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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

3. Sept.2018


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Schweigen - Singen - Jubilieren

Montags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker*in:
Bianca Petzelberger Gongs & Klangschalen
Markus Quabeck Kontrabass
Michael Lohmann Saxophon

Gemeinsam bei der Meditation von der Hektik des Alltags abschalten, nach innen horchen, zu sich kommen

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und Ruhe finden.
Und dann im Wechsel die Freude an der eigenen Stimm-Klangfülle bei der Stimm-Improvisation entdecken und im freien Fluss der Töne, Klänge und Melodien die verbindende und heilsame Energie des gemeinsamen Singens und Jubilierens erleben. Dieser Wechsel zwischen kontemplativer Stille & expressiver Stimm-Klangfülle wird bei den Abenden so zu einer Quelle, aus der wir Kraft und Freude für den Alltag schöpfen können. Inspiriert und begleitet werden wir dabei von den Gastmusiker*innen.

9. Sept.2018


15:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Kinderkonzert: Musical Gospelexpress

Weitere Informationen folgen in Kürze.

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16. Sept.2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Alexandre Bytchov-Akkordeon

Ein besonderes Hörerlebnis verspricht das Akkordeonkonzert mit Alexandre Bytchkov. Der bekannte Akkordeonvirtuose und mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, u.a. zweifacher Deutscher Akkordeonmeister, präsentiert die breite Palette der Möglichkeiten des Akkordeons.

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Er entführt die Zuhörer in unterschiedlichste Musikwelten und entfacht auf dem Akkordeon ein wahres Feuerwerk mit hohem künstlerischem Anspruch. Ein Konzert mit hohem Anspruch, das unter die Haut geht und das man noch lange in seinem Herzen mit sich tragen wird. Im Konzert werden Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Domenico Scarlatti, Johann Georg Albrechtsberger, Giocchino Rossini, Dmitri Schostakowitsch, Astor Piazzolla u. a. aufgeführt

Alexandre Bytchkov stammt aus Sankt Petersburg (Russland). Ausgebildet mit dem Abschluss als Konzertmusiker (Akkordeon) der „Staatlichen Hochschule für Kultur“, Leningrad lebt er seit 20 Jahren mit seiner Familie seit einigen Jahren in Mainz. Er arbeitet als Dozent am Peter-Cornelius-Konservatorium und als freier Akkordeonist.

Innerhalb kurzer Zeit hat er sich auch in Deutschland einen Namen als herausragender Musiker gemacht. Ob klassische Stücke, leichte Musettewalzer, spritzige Tangos oder gefühlvolle russische Romanzen – Alexandre Bytchkov fasziniert das Publikum durch seine Virtuosität uns sein musikalisches Einfühlungsvermögen.

23. Sept.2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Tommaso Ieva Gitarre & Vihuela de Mano

Gitarrenmusik aus fünf Jahrhunderten

Originalwerke und Transkriptionen mit Vihuela, romantischer und zeitgenössischer Gitarre

Im Rahmen dieses Konzertes werden Werke aus der Renaissance mit der Vihuela de Mano aufgeführt. Über Werke der Klassik und Romantik auf der romantischen Gitarre entsteht ein großer Spannungsbogen

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hin bis zur spanischen Spätromantik und zu zeitgenössischen Eigenkompositionen.  

Fantasia, Diferencias und Cancion del Emperador aus der Renaissance werden anhand von Bespielen von Luys Milan, Luys de Nravaez und Alonso de Mudarra vorgetragen. Diese erste vier Stücke werden mit der Vihuela de Mano. Eines aus Spanien dem XVI. Jahrhundert stammenden Instrument vorgeführt.Dieser erster Teil wird in der  Aufführungspraxis durchgeführt. Darauf folgend wird das Stück Fancy von John Dowland vorgeführt, als Bindeglied zwischen Renaissance und Barock. Zum Abschluss der ersten Hälfte des Programms folgt die Ciaccona aus der Partita II, BWV 1004 in d Moll.

Der zweite Teil des Konzertes beinhaltet zur Eröffnung die Variationen Op. 9 von Fernando Sor über eine Thema aus der Zauberflöte: " Es klinget so herrlich " von W. A. Mozart. Von der Klassik wechselt man mit der berühmten Elegy von J.K. Mertz. Danach folgt die Spanische Spätromantik von Francisco Tarrega mit den Stücken Capriccio Arabe und Recuerdos de la Alhambra. Letzter Beitrag dieses Konzertes ist die Eigenkomposition: " Scandinavian Landscapes: Memories of a Journey in the North".

