Festival , in der St. Cyprian-Kirche in London, beim “Andres Segovia” Festival in Madrid, usw.
Die Konzertsaison 2016/2017 umfasst Konzerte bei den Festivals wie Festival Della Valle Dell Orfento “Caramanico Therme” provincia de Pescara, Festival Internacional de Guitarra Girona-Costa Brava , Festival Internacional de Música "Ciudad de Linares", Festival Internacional?de Guitarra "Villa de Aranda" de Aranda de Duero, Conservatorio de Música "María Molina" de Úbeda , Festival Internacional de Guitarra de Bankgok (Thailand),?Gitarrenfestival Magnitogork (Russland), Hermoupolis Guitar Festival ( Griechenland ) , „Andres Segovia“ Festival in Jaen ( Spanien ) u.a.

Ivan Petricevic wurde 1987 in Belgrad , im ehemaligen Jugoslawien geboren . Er studierte in der Klasse von Ante Cagalj am Konservatorium für Musik " Elly Basic" in Zagreb , Kroatien.?Er setzte seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Österreich mit Alvaro Pierri und Walter Würdinger und an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Roberto Aussel.

3. März 2017


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Freitags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox
Gastmusiker:
Lothar Berger Obertongesang, Tambura
Martin Kastenholz  Piano
Bijan Mahdjub Sackpfeifen, Saxophon und Holzflöten

Im Wechsel von kontemplativer Stille und expressiver Stimm-Klangfülle bietet der Abend den Besuchern zu einen die Möglichkeit,

Mehr erfahren

bei der Meditation von der Hektik des Alltags abzuschalten, nach innen zu horchen und neue Kraft zu schöpfen. Andererseits kann über das gemeinsame tönen und singen einfacher Pattern und Melodien bei der Stimm-Improvisation die Freude an der eigenen Stimme, ihre Klangvielfalt und Vitalität geweckt und entfaltet werden. Die verbindende Kraft des gemeinsamen Tönens und Singens kann so als Quell der Freude und der Inspiration erlebet werden. Begleitet und unterstützt werden die Besucher auf dieser Reise zwischen kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle von Hinnerick Bröskamp und den Gastmusiker*innen.

5. März 2017


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr.

One in Four – Trajektorien für Quartett (2016)

Filippa Gojo Gesang
Salim Javaid Saxophon
Moritz Wesp Posaune
David Helm Kontrabass
David Heiß Komposition

Das Werk „One in Four – Trajektorien für Quartett“ für Stimme, Altsaxophon, Posaune und Kontrabass ist eine vierteilige Komposition für improvisierende Musiker in einem Kirchenraum.

Mehr erfahren

Die Idee ist es, die Klänge der Instrumente durch die Tragfähigkeit des Raumes auszureizen und gegeneinander zu stellen, während die Musiker ausreichend Freiheit zur Improvisation haben um spontan neue Richtungen einschlagen zu können.
Nach diesen Vorgaben hat sich eine Musik entwickelt, in der sich durchkomponierte Teile, in denen klare Melodien über weiten Klanglandschaften schweben, mit geführten Improvisationen abwechseln, sodass jedes Instrument gesondert die Zeit bekommt seinen Weg durch Raum und Zeit zu finden. Jeder Musiker hat sozusagen einen eigenen Entwicklungspfad der ihn für gewisse Strecken mit Pfaden der anderen Musiker zusammenführt und sich dann wieder verzweigt. Dadurch bilden sich durch das ganze Stück hindurch alle möglichen Kombinationen aus Duo- und Triobesetzungen.
Die einzelnen Teile der Komposition verfolgen den Zweck jeweils einen der Musiker an die Hand zu nehmen und ihn in eine eigene Welt zu führen in der er sich dann frei bewegen kann. So hängt die Stimmung der einzelnen Teile sehr von der Interpretation des jeweiligen Solisten ab.
Dennoch bilden die unterschiedlichen Teile in Ihrer Gesamtheit eine abgeschlossen Einheit, die zum Ende hin wieder Richtung Ausgangspunkt zurückführt.
Auch der Kirchenraum arbeitet mit und lässt akustische Wahrnehmungen zu, die in anderen Räumen nicht funktionieren würden. Die örtlichen Begebenheiten des Kirchenraumes ermöglichen es nämlich verschiedene Ebenen getrennt voneinander zu hören und sie gleich danach wieder in sich verschmelzen zu lassen. Dieser Effekt wird gezielt genutzt, um Klangquellen zu verschleiern und Melodien an Stellen auftauchen zu lassen, an denen man sie nicht erwartet.
Inspirationsquellen waren unter anderem Béla Bartóks Streichquartette, György Ligeti Kompositionen für kleine Besetzungen und die Musik von Nils Wograms Band „Root 70“.

