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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

2. Okt. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Klassische Indische Musik

Eine Reise nach Innen mit

Hindol Deb Sitar
Bodek Janke
Tabla

Klassische indische Musik ist modal und eher introspektiv. Innerhalb von über Jahrhunderten entwickelten allgemeingültigen, komplexen melodischen und rhythmischen Regeln ist die Musik großenteils frei improvisiert.

 

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Dabei gibt es einen Dialog zwischen dem Melodie- und den Rhythmusinstrumenten, basierend auf unterschiedlichen Emotionen und Stimmungen. Die wesentlichen Säulen der Musik sind die Ragaskalen.


Hindol Deb
Sitar
ist ein international bekannter Sitarspieler. Bereits mit 5 Jahren begann er bei seinem Vater Sri Panchanan Sardar Sitar zu lernen.Sein Spiel ist tief verwurzelt in der Tradition der klassischen Musik Nordindiens, geprägt von technischer Finesse und musikalischer Tiefe. Darüber hinaus experimentiert er immer wieder mit den Möglichkeiten der Verbindung von indischer Musik zur europäischen Musik, insbesondere zur Neuen Musik, aber auch zum Jazz, Flamenco und zur afrikanischen Musik. Seine Konzertreisen führten ihn in fast alle Bundesstaaten Indiens, die USA, Japan und viele Länder Europas. 2012 wurde Hindol Deb von der Carnegie Hall, NY als „Artist in Residence“ eingeladen.

http://hindoldeb.tripod.com/home.html


Bodek Janke
Tabla
Der polnische Schlagzeuger und Perkussionist wird bereits seit mehreren Jahren von der internationalen Presse als "über-durchschnittlich", "feinsinnig" und als "Meister der vielen Dialekte" in verschiedensten musikalischen Kontexten hochgelobt.
Als hochbegabtes Kind aus einer polnisch-russischen Musikerfamilie bahnte sich für Janke von Anfang an eine professionelle Musikerkarriere an. Seit seinem dritten Lebensjahr unterrichtete ihn seine Mutter, Olga Janke am Klavier und seine Tante, Tatyana Kamysheva in Komposition und Musiktheorie.
Er wuchs in Karlsruhe auf, lernte am dortigen Badischen Konservatorium klassisches Schlagzeug und Musiktheorie und war schon als Teenager ein weltweit gefeierter Virtuose am Marimbaphon. Von 1998 bis 2004 studierte er Jazz-Schlagzeug und Jazz-Komposition an der Musikhochschule Köln und schloss mit der Note 1,0 und einer Auszeichnung ab. Sein "Master of Arts and Music Performance" - Diplom absolvierte er schließlich 2007 am City College in New York.

http://www.bodekjanke.de

9. Okt. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

re:call

Heart of Gold - Songs von der Pophymne bis zum Jazzfiletstückchen

Drei Jazz-Sängerinnen und ein Gitarrist begeben sich auf eine Expedition ins Reich ihrer Lieblingssongs. Begleitet werden Eva Mayerhofer, Alexandra Naumann und Francesca Simone hierbei von dem versierten Jazzgitarristen Johannes Behr, der mit ihnen die musikalischen Schätze aus verschiedenen Jahrzehnten stilvoll und neu zum Funkeln bringt.

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Erleben Sie an diesem Nachmittag satten Satzgesang, phantasievolle und virtuose Gitarrenbegleitungen, und, last but not least, wie das unverwüstliche Momentum des Livespiels und die Kunst des Improvisierens stets Neues schaffen können.

Eva Mayerhofer studierte Jazz-Gesang an der Swiss Jazz School in Bern (Schweiz) und an der Hochschule fu?r Musik und Theater in Hannover.
Als gefragte Solistin war sie immer wieder mit unterschiedlichen Bands und Projekten in ganz Deutschland zu hören , u.a. als Gast bei der Big Band des Hessischen Rundfunks oder dem Frankfurt Jazz Trio.
Konzertreisen fu?hrten die Sängerin auch ins Ausland, nach Frankreich, Italien, Österreich, Luxemburg, Belgien, Holland, Rumänien und Su?dafrika. Ihre Band mit dem deutschen Pianisten Rolf Zielke und dem tu?rkischen Perkussionisten Mustafa Boztu?y ließ 1995 mit einer damals noch ungewöhnlichen Mixtur aus Modern Jazz und orientalischer Musik aufhorchen. Mit diesem Trio, das Mayerhofers stilistische Flexibilität ebenso unterstrich wie ihre virtuose Vokalkunst, legte sie fu?r sich den Grundstein fu?r weitere Projekte, bei denen sie als Sängerin beteiligt war – wie beispielsweise beim kammermusikalischen Duo Anyone mit dem Gitarristen Hanno Giulini oder beim Electro-Jazz-Lounge-Projekt Sapporo Sound Motel des Gitarristen Christian Eckert.
Prägend fu?r Mayerhofers eigenes Songwriting wurde wiederum Antonio Carlos Jobim. Das Songbook dieses Pioniers der brasilianischen Bossa Nova faszinierte sie schon fru?h: mit seiner rhythmischen Präsenz, lyrischen Melodik und verschachtelten Harmonik. Eva Mayerhofer wirkte bei unterschiedlichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit (SWR, Radio Bremen, hr , NDR) und hat mehrere CD ?s veröffentlicht.
Seit 2004 ist Eva Mayerhofer Dozentin fu?r Jazz- und Popgesang an der Musikhochschule in Köln, und seit 2011 Gesangsdozentin an Dr. Hoch ?s Konservatorium in Frankfurt am Main .