Tommaso Ieva
begann im Jahre 1989 klassische Gitarre zu spielen. In Andria Provinz Barletta-Andria-Trani genoss er unter der Leitung von Maestro Pino Cava den ersten Gitarrenunterricht. Bis einschließlich 1995 konnte er zusätzlich in Musiktheorie und Solfège bei Prof. Antelmi Unterricht erhalten. Im September 1995 übersiedelte er nach Ludwigsburg. Den Unterricht für klassische Gitarre setzte er in Stuttgart bei Prof. Doktor Mario Sicca, später auch bei Steffen Brunner, Ihsan Turnagöl und Andreas Großmann fort. Den Studiengang Instrumental- und Gesangspädagogik besuchte er mit Hauptfach Gitarre unter der Leitung von Stephan Werner am Konservatorium Stiftung Doktor Hoch’s Musikakademie, Frankfurt am Main. Während seiner Studienzeit zwischen 2005 und 2009 konnte er unter Anderem an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Frankfurt am Main bei Doktor Roske ein Seminar für Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft erfolgreich belegen. Zusätzlich besuchte er zahlreiche Meisterkurse und nahm aktiv bei renommierten Festivals, darunter Gitarrenfestspiele Nürtingen, Wetzlar, Darmstadt, Gevelsberg, Aystetten und Koblenz oder in Italien Gargnano, Bari und Trani, teil. Dort rundete er seine Ausbildung bei namhaften Interpreten und Pädagogen der klassischen Gitarre, wie zum Beispiel Manuel Barrueco, Prof. Hubert Käppel, Prof. Jury Clormann, Prof. Thomas Müller-Pering, Scott Tennant, Roland Dyens, Antonio Escobar, Susana Prieto, Prof. Olaf van Gonnissen, Luigi Attademo, Umberto Cafagna, Pavel Steidl, und vielen anderen ab. Unter der Leitung von Sigrun Richter und Christopher Gozeff genoss Seit April 2009 hat Tommaso Ieva die Laufbahn des Solisten als Interpret für Gitarrenmusik eingeschlagen. Sein Repertoire setzt sich aus Werken von der Renaissance über Barock, Klassik, Romantik, spanischer Spätromantik und Moderne zusammen. Unter Anderem konnte er schon in Frankfurt, Oldenburg (Ostfriesland), Dietzenbach (Offenbach), Ludwigsburg, Vaihingen an der Enz, Maulbronn, Gargnano, Trani ( associazione Domenico Sarro ), Andria ( ONLUS ) , Civitella del Tronto, Teramo, Bisceglie, auftreten. Tommaso Ieva hat zahlreiche Konzerte gegeben. Dazu zählt die Teilnahme im Rahmen der kulturellen Einrichtung De Falla in Bari im Jahre 2013, sowie im Jahre 2016 in Bologna bei dem Festival di San Giacomo, Festival von Vallendar oder für das italienische Kulturinstitut Stuttgart im Jahre 2016. Im Jahre 2012 gründete Tommaso Ieva die internationalen Gitarrentage Vaihingen Enz. Hier hat er Planung, Organisation und künstlerische Leitung übernommen. Seit 2012 unterrichtet Tommaso Ieva an der städtischen Musikschule Kornwestheim. Zur Zeit besucht Tommaso Ieva ein Studiengang Postgraduate bei Prof. Hubert Käppel in Koblenz bei der International Guitar Academy. Zu den Besonderheiten des Reperoires von Tommaso Ieva zählen die Aufführungen mit der romantischen Gitarre Staufer aus Wien und die historische Aufführungspraxis mit der Vihuela de mano ( XVI. Jahrhundert ) . Tommaso Ieva hat seine erste Platte: " La Catedral" mit Werken von Luis de Narvaez, John Dowland, Stepan Rak, Francisco Tarrega, Augustin Barrios und andere mehr im Jahre 2015 veröffentlicht.