Der Begriff Trajektorie stammt aus der Physik und bezeichnet ein Raumkurve. Man kann  ihn freier auch als Entwicklungspfad übersetzen.

David Helm, geboren 1990 in Weilburg a.d. Lahn, ist Kontrabassist und lebt in Köln. Bis 2015 studierte er dort an der Hochschule für Musik und Tanz bei Prof. Dieter Manderscheid, Sebastian Gramss, Dietmar Fuhr und Prof. Jonas Burgwinkel. Er wuchs unter dem Einfluss klassischer Vokal- und Klaviermusik auf und ist mittlerweile im Jazz und improvisierter Musik zuhause.

Der Saxophonist Salim Javaid wurde 1991 in eine tschechische-pakistanische Familie im tschechischen Sokolov geboren. Sein Spiel definiert sich durch mikrotonale Konzepte, erweitertete Instrumentaltechnik und Präparation des Saxophons. 2015 gewann er mit seiner Band „Malstrom“ den Internationalen Jazzwettbewerb Burghausen.

Moritz Wesp wurde in Frankfurt am Main geboren. Bis 2014 studierte er an der „Hochschule Luzern Musik“ Jazz-Posaune bei Nils Wogram und Komposition bei Ed Partyka. Seit dem lebt er in Köln und setzt sein Studium bei Henning Berg, Frank Gratkowski und Hubert Nuss fort. Unter anderem spielt er mit seinem large Ensemble „Wespennest“ und dem preisgekröntem Quartett „Tauchgang“.

Die 27-Jährige Jazzsängerin Fillippa Gojo stammt aus dem östreichischen Bregenz und hat Köln  seit ihrem Studium bei Anette von Eichel als Wahlheimat gewählt. 2014 wurde sie als erste Sängerin mit dem Förderstipendium der Stadt Köln für Jazz und improvisierte Musik, dem Horst und Gretl Will Stipendium, ausgezeichnet, 2015 erhielt sie mit ihrem “Filippa Gojo Quartett” sowohl den Bandpreis des Neuen Deutschen Jazzpreises, als auch den Solistenpreis.

David Heiß ist 1988 in New York zur Welt gekommen und hat seine Jugend sowie seine ersten musikalischen Erfahrungen in Berlin erlebt. Seit seinem Studium der Jazztrompete in Leipzig, Helsinki und Köln spielt, komponiert und arrangiert er für eigene Projekte wie beispielsweise sein Large Ensemble „Gaststätte zum heißen Hirten“.  Derzeit studiert er Komposition im Master an der Musikhochschule in Köln.

12. März 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Songs of healing and ecstasy

Intuitives Konzert

Judith Maria Günzl Gesang & Piano
Anne Krickeberg Cello
Ishu Michael Lohmann Tenorsaxophon
Valery Kohlmetz  Perkussion

Die Medizinlieder sind Heimatlieder der Seele, sie erzählen vom Ursprung, von der Quelle unseres Lebens.

Mehr erfahren

Aus dem Moment geboren laden sie ein zu stiller Einkehr und kraftvollem Tanz. Eine inspirierende Reise in die Klanglandschaften der Seele, das Hier und Jetzt zu feiern!

Die in Köln lebende Künstlerin & Heilerin Judith Maria Günzl entdeckte als Kind ihre Liebe zur Musik und zum Singen aus einer inneren Tiefe heraus. In langjähriger Selbsterforschung und durch tiefe Transformationsprozesse entwickelte sie ihre Heilkunst der Medizinlieder.
Ihre berührenden archaischen Seelenlieder in intuitiver Sprache fließen seitdem natürlich und vertraut. Diese Gabe öffnet einen heilsamen Raum, den sie mit ihren Intuitiven Konzerten, Stimm-Seminaren, individueller Heilarbeit & Unterricht teilt.