Alexandra Naumann, Jahrgang 1967, wuchs elternseits mit klassischer Musik und moderner Kunst auf , lernte diverse Instrumente (mit und ohne Anleitung), und entschloss sich mit 19 Jahren, diese bunten Erfahrungen in einem Studium im Fach Jazzgesang zu verschmelzen. Sie wirkte seitdem in zahlreichen eigenen und fremden Projekten mit, textete, komponierte und produzierte CDs mit eigenen Programmen, die allesamt einem besonderen inhaltlichen Leitfaden gewidmet sind: Von den sakralen Projekten "Missa", "Engel auf den Feldern", "Mit Menschen- und mit Engelszungen", u?ber die dem Mond gewidmete Liedersammlung "Lunatic", zu den selbstgeschriebenen Kinderkonzerten "LaLeLuna" und "Dreimal bleiben wir noch wach" (Auftragswerke fu?r die Philharmonie Köln) arbeitet sie dabei stets mit hochinteressanten Musikern in ungewöhnlichen , einzigartigen Konstellationen zusammen.
Mit ihrem neuen Programm "Hummingbird" kehrt sie zuru?ck zu dem, was sie von Anfang an motivierte und bis heute nicht wieder losliess: Songs, Texte, Harmonien, auf die eigene Art und Weise zu schreiben oder zu vertonen- und den inneren Bildern hörbare "Flügel" zu verleihen...
Als Pädagogin ist sie zudem langjährig an der Hochschule für Musik und Tanz Köln tätig, leitet verschiedene Chöre, coacht als zertifizierte Focusing-Begleiterin Menschen in öffentlichen Berufen im Bereich "Stimme und Präsentation" und begleitet als freie Gesangspädagogin mit Herzblut Projekte unterschiedlichster Natur. Als Solo-Sängerin und Performerin arbeitete sie mit diversen namhaften Musikern , wie etwa: dem Vienna Art Orchestra ,Markus Stockhausen, Tony Oxley, Phil Minton, Hans Lu?demann, Jerry van Rooyen und der WDR-Bigband, dem Klarinettisten Claudio Puntin (eigenes Kinder-Musik-Theaterstu?ck: "Von Menschen, Tieren und anderen Instrumenten" am Kölner Schauspielhaus), sowie dem "Neue Musik"- Komponisten Bernhard König (z.B. Konzerte mit geistig behinderten Menschen, und vielfältigste andere konzertpädagogische Projekte), u.a. fu?r die Musiktriennale Köln . Sie ist Förderpreisträgerin des Landes NRW, in der Sparte Musik.

 CDs / DVDs , aktuelle Projekte ( Auswahl )

"Chapter Two"- mit dem Vienna Art Orchestra"Harem 4"- 4 Frauen a- cappella / "Across the Universe"- Naumann & Kämmerling ( Beatles-Adaptionen )"MISSA"/ "Engel auf den Feldern" - sakrale Jazzprojekte
"Lunatic-Jazz vom Mond" (Live Demo-DVD) und CD, Musikalisch-theatralisches Jazzprojekt/„Hummingbird“(CD Produktion ).

Live-Auftritte mit dem klassischen Pianisten und Improvisateur Stephan Görg , mit dem gemeinsamen Projekt: „Heartland“ (Bach, Jackson und mehr). Ab 2015: „re:call“: Vokaleensemble mit Eva Mayerhofer und Francesca Simone, plus Johannes Behr, Gitarre . Eigene CD Produktion „Heart of gold“ , Live-Auftritte.

Francesca Simone hat in verschiedenen Projekten und Produktionen vom Duo über A-Capella bis zur Bigband mitgearbeitet, bis sie 1995 ihr eigenes Trio gründete. 15 Jahre trat die Deutsch-Italienerin mit ihrem Trio auf, für das sie Songs und Texte in italienischer,englischer und deutscher Sprache schrieb. In ihrem späteren „Projekt 70“ ging sie zurück zu ihren musikalischen Wurzeln und widmete sich Songs aus den 70er Jahren.
Heute arbeitet sie in zwei Projekten mit den Musikern der „Jazzfabryk“ sowie mit den Sängerinnen von „Recall“  zusammen. Mit enorm wandlungsfähiger Stimme und ausdrucksstarker Gestik und Mimik gestaltet sie ihre Lieder auf eine Art, die inzwischen zum Stil herangereift ist. Francesca Simone studierte an der Musikhochschule Köln Jazz- und Popgesang.