30. Sept.2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

ChorImTakt

Jubiläumskonzert: 10 Jahre ChorImTakt

Spirituelle und weltliche Lieder aus verschiedenen Epochen und Stilen, mit Gastmusiker*innen an Geige, Cello, Klarinetten, Harmonium, großer Trommel und mehr.
ChorImTakt
ist ein gemischter Chor, der spirituelle und weltliche Lieder aus verschiedenen Epochen und Stilen singt. Seit fünf Jahren wird der Chor von Simon Rummel geleitet, der zahlreiche Arrangements für ihn schrieb.

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Neben dem jährlichen Konzert und der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste in seiner Hauskirche - die Pauluskirche in Köln-Höhenhaus, in der jeden Donnerstag ab 20 Uhr geprobt wird - inszeniert ChorImTakt in der Adventszeit mobile Straßenkonzerte im Raum Köln. Häufig arbeitet er interkulturell mit anderen Chören wie dem französischen Chor “De Vive Voix”,  dem türkischen Chor BOGAZÍÇÍ,  dem indonesischen Frauenchor “Spectrum Ladies Choir” aus Surabaya oder dem Gebärdenchor des Diözesanzentrums St. Georg aus Köln zusammen. Manchmal experimentiert Chorleiter Simon Rummel - selbst Komponist und bildender Künstler - mit ungewöhnlichen Klängen, z.B. mit mikrotonalem Gesang zu Klangskulpturen in Kunstausstellungen oder mit einer Improvisation zu Live-Malerei und ungehörtem Orgel. Bei diesen Projektchören öffnet sich der Chor auch für Außenstehende.

Zu ihrem 10-jährigen Bestehen wählten die Choristen nach einem aufwendigen Punktesystem ihre Lieblingslieder aus, ein Liederstrauß so bunt wie die fröhliche Truppe selbst: Brahms und Beatles, Cohen und Gainsbourg, Duruflé, Palestrina und Willi Ostermann… Lieder auf Plattdeutsch, Steirisch, Katalanisch…

Beim Jubiläumskonzert wird ChorImTakt von Gastmusiker*innen an Geige, Cello, Klarinetten, Harmonium, großer Trommel und mehr begleitet.

Foto: Klaus Zander

1. Okt. 2018


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Schweigen - Singen - Jubilieren

Montags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker*in:
Dorit Schäffler Klarinette
Othello Liesmann Cello
Matthias Kurth Oud

Gemeinsam bei der Meditation von der Hektik des Alltags abschalten, nach innen horchen, zu sich kommen

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und Ruhe finden.
Und dann im Wechsel die Freude an der eigenen Stimm-Klangfülle bei der Stimm-Improvisation entdecken und im freien Fluss der Töne, Klänge und Melodien die verbindende und heilsame Energie des gemeinsamen Singens und Jubilierens erleben. Dieser Wechsel zwischen kontemplativer Stille & expressiver Stimm-Klangfülle wird bei den Abenden so zu einer Quelle, aus der wir Kraft und Freude für den Alltag schöpfen können. Inspiriert und begleitet werden wir dabei von den Gastmusiker*innen.

7. Okt. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Ludus Instrumentalis

Musikalischer Kalender

Evgeni Sviridov +Anna Dmitrieva Barockvioline
Davit Melkonyan Barockcello
Elizaveta Solovey Theorbe
Ekaterina Biazrova Cembalo

Das renommierte Kölner Barockensemble Ludus Instrumentalis präsentiert an diesem Sonntag ein neues Programm, das unbekannte Stücke der Barockzeit zum berühmten Thema "Le Quattro Stagioni" entdeckt.

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Die Reise durch die vier Jahreszeiten wird mit dem österreichischen Komponisten Gregor Joseph Werner vorgestellt, der als Kapellmeister am Hof von Graf Esterhazy in Eisenstadt diente; die Position, die später Joseph Haydn übernahm. Werners "Musikalischer Kalender" (1748) - ein ausgezeichnetes und einzigartiges Werk - ist ein Zyklus von 12 Trio-Sonaten, die 12 Monaten entsprechen. Jede Trio-Sonate besteht aus einigen Sätzen, zu jeder gibt's ein Kommentar, z.B.: "il Marzo. La Quaresima, Sol in Ariete, Menuet il Giorno e il Notte equale, La Contemplazione, il Giorno Critico" (in dem Mertzen. Die Fasten, Die Sonne betritt den Widder, Tag und Nacht gleich, die Nachsinn und Betrachtung, Verworffener Tag).

Am Konzert werden auch die Werke von J.S.Bach, J.J.Walther und H.I.F.von Biber mit dem gleichen Thema zu hören.