Anne Krickeberg erforscht die Verbindung von Musik, Improvisation, Yoga und Meditation. Seit ihrem Musikstudium kombiniert sie experimentell, improvisierend und komponierend unterschiedliche Stile und Spielweisen. Der gruppendynamische Prozess und eine Intuitive Musik ist ihr durch eine Weiterbildung zur MBSR-Lehrerin (Achtsamkeit) besonders wichtig geworden. In interdisziplinärer Arbeit entstanden Theater- und Filmmusiken, CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, u.a. mit Markus Stockhausen. www.mindful-culture.com www.zencologne.de

Ishu Lohmannlernte zunächst mit acht Jahren Trompete. Während seines Musikstudiums in Kassel wechselte er im Alter von 19 Jahren zum Saxophon. Durch die Beschäftigung mit der indischen Musik lernte er 2001 den Saxophonisten Charlie Mariano kennen, der ihm ein wichtiger Lehrer wurde. Ishu ist Journalist (Osho Times) und Musiker. Er spielt in unterschiedlichen Formationen (Jazz, Neue Musik, Ambient) – u.a. mit dem Pianisten Johannes Schenk und im Intuitive Music Orchestra von Markus Stockhausen.

Valerie Kohlmetzspielt akustische und elektronische Perkussion. In den 80er Jahren war er Mitglied der legendären Band “Härte Zehn”. Mit dieser spielte er bei vielen großen Festivals und unternahm eine vom Goethe Institut organisierte Südamerika-Tour. Heute spielt Valerie im Missiles Orchester, beim Hilton Peace Projekt sowie mit dem Keyboarder Jürgen Dahmen in der Band “Big Bonsai”.
Foto: Jane Dunker

 

26. März 2017


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Obertochor Bonn «vox intra voces»

lux mobilis - Obertöne in Bewegung

Die verborgene Stimme in den Stimmen – diese sonst kaum wahrnehmbaren inneren Klänge der Stimme in den Gesängen hörbar zu machen, ist die eigentliche Faszination des Obertongesangs,

Mehr erfahren

auf die sich der Bonner Obertonchor „vox intra voces“ spezialisiert hat.
In seinem neuen Programm „lux mobilis“ bewegen sich die Obertöne mal in minimalistischen rhythmischen Figuren, mal in motivischen Bögen, erklingen wie Glockenklänge und kehren dann wieder in das innere Leuchten der Stimme zurück.
Den Kompositionen des Bonner Obertonchores liegen verbal notierte Konzepte zu Grunde, die Raum für Improvisation lassen, Raum auch für choreografische Elemente, mit denen die Gesänge sich gleichermaßen in der Bewegung ereignen.

Leitung: Lothar Berger
Mitwirkende: Lothar Berger, Michael Duske, Ralf Malzkorn, Rudi May, Vera Ndiaye, Petra Ohmann, Ruth Stöcker.

2. April 2017


17:00 Uhr
Eintritt 10,00 € VVK-Buchhandlung Blücherstr. 3

Trio Ziryab

Flamenco und Jazz treffen auf orientalische Klänge

Bassem Hawar Djoze (Kniegeige)
Merlin Grote Flamenco Gitarre
Ismael Alcalde Flamenco Gitarre

Im Trio Ziryab treffen Flamenco Gitarre und Djoze aufeinander. Klassische Elemente aus Flamenco, arabischer und moderner Musik finden in den Kompositionen des Trios eigene Ausdrucksformen und spiegeln

Mehr erfahren

die Lebenswege der Musiker wieder. In Ihrer Musik verschmelzen  Tradition und Moderne des Abend-und Morgenlandes.


Der Name des Trio Ziryab wurde durch das Leben des Musikers und Gelehrten Abu l-Hasan ‘Ali Ibn Nafi‘ (789-857) alias Ziryab inspiriert, der seiner Zeit von Bagdhad im Iraq nach Cordoba in Spanien ( Al Andalus) reiste und die traditionelle altarabische Musik weiterentwickelte und so einen Grundstein für die andalusische Musik legte.

7. April 2017


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Freitags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox
Gastmusikerinnen:
Judith Maria Günzl Piano & Stimme
Anne Krickeberg Cello
Dorit Schäffler Klarinette

Im Wechsel von kontemplativer Stille und expressiver Stimm-Klangfülle bietet der Abend den Besuchern zu einen die Möglichkeit,

Mehr erfahren

bei der Meditation von der Hektik des Alltags abzuschalten, nach innen zu horchen und neue Kraft zu schöpfen. Andererseits kann über das gemeinsame tönen und singen einfacher Pattern und Melodien bei der Stimm-Improvisation die Freude an der eigenen Stimme, ihre Klangvielfalt und Vitalität geweckt und entfaltet werden. Die verbindende Kraft des gemeinsamen Tönens und Singens kann so als Quell der Freude und der Inspiration erlebet werden. Begleitet und unterstützt werden die Besucher auf dieser Reise zwischen kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle von Hinnerick Bröskamp und den Gastmusiker*innen.