Johannes Behr erhielt bereits in jungen Jahren zahlreiche Preise und Auszeichnungen für seine Musik und studierte später Jazz-Gitarre am
Konservatorium von Amsterdam. Während seines Studiums spielte er u.a. im Bundesjazzorchester, später zog er nach Köln. Seither spielt Johannes mit Musikern wie Jeff Berlin, Charlie Mariano, Martin Sasse, Matthias Schriefl Lars Duppler oder der Big Band des Sängers Tom Gaebel. Tourneen des Goethe-Instituts führten ihn bereits auf alle Kontinente.

16. Okt. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Quartett Metamorphose

Intime Briefe

Andria Chang, Anna Neubert - Violine
Laura Hovestadt - Bratsche
François-Marie Lhuissier - Cello

Das Quartett Metamorphose spielt Werke von Haydn, Shostakovich und Janacek.

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Joseph Haydn (1732-1809)                    Streichquartett Nr. 6 in D-Dur, Op. 33
Dmitry Shostakovich (1906-1975)        Zwei Stücke:  Elegy, Polka
Leos Janacek (1854-1928)                   Streichquartett Nr. 2 “Intime Briefe”

Die Mitglieder des Quartett Metamorphose musizierten bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen miteinander bevor sie sich im Herbst 2014 zu einem festen Streichquartett zusammen fanden. Für seine ersten Auftritte im Rahmen der Produktion „Winterreise – ein szenisches Projekt“ und beim Konzertabend des Ensembles 20/21 an der HfMT Köln erhielt das Metamorphosen-Quartett viel positive Resonanz. Darauf folgten unter anderem Konzertengagements für Herbst 2015 bei der Bonner Reihe „WortKlangRaum“ sowie gemeinsam mit der Bigband der Hochschule für Musik und Tanz Köln beim Moers Festival 2015. Neben der Beschäftigung mit klassischer Streichquartettliteratur setzt das Quartett Metamorphose einen Schwerpunkt auf die Erarbeitung von Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts und ist insbesondere offen für genre und spartenübergreifende Projekte. Andria Chang (Violine), Anna Neubert (Violine), Laura Hovestadt (Viola) und François-Marie Lhuissier absolvieren ihren Master an der Hochschule für Musik Tanz Köln. Das Quartett erhält Unterricht beim Casals-Quartett, sowie bei Prof. David Smeyers und Prof. Harald Schoneweg.

23. Okt. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Junger Kammerchor Köln

Im Laufe eines Lebens

Der Chor wirft in diesem Programm ein Licht auf die verschiedenen Seiten des Lebens: Berührendes, Groteskes, Liebevolles und Schmerzhaftes wechseln sich ab. Das Programm bietet Momentaufnahmen elementarer menschlicher Erfahrungen: Freude und Trauer, die Frische der Jugend, Liebe, Krieg, die Sorgen und Weisheit des Alters.

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Allzu häufig halten wir im Moment des Erlebens alles für wichtig – eigene Wünsche und Zweifel, bevorstehende Herausforderungen, Streit mit nahestehenden Menschen. Oft genug lehrt uns dann erst die Zeit, diese Dinge treffender zu beurteilen. Und es kommt vor, dass wir hinterher merken, dass unsere Probleme gar nicht so groß, unsere Ängste ziemlich unbegründet waren. Dennoch ist es gut, wenn wir allem, was uns beschäftigt, so intensiv nachgehen. Hoffentlich nehmen wir unsere Alltagsfreuden mit derselben Hingabe wahr! Wie viel farbloser wäre unser Leben, wenn wir vielen Kleinigkeiten gleichgültiger gegenüberträten?
Aber von Zeit zu Zeit sei uns auch einmal erlaubt, uns zurückzulehnen und unsere Welt mit mehr Abstand zu betrachten. Vielleicht sehen wir ein, dass viel Stress, dem wir uns ausgesetzt haben, unnötig gewesen wäre. Oder dass wir viel Zeit mit Dingen verbringen, die – aus dieser Perspektive betrachtet – eigentlich nicht so wichtig sind, während viel entscheidendere auf der Strecke bleiben. Sehen wir noch auf anderer Menschen Probleme – in unserem Umfeld und darüber hinaus? Und während wir uns gerne sehr mit unseren Problemen und Herausforderungen beschäftigen: Schätzen wir einen freien Sonntag, einen Abend mit Freunden oder auch alles, was wir bisher erreicht haben und was uns gegeben wurde, hoch genug? Bei aller Sorgfalt und allem Stirnrunzeln, die das Leben von uns verlangt – manchmal bringt uns vielleicht ein schmunzelndes Kopfschütteln viel weiter.