Biografie des Ensembles und Website: https://www.evgeny-sviridov.com/ludus-instrumentalis/deutsch/

14. Okt. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

THE KLEZMER TUNES

Back to Odessa

Dimitri Schenker Klarinette
Igor Mazritskiy Violine
Vadim Baev Akkordeon

The Klezmer Tunes sind das Klezmer-Ensemble um Dimitri Schenker. Eigentlich hatte er eine Profi-Eisläufer-Karriere vor sich, doch nachdem er den Swing von Benny Goodman gehört hatte,

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wechselte er zum Studium der klassischen Klarinette in Moskau und Düsseldorf. Die Klassik-Linie verlässt Dimitri mit ebenso profund ausgebildeten Freunden: Geiger Igor Mazritsky, der dem musikalischen Nährboden Odessas entstammt und Akkordeonist Vadim Baev aus dem russischen Sewerodwinsk, der sich den letzten Schliff in der Hochschule für Musik und Tanz in Köln geholt hat.
Drei Vollblutmusiker, die die eingängigen Melodien aus der unendlichen Fundgrube der jüdischen Klezmermusik auf ihre ganz spezielle Weise verarbeiten. Das einzigartige Klangbild des Ensembles ist durch so unterschiedliche Einflüsse wie Jazz, Funk, Gypsy, Bossa Nova und Rock'n'Roll geprägt. Nicht zu überhören ist die klassische Ausbildung der drei Musiker.

Dimitri Schenker studierte klassische Klarinette in Moskau und Düsseldorf und schloss das Studium mit Auszeichnung ab. Er spielte u.a beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei der Klassischen Philharmonie Bonn, am Meininger Theater, bei der Rheinischen Philharmonie in Koblenz und war viele Jahre als Solo-Klarinettist bei der Kölner Kammeroper tätig. Dimitri Schenker war Stipendiat der Stiftung Vila Musica.

Igor Mazritsky spielt seit seinem fünften Lebensjahr Violine. Nach dem Studium u.a. an dem berühmten Gnessin Institut in Moskau und der Rubin Akademie für Musik in Jerusalem unternahm er als langjähriger Konzertmeister und Solist der Jungen Philharmonie Köln mehrere Konzertreisen, bei denen er u.a. mit Nigel Kennedy zusammenspielte. Außerdem spielte er in verschiedenen Ensembles wie zum Beispiel "Tango Fuego", "Yontev", "Ashira".

Vadim Baev ist in Sewerodwinsk, Nord-Russland geboren. Er erlernte sein Instrument bereits im Alter von 5 Jahren, studierte dann an der Gnesins-Akademie in Moskau und wechselte 2014 nach Deutschland ins "Master of Musik Programm" bei Prof. Helmut Quakernack an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. 

21. Okt. 2018


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr. 3

Maryam Akhondy & Ensemble

Klassische iranische und europäische Musik

Maryam Akhondy Gesang
Arman Sigarchi Barbat
Mostafa Akhoundi  Gitarre
Syavash Rastani Tombak, Daf

Weitere Informationen folgen in Kürze.

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28. Okt. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Seven Tales from the river

Ishu Michael Lohmann (Saxophon) & Johannes Schenk (Klavier) stellen ihre CD „Seven Tales from the river“ vor.

Zeit für Entschleunigung – die Stille entdecken. Diesen meditativen Raum der Weite und Entspannung haben die Musiker mit ihren Instrumenten erforscht. „Uns war es wichtig, unserer Musik ihren natürlichen Atem zu geben. Deshalb haben wir für unser Album akustische Instrumente verwendet und weitgehend auf elektronische Klangerzeuger verzichtet.“

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Ihre Vision beschreiben die beiden mit Keith Jarretts Satz über den großen Minimalisten Miles Davis: „Obwohl da so wenige Töne waren, war so viel in den wenigen Tönen!“
Ein Minimalist und großartiger Melodiker war auch der Saxophonist Charlie Mariano, mit dem beide Musiker verbunden waren. Aus Südindien brachte er Anfang der siebziger Jahre ausdrucksstarke Melodien und Ragas mit, die zur Grundlage für einen Teil der meditativen Improvisationen auf diesem Album wurden.

Und dann war da noch der Rhein…  Er hat das Duo immer wieder aufs Neue inspiriert. Das Tonstudio von Johannes Schenk liegt nämlich in seiner unmittelbarer Nähe. Und so haben sie dem mächtigen Fluss jeden Tag eine neue Geschichte abgelauscht und sie zu den SEVEN TALES verdichtet.

4. Nov 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Tokyo Baroque Guild

Traversflötenmusikdes 18. Jahrhunderts

Ikutaro Igarashi Traversflöte Yamoto Hasumi Laute

Das 18. Jahrhundert ist das goldene Zeitalter für die Traversflöte, die gerade eines der beliebtesten Hauptmelodieinstrumente geworden ist. Der zarte melancholische Klang ist ausdrucksfähig wie die menschliche Stimme. Aber die Traversflöte ist ein virtuoses bewegliches Instrument. Die Laute

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hat sich ebenfalls im 18. Jahrhundert als ein harmonisches Soloinstrument hoch entwickelt. Die Laute ist hochkompetent, die Baßmelodie und die Harmonie im Ensemblespiel differenziert und nuancenvoll zu füllen. Deshalb ist diese Kombination von Traversflöte und Laute eine ideale Tondeklamationsmöglichkeit für die Schönheit der Traversflötenmusik des 18. Jahrhunderts.http://yamatohasumi.de/ensemble/tbg

5. Nov. 2018


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Schweigen - Singen - Jubilieren

Montags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker*in:

Johanna Stein Cello
Jonas Engel Saxophon
Hans Belz Piano

Gemeinsam bei der Meditation von der Hektik des Alltags abschalten, nach innen horchen, zu sich kommen

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und Ruhe finden.
Und dann im Wechsel die Freude an der eigenen Stimm-Klangfülle bei der Stimm-Improvisation entdecken und im freien Fluss der Töne, Klänge und Melodien die verbindende und heilsame Energie des gemeinsamen Singens und Jubilierens erleben. Dieser Wechsel zwischen kontemplativer Stille & expressiver Stimm-Klangfülle wird bei den Abenden so zu einer Quelle, aus der wir Kraft und Freude für den Alltag schöpfen können. Inspiriert und begleitet werden wir dabei von den Gastmusiker*innen.

11. Nov 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

ART Ensemble NRW

Soldier Tales 1918 - Komposition-Text-Impro

Werke von Erik Janson, Miro Dobrowolny, Igor Strawinsky (Suite- Geschichte vom Soldaten) und Text/Musik Impro auf Texte  des 1. Weltkriegs.

Lorenz Rommelspacher Gesang Pawel Kuterbach Klarinette Martin Schminke Violine Othello Liesmann Violoncello Miro Dobrowolny Sprecher & Leitung
Seit gut fünfundzwanzig Jahren musiziert das ART Ensemble NRW nicht nur in Nordrhein- Westfalen, sondern immer wieder in verschiedenen deutschen Städten

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und im Ausland.  Gegründet und geleitet wurde und wird es von Miro Dobrowolny. Verschiedene Konzerte und Konzertreihen, wie  „Neue Musik im Museum“ von 1996-1999 in Düsseldorf, Duisburg, Münster. Bochum, Potsdam, Kassel, die Gladbacher Nachtmusiken 2008-2015, Auftritte in der Tonhalle Düsseldorf oder bei "unerhörte Musik" im BKA Berlin hat das Ensemble immer wieder durchgeführt.
Es hat sich aber auch im Kammeropernbereich betätigt. So u.a. für die Uraufführungs- produktion „Zauberflöte 2.2“ von Susanne Stelzenbach/ Ralf Hoyer im Auftrag der städtischen Bühnen Krefeld/Mönchengladbach (1999, Krefeld, Berlin). Die Uraufführung von Dobrowolnys Kammeropernsatire „Bachs Bieroper“ (2001, Oberhausen)  oder dem oratorischen Szenario „Zilverstad (2009, Zagreb, Krefeld).
Die Arbeit des Ensembles wurde immer wieder  vom Deutschen Musikrat,  vom  Kultursekretariat NRW, Landesmusikrat NRW, von Stiftungen, Ministerien und privaten Förderern ermöglicht. Fernseh- bzw. Rundfunksendungen erfolgten beim Hessischen und Westdeutschen Rundfunk.
Oftmals wurde das Ensemble zu Festivals eingeladen, wie der Ensemblia Mönchengladbach, den Brandenburgischen Konzerten, dem Rheinischen Musikfest, dem Schönberg Festival in Duisburg, der Bergischen Biennale, der Düsseldorfer Nachtmusik, der Zagreber Biennale und dem Kelemen Festival in Kroatien und dem Encontre de compositors  in Palma/ Mallorca, sowie dem Weltmusikfest der IGNM 2005. Im Jahr 2013 war das Ensemble eingeladen zur 27. Musikbiennale Zagreb und dem Zentrum Zeitgenössischer Musik Klagenfurt. Das Ensemble hat seinen Sitz in Düsseldorf- Flingern, wo es in seinem „Klangraum 61“ eigene Veranstaltungen durchführt. Einmal monatlich gestalten Musiker des Ensembles und Gäste die Salons Neue Musik im Klangraum 61. Das Ensemble wirkt maßgeblich beim Festival "Klangräume Düsseldorf" mit und ist das Ensemble in Residenz von Musik 21 e.V., der Düsseldorfer Gesellschaft für Neue Musik.