Der Junge Kammerchor Köln ist ein im Mai 2015 gegründetes Ensemble, das sich mit A-Cappella-Musik aller Epochen beschäftigt und sich im Juli desselben Jahres mit seinem ersten Konzert vorgestellt hat. Der Chor ist Mitglied des Verbandes deutscher KonzertChöre und bemüht sich zusammen mit seinem Leiter Alexander Lüken um vielseitige und musikalisch anspruchsvolle Programme, deren Aussage über die rein musikalische Botschaft hinausgeht.

http://junger-kammerchor-koeln.de/

 

 

 

30. Okt. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Tangoyim

Klezmer und jiddische Lieder

Stefanie Hölzle - Geige, Klarinette, Bratsche und Gesang
Daniel Marsch
- Akkordeon und Gesang

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

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Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

Stefanie Hölzle, geboren 1958 als Tochter einer Kirchenmusikerin, spielt seit ihrer Kindheit Geige. Sie war seit ihrer Jugend in verschiedenen Orchestern im Bereich Barock- und Kirchenmusik tätig. Über den Tanz ist ihre Begeisterung für die Musik des Balkans und allgemein für osteuropäische Musik geweckt worden. Heute ist sie, außer als Künstlerin, als Musiklehrerin in einer Berufsschule, als Geigenlehrerin und im Bereich der Erwachsenenbildung für Musik und Tanz tätig.

Daniel Marsch, ebenfalls Jahrgang 1958, hatte als Sohn eines Theologen schon frühzeitig Zugang zur jüdischen Kultur. Er steht seit über 30 Jahren regelmäßig auf der Bühne, früher über viele Jahre als Geiger in einer Folkband, heute als Akkordeonist in verschiedenen Formationen.

Stefanie Hölzle und Daniel Marsch waren vor 10 Jahren Mitbegründer des Odessa-Projektes, einer Gruppe die auch heute noch regelmäßige Konzerte mit Balkan-, Roma- und Klezmermusik spielt.

www.tangoyim.de

4. Nov. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Freitags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch Kontenplation und Expression

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker:
Volker Kaczinski Saxophone und Tambura Rainer Wellen Querflöte u.a.

Im Wechsel von kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle bietet der Abend den Besuchern zu einen die Möglichkeit, bei der Meditation von der Hektik des Alltags abzuschalten, nach innen zu horchen und neue Kraft zu schöpfen.

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Andererseits kann über das gemeinsame tönen und singen einfacher Pattern und Melodien bei der Stimm-Improvisation die Freude an der eigenen Stimme, ihre Klangvielfalt und Vitalität geweckt und entfaltet werden. Die verbindende Kraft des gemeinsamen Tönens und Singens kann so als Quell der Freude und der Inspiration erlebet werden. Begleitet und unterstützt werden die Besucher auf dieser Reise zwischen kontemplativer Stille und expressiver Klangfülle von Hinnerick Bröskamp und den Gastmusiker*innen.

6. Nov. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

concerto speciale

Konzert mit Lehrerinnen und Lehrern der Rheinischen Musikschule Köln.

Thomas Taxus Beck Elektronische Komposition
Gabriele Diete
Gesang
Andrej Jedig
Akkordeon
Lars Kenntemich
Gitarre
Wulfin Lieske Gitarre
Elisabeth Moog-Ghambaryan Violine
Sibille Rauscher
Blockflöte

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Thomas Taxus Beck
Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik, Komposition bei Bojidar Dimov und der Komposition/Elektronische Komposition bei Hans Ulrich Humpert, Hochschule für Musik Köln.
Leiter des Fachbereichs Komposition, Improvisation und Musiktheorie an der RMS Köln, Künstlerischer Leiter der Response-Projekte der Kölner Philharmonie.

Internationale  Preise und Auszeichnungen u.a.:
1. Preis des 9. Internationalen Kompositionswettbewerbs des Wiener Sommer- Seminars für Neue Musik, Wien, Österreich; 1. Preis Prix Ars Acustica, internationaler Wettbewerb des Westdeutschen Rundfunks;  1. Preis Mobius Award (gemeinsam mit zinnobergruen), New York, USA;  Deutscher Klangkunst-Produktionspreis des Westdeutschen Rundfunks und des Skulpturenmuseums Glaskasten, Marl; Honorable Mention Citation Award der National Academy of Music Thessaloniki, Griechenland.