Musiker des Ensembles:
Violine: Martin Schminke, Roman Brn?i?, Annemarie Leschinski - Viola: Christine Hanl, Alexander Dressler, Lea Strecker - Violoncello: Othello Liesmann, Annette Rettich, Thomas Mietzsch - Kontrabass: Hanns Georg Kraft - Klavier Theodor Pauß, Odilo Klasen - Akkordeon: Marko Kassl - Harfe: Susanna Feige – Flöte: Svenja Kips, Maria Busch – Oboe: Saskia Buxbaum - Klarinette: Didier Jacquin – Fagott: Johannes Stelter – Horn: Michael Hielscher - weitere Mitglieder unter www.mirodobrowolny.de/art ensemble

18. Nov 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

concerto speciale

Dozentinnen und Dozenten der Rheinischen Musikschule konzertieren mit Werken von Klassik bis Jazz, im Ensemble und solo.

Es erwartet Sie eine spannende Vielfalt mit Beiträgen unterschiedlicher Genre mit Musik von Benjamin Britten, Johann Sebastian Bach, Fernando Sor, Louis Andriessen, u.a.

Duo: Gabriele Diete Gesang & Karin Kloos Klavier
Duo: Henning Gailing Kontrabass  & Tobias Weindorf Jazz-Piano (The Art Of The Duo)
Solo: Lars Kenntemich Gitarre
Solo / Duo: Emmanuelle Blondeau Blockflöte Armine Manasyan Klavier - Begleitung für Händel

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25. Nov 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Obertonchor Bonn

lux mobilis — Obertöne in Bewegung

Die verborgene Stimme in den Stimmen – diese sonst kaum wahrnehmbaren inneren Klänge der Stimme in den Gesängen hörbar zu machen, ist die eigentliche Faszination des Obertongesangs, auf die sich der Bonner Obertonchor „vox intra voces“ spezialisiert hat.
In seinem neuen Programm „lux mobilis“ bewegen sich die Obertöne mal in minimalistischen rhythmischen Figuren, mal in motivischen Bögen,

 

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erklingen wie Glockenklänge und kehren dann wieder in das innere Leuchten der Stimme zurück.
Den Kompositionen des Bonner Obertonchores liegen verbal notierte Konzepte zu Grunde, die Raum für Improvisation lassen, Raum auch für choreografische Elemente, mit denen die Gesänge sich gleichermaßen in der Bewegung ereignen.

Leitung: Lothar Berger
Mitwirkende: Lothar Berger, Michael Duske, Ralf Malzkorn, Rudi May, Vera Ndiaye, Petra Ohmann, Ruth Stöcker.

2. Dez. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Jugendchor Köln

Winter is coming – Lieder von Dunkelheit und Aufbruch

Am ersten Adventssonntag des Jahres 2018 wird der Jugendchor Köln sein erstes Konzert im Klangraum-Kunigunde mit dem Thema Dunkelheit und Aufbruch geben.
Die Dunkelheit löst eine Menge unterschiedlicher Gefühle in uns Menschen aus. In dem indianischen Round-Song Evening rise und bei Abends will ich schlafen gehn von Engelbert Humperdink kommt die Welt zur Ruhe. In dem schwedischen Lied Så mörk är natten wird die Erwartung