Gabriele Diete    
Musiklehrerexamen am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf in den Fächern klassische Gitarre und Gesang. Diplom der künstlerischen Reifeprüfung Gitarre in Köln. 2004 Diplom Gesangspädagogik an der Folkwanghochschule Essen.
Zum Repertoire gehören Werke verschiedener Stilepochen wie Renaisssance, Barock, Klassik und Zeitgenössische Musik.  Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich der Improvisation mit Stimme und Gitarre. 


Lars Kenntemich

Studium an der Universität Koblenz und an der Gitarrenakademie in Koblenz bei Hubert Käppel. Künstlerische Instrumentalausbildung und Masterstudium bei Prof. Roberto Aussel an der Musikhochschule Köln. Unterrichtstätigkeit an der Rheinischen Musikschule in Köln.

Wulfin Lieske
lebt als Gitarrist, Pädagoge und Komponist in Köln. Er wurde 1956 in Linz (Österreich) geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Zu seinen Lehren zählen Karl Heinz Böttner, Hubert Käppel, Jose Tomás, Oscar Ghiglia und John Williams. Frühe Wettbewerbserfolge leiteten eine internationale Konzertkarriere ein, die bis heute durch eine umfangreiche und Maßstab setzende Diskographie ergänzt wird. Wulfin Lieske arbeitete u.a. mit Gidon Kremer, Astor Piazzolla und dem Hillard Ensemble zusammen. Er spielt die legendäre 1856 von Antonio Torres gebaute "La Leona" sowie eine Santos Hernandez von 1925.
Sein kompositorisches Œuvre umfasst Werke für Gitarre Solo und im Duo, Klaviermusik, Werke für Chor und Kammermusik. Nach der Uraufführung seiner Symphonischen Dichtung "Dreamtime" für Didgeridoo, Gitarre und großem Orchester in der Philharmonie Köln (2013) entstanden Concerti für Klarinette, Violine und Violoncello. Sein nächstes Werk wird ein Klavierkonzert sein. 2017 erfolgen die Uraufführungen seines Violinkonzertes "Resurrection" (Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen) und der Gesamtfassung von "In Luce" für Sopran, Gitarre, Chor und Streichorchester.

 
Elisabeth  Moog-Ghambaryan
studierte zwischen 2001-10 an der Hochschule für Musik Köln und schloss dort ihr Studium Künstlerische Ausbildung  und Konzertexamen ab. Während des Studiums spielte sie im Kammerorchester Basel und war danach für zwei Jahre im Beethoven Orchester Bonn angestellt. Heute ist sie unter anderem Mitglied der Deutschen Kammerakademie Neuss a.R. und seid 2012 Lehrerin an der RMS Nord.

 
Sibille Rauscher
studierte Blockflöte an der Folkwang-Hochschule Essen und am Conservatorium für Musik und Tanz in Rotterdam. Seit vielen Jahren arbeitet sie als Instrumentalpädagogin an der Rheinischen Musikschule wo sie die Leitung verschiedener Ensembles innehat. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Andragogik. Neben dem aktiven musizieren mit dem Duo „Pas de deux“ konzertiert sie in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen.

13. Nov. 2016


17:00 Uhr
Eintritt 10,00 € VVK-Buchhandlung Blücherstr. 3

Tom Daun - Harfe

O’CAROLAN’S DREAM – Harfenklänge aus Irland und Schottland

Tom Daun präsentiert die schönsten Werke des berühmte irischen Harfners der Barockzeit Turlough O’Carolans, stellt ihnen Stücke seiner Zeitgenossen gegenüber und erzählt aus dem Leben des weitgereisten und berühmten Harfenisten der grünen Insel.

 

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"Der Klang der Harfe lockt die Vögel an, heilt den verwundeten Krieger, verzaubert das Herz der Dame. Süß ist ihr Ton wie der Ruf des Kuckucks, sanft wie das Rauschen der Wellen am Strand, sehnsuchtsvoll wie der Gesang des Schwanes auf dem Fluss..." – in poetischen Worten priesen die keltischen Dichter der Vergangenheit den Zauber der "Clarsach", der alten irischen Harfe.

Der international renommierte Harfenist Tom Daun stellt keltische Klänge auf der Clarsach vor: Melodien des berühmten blinden Barden Turlough O'Carolan, traditionelle Weisen aus Irland und Schottland, melancholische Balladen, muntere Jigs und Reels.

Vita:
Nach dem Studium der Schulmusik (Fach Konzertgitarre) kam Tom Daun als Autodidakt zum Harfenspiel. Mit seinem legendären Folk-Quartett „La Rotta“ musizierte er in den achtziger Jahren auf Festivals in ganz Europa. An der University of Edinburgh absolvierte er den „Master of Music Degree“ im Studiengang Musikethnologie und „Scottish Traditional Music“. Damals entdeckte er seine Liebe zur keltischen Harfe. Seitdem arbeitet er auch solistisch mit Konzertprogrammen zur irisch-schottischen und mittelalterlichen Musik.

Tom Dauns besonderes Interesse gilt Kompositionen aus Renaissance und Barock: er zählt zu den renommiertesten Interpreten auf der zweireihigen „Arpa Doppia“. Durch seine Duoarbeit mit der renommierten Flötistin Dorothee Oberlinger machte er sich auch im Bereich der Alten Musik einen Namen.

Tom Daun veröffentlichte neun Solo-CDs, ist gefragter Dozent auf Harfenfestivals (Edinburgh,World Harp Congress Prag, Polen, Paraguay, Wien) und saß im „Magic Harp“-Projekt 2011 beim TFF Rudolstadt mit fünf Harfenisten aus fünf Kontinenten gemeinsam auf der Bühne.    

www.tomdaun.de

20. Nov. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Exquisite Noyse und Cora Schmeiser

WUNDERZEICHEN
Werke von Josquin des Prez, Orlando di Lasso, Adrian Willaert, Claude Le Jeune und Giovanni Maria Trabaci.

Paula Kibildis Violine
Andreas Hempel Viola
Daniel Lind Viola
Zsuzsanna Czentnár Viola
Johannes Loescher Bassvioline
Cora Schmeiser Gesang und Lesung

Wunderzeichen galten im 16. und beginnenden 17. Jahrhundert als übernatürliche Eingriffe Gottes in die Welt,

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als mahnender Finger gegen die menschliche Sünde und als Androhung des nahenden Weltendes….Die durch die Erfindung des Buchdrucks neu entstandenen Medien Flugblatt und Flugschrift waren geradezu prädestiniert dazu, die wunderbaren Ereignisse und die damit verbundenen Deutungen in der Öffentlichkeit zu verbreiten.
Die Furcht vor Kometen, die oftmals als Vorboten der kommenden Endzeit gedeutet wurden, begleitete die Menschheit zu allen Zeiten, und die Flugblätter wurden gezielt zur Ausbreitung dieser Ereignisse als Ermahnung zur Besserung eingesetzt.
Außer auf Flugblättern wurde die Furcht vor den „Zornesfackeln“ auch in zahlreichen Kometenpredigten aufgegriffen. Die Geistlichen legten die Kometenerscheinungen als Warnzeichen Gottes an die verderbte Menschheit aus und banden die Gläubigen in ihrer Furcht noch enger an die Kirche, indem sie zu Buße und Gebet aufriefen.
Der Aufruf zu Umkehr und Buße trieb auch den Dominikaner und Prediger Girolamo Savonarola um. Er wurde 1452 in Ferrara geboren, erlebte aber den wichtigsten Teil seines Wirkens im Florenz der 1480er und 90er Jahre, wo er eine große Gefolgschaft als Prophet und Prediger von Reformen hatte.
Seine beide letzten Meditationen über Psalm 50 und 30, Infelix ego und Tristitia obsedit me, geschrieben im Gefängnis nachdem er auf der Streckbank gefoltert wurde, gehören zu seinen bekanntesten und weitverbreitetsten Schriften. Diese triumphierende Bekräftigung seines Glaubens im Angesicht des Todes erweckte Aufmerksamkeit und Respekt bei vielen Menschen und adligen Mäzenen, die musikalische Vertonungen von Savonarolas Worten in Auftrag gegeben haben. Noch ein Vierteljahrhundert später wirkten sie auf die protestantische Reformbewegung und wurden von Martin Luther veröffentlicht und mit einem Vorwort versehen.  


Exquisite Noyse, mit Renaissanceharfe und Instrumenten der Violinfamilie in allen Größen ist ein engagiertes und kreatives Team von Musikern, alle Spezialisten für die Musik des 16. und 17. Jahrhunderts.
Durch unseren kreativen und fantasievollen Umgang mit dem bedeutenden Repertoire, den Spieltechniken und dem Instrumentarium der Renaissancezeit schaffen wir ein ungewöhnliches und frisches Klangbild der Violine. Unsere Instrumente sind von der tiefsten bis zur höchsten Saite in historischer Weise mit Darmsaiten ohne Umspinnung ausgestattet. Der warme und sprechende Klang, der dabei entsteht, ist auch in historisch informierten Aufführungen selten zu hören.
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstand die Violine, eine bahnbrechende technologische Errungenschaft im Umfeld fundamentaler Veränderungen in der Musik. Diese differenzierte und unmittelbar ausdrucksstarke Musik, die früheste Stimme der Violine - strahlend, verführerisch, frisch und noch ungefesselt von Konventionen, die sich in späteren Jahrhunderten entwickelt haben - bieten wir mit besonderem Elan und sorgen für ein einzigartiges und stimmungsvolles Konzerterlebnis. Aus Erfahrung, Spielfreude, Sensibilität und historischem Wissen entsteht eine einladende Synthese: anspruchsvoll und unterhaltsam, ansprechend und berührend.
www.exquisitenoyse.com


Cora Schmeiser ist eine vielseitige Sängerin. Ihre Stimme bewegt sich geschmeidig zwischen der Musik des Mittelalters wie dem Barock und der Zeitgenössischen Musik. Sie kreiert während ihrer Auftritte eine intime, schlichte Atmosphäre, in der sie die Zuhörer mit dem feinsinnigen Klang ihrer Stimme, mit ihrer Virtuosität im Wechsel expressiver Kontraste und mit ihrer subtilen Mimik, dramatisch aber ungekünstelt, fesselt.
Cora erhielt ihre ersten musikalischen und kreativen Impulse in ihrem Elternhaus und erfuhr durch langjähriges Singen im Landesjugendchor Rheinland-Pfalz die Freude am gemeinsamen Musizieren, die sie zu Ihren Musikstudien in Frankfurt am Main und Den Haag an der See führte. An diesen Studienorten konnte sie ihre Interessen für vorallem die alte und sehr alte Musik wie die zeitgenössische Musik und deren Theatralität entdecken und vertiefen. Durch Masterclasses für beide Gebiete wie die Mitgliedschaft beim Nederlands Vocaal Laboratorium/VocaalLAB, Amsterdam und die Weiterbildung in 'Frühe Musik der Hohen Stände, Musik des Mittelalters' in Fulda verfeinerte Cora ihr musikalisches Verständnis.
In Festivals wie Wien Modern, November Music, Operatage Rotterdam, Oerol-Festival, YO! Operafestival, Wunderhören und Festival gegen den Strom trat sie mehrfach auf. Zu sehen und hören war sie in Theaterproduktionen wie ‘Doedada’ mit Theatergruppe Hotel Modern, ‘Kurt Schwitters – der verrückte Antibürger’, ‘Songbooks’ von John Cage sowie die Soloopern ‘Vier’, ‘Ein Lied von Kampf und Loslösung’, ‘News Real, eine Medienoper’ und das ‘Ordo virtutum’ von Hildegard von Bingen mit der Kölner Frauenschola Ars Choralis Coeln.
In ihren Programmen ‘Hier und dort’ wie ‘Vox Sanguinis – die Stimme des Blutes’ und ‘dit en dat’ (Lunyala Trio) hat Cora eine Form gefunden, in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Komponisten ihre beiden Faszinationen für die Musik des Mittelalters wie der Modere verschmelzen zu lassen.
Cora ist Dozentin für Klassischen Gesang an der Rotterdamer SKVR-Musikschule und arbeitet als Sprachcoach für u. a. den Großen Rundfunkchor und die Niederländische Oper, Amsterdam. Seit 2015 gehört Cora zum pädagogischen Team der Gesangsabteilung des Königlichen Konservatoriums Den Haag. Foto: Peter Hölscher
http://www.coraschmeiser.nl

 

27. Nov. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Kammerchor Ad Libitum

Wie soll ich Dich empfangen? - Chormusik zu Advent und Weihnachten

Drei Choräle von J.S. Bach bilden das Gerüst des Konzertes. Um dieses Gerüst wird der Chor mit Hilfe der Musik, abseits von Lebkuchen und Weihnachtsstress, ein Bild von Advent und Weihnachten „errichten“, das die zentrale Frage des Konzertes „Wie soll ich dich empfangen / und wie begegnen’ dir“ beleuchtet.

 

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Der Kammerchor Ad Libitum, als ursprünglicher einmaliger Projektchor von Medizinstudenten im Rahmen der Gedenkfeier für Körperspender 2009 gedacht, etablierte sich bald zu einem festen Bestandteil des musikalischen Universitätslebens. Neben der regelmäßigen Mitgestaltung von Gottesdiensten und Feiern der katholischen Klinikkirche, Auftritten bei Weihnachtsfeiern, Sommerfesten und Weihnachtsmärkten, präsentiert der Chor, der mittlerweile aus Studierenden verschiedener Fachrichtungen und arbeitstätigen Mitgliedern besteht, eigene konzertante Programme mit Solisten und Instrumentalisten. Seit 2013 wird der Kammerchor AdLibitum von dem jungen Kölner Tenor Robert Reichinek geleitet.

Robert Reichinek begann im Oktober 2010 Gesang/Musiktheater in der Klasse von Prof. Mario Hoff an der Hochschule für Musik und Tanz Köln zu studieren. Weitere wichtige Impulse erhielt er durch Kai Wessel, James Taylor und Michael Gees. Neben seiner Arbeit mit dem Kammerchor AdLibitum ist er ein gefragter Konzert- und Oratoriensänger. Seit 2012 arbeitet er außerdem als Stimmbildner beim Universitätschor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

4. Dez. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

A-Cappella Ensemble 'rhein weiblich'

The World for Christmas - Carols and Songs

Das neue Weihnachtsprogramm „The World for Christmas - Carols and Songs“ ist r(h)ein weiblich und sehr bunt: Neben europäischen Christmas Carols und Weihnachtsklassikern bieten die sechs Sängerinnen

 

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abwechslungsreich in Szene gesetzte, spritzige Arrangements der Jazz- und Popliteratur dar. In dem weihnachtlichen A-Cappella-Programm vom hohen bis zum tiefen C stimmen die Damen auf die Weihnachtszeit ein.


Das im April 2007 gegründete Frauen-a cappella Ensemble rhein weiblich besteht aus den sechs`Rheintöchtern´:
Berit Griebenow und Sabine Quabeck, Sopran
Annette Wehrenpfennig und Lilian Haberer, Mezzosopran                                                
Vera Stefer und Tina Toebe-Linden, Alt
rhein weiblich blickt auf viele Jahre gemeinsamer musikalischer Erfahrung durch Chor- und Ensemblearbeit zurück und freut sich in der Probenarbeit über professionelle Unterstützung von Sabine Quabeck als Stimmbildnerin. Nach erfolgreichen Anfängen auf privaten Bühnen belegte rhein weiblich beim Landes-Chorwettbewerb NRW im November 2009 spontan den ersten Platz und wurde vom Landesmusikrat zum Bundes-Chorwettbewerb 2010 entsandt.
rhein weiblich gastiert gerne mit anderen Ensembles im Köln-Bonner Raum, unter anderem mit dem Akustik-Trio „Baumhaus“. Außerdem ist rhein weiblich beliebter Gast bei Auftritten renommierter Männerchöre - der Kontrast zwischen Männern und Frauen kommt hier reizvoll zur Geltung!
Auch Ausflüge in andere musikalische Genres wie z.B. die Teilnahme am „Singing 2013“ in Hamburg oder die Mitwirkung am aktuellen „Bonn Song“-Video gehören mit in den Terminplan.
Das Repertoire von rhein weiblich umfasst bekannte und unbekanntere Stücke der Pop-, Rock- und Jazzliteratur. Auch eine Bearbeitung eines Stückes der nicht gerade für zarte A-cappella-Musik bekannten deutschen Gruppe „Rammstein“ zählt zum Programm.
Die mitreißenden Arrangements stammen zunehmend aus der Feder von Sopranistin Berit Griebenow, aber auch Johannes Weiß und Edith Timpe haben dem Sextett Stücke auf den Leib geschneidert.

11. Dez. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Die Zaiten-Pfeiffer

Ein Konzert zum Zuhören und Mitsingen

Freuen Sie sich auf besinnliche, fröhliche, alte, unbekannte, neue winter- und weihnachtliche Lieder mit deutschen Texten.

Unter dem Namen Die Zaiten-Pfeiffer präsentiert sich eine „etwas andere“ musikalische Gruppe. Die acht Musiker aus Köln, Hennef, Neunkirchen-Seelscheid,

 

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Wiehl und Windeck haben sich im Herbst 2014 zusammen gefunden und präsentieren altbekannte und fast vergessene deutsche Lieder von 1500 bis heute in neuen schwungvollen Arrangements. Das Repertoire reicht von alten deutschen Liedern, über Zupfgeigenhansel, Reinhard Mey, Hannes Wader, Klaus Hofmann, Georg Danzer, Santiano, bis zu kölschen Liedern von Bläck Föös und Höhnern und irischen Instrumentalstücken. Themenbezogene Liederblöcke z.B. zum Mai, Herbst oder Weihnachten sind ebenso im Repertoire.
Besondere Markenzeichen der Gruppe sind ihre Spielfreude und ihre „pfiffigen“ Liedertexte, die den Folk-Sessions der Band eine besondere Note und zusätzliche Würze geben.
Zentrale Motivation der Musiker ist die Interaktion mit dem Publikum: Mitsingen und Mitmachen ist bei den Zaiten-Pfeiffern nicht nur erwünscht, sondern fester Programmpunkt eines jeden Auftritts.

Frank Christgen – Gitarren und Gesang
Willi Fichtel – Mandoline, Flöten und Gesang
Christoph Nigg – Drehleier, Ukulele und Gitarre
Monika Pleschka – Flöten und Gesang
Bärbel Schanz – Geige und Gesang
Norbert Schuster - Kontrabass
Richard Wegmann – Klarinetten, Flöten und Gesang
Dirk Wirwahn – Trommeln, Percussion und Gesang

18. Dez. 2016


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Adventliches Benefizkonzert

Seit einigen Jahren führen die Sopranistin Andrea Stein und der Organist und Cembalospieler Marcel Brühl mit Freunden im Klangraum-Kunigunde ein adventliches Benefizkonzert durch, zu dem Pfarrer Michael Kuhlmann - Textrezitationen beiträgt.