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auf Sankta Lucia geschürt, die traditioneller weise immer am 13. Dezember besonders in den skandinavischen Ländern Licht, Wärme und Nahrung bringt.
Es ist nun klar: Der Winter kommt – das spiegelt sich auch in der Titelmusik von Game of thrones die wir in einem eigenen Arrangement singen werden.
Aber Dunkelheit bringt auch Erneuerung. Die Erwartung auf das Weihnachtsfest bringt uns in eine adventliche Freude. So singen wir den ersten Choral aus Bachs Weihnachtsoratorium Wie soll ich dich empfangen, das französische Lied Noël des enfants perdus und den irische Song Christmas in the old mans hat. Um dann freudig in einem lebensbejahenden Kanon The Rhythm of Life zu enden.

Der Jugendchor ist im September 2015 gegründet worden und ist von 5 Mitgliedern auf  25 angewachsen. Er probt immer mittwochs von 18 – 19:30 Uhr im Clubraum des Altenberger Hofes in Nippes und freut sich immer über neue Sänger*innen. Nähere Informationen unter: www.kinderchor.koeln

 

3. Dez. 2018


20:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Schweigen - Singen - Jubilieren

Montags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker*in:
Theresia Binder Didgeridoo
Volker Kaczinski Saxophone & Tambura
Tom Daun Harfe

Gemeinsam bei der Meditation von der Hektik des Alltags abschalten, nach innen horchen, zu sich kommen

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und Ruhe finden.
Und dann im Wechsel die Freude an der eigenen Stimm-Klangfülle bei der Stimm-Improvisation entdecken und im freien Fluss der Töne, Klänge und Melodien die verbindende und heilsame Energie des gemeinsamen Singens und Jubilierens erleben. Dieser Wechsel zwischen kontemplativer Stille & expressiver Stimm-Klangfülle wird bei den Abenden so zu einer Quelle, aus der wir Kraft und Freude für den Alltag schöpfen können. Inspiriert und begleitet werden wir dabei von den Gastmusiker*innen.

9. Dez. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

A Ceremony of Carols

Weihnachtliche Musik für Frauenchor und Harfe

Frauenvokalensemble Les Dames qui chantent 
Isabelle Marchewka  Harfe 
Tobias van de Locht Piano und Komposition

Das Frauenvokalensemble Les Dames qui chantent führt zusammen mit der Kölner Harfenistin Isabelle Marchewka das weihnachtliche Chorwerk A Ceremony of Carols von Benjamin Britten auf. Darüber hinaus werden die Uraufführung

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des Capriccios für Harfe und Klavier, op. 64 von Tobias van de Lochtsowie mehrstimmige Weihnachtslieder für Frauenchor aus verschiedenen Regionen und Jahrhunderten zu hören sein.

Das weihnachtliche Chorwerk A Ceremony of Carols, Op. 28 von Benjamin Britten entstand 1942. Es wurde für dreistimmigen Knabenchor (Frauenchor), Solostimmen und Harfe komponiert. Es besteht aus 11 Sätzen, denen mehrheitlich Texte aus „The English Galaxy of Shorter Poems“ von Gerald Bullet zugrunde liegen. Die Stücke werden auf Mittelenglisch gesungen. Gerahmt werden die Carols von einem „Hodie Christus natus est“, das einstimmig zum Ein- und Auszug erklingt.

 Das 10-köpfige Frauenvokalensemble Les Dames qui chantent hat sich der klassischen Frauenchorliteratur verschrieben, ist aber auch offen für improvisatorische Klangräume. Zum noch frischen Repertoire des Ensembles gehören u. a. Werke von F. Mendelssohn-Bartholdy, O. di Lasso, M. Vulpius, J. Brahms, J. Rutter und J. Hilton.
Im März 2017 führte Les Dames qui chantent das „Stabat Mater“ von G. Pergolesi in einer dreistimmigen Fassung für Frauenchor zusammen mit Mitgliedern der Essener Philharmonie in Dormagen und Düsseldorf auf.
Das Ensemble arbeitet ohne dirigentische Leitung; die Erarbeitung der Stücke erfolgt eigenständig und wird in gemeinsamer Absprache interpretiert. Das Ensemble besteht aus Profimusikerinnen und ambitionierten Laiensängerinnen. Alle Ensemblemitglieder kommen aus dem Köln-Düsseldorfer Raum.

Isabelle Marchewkahat im Juli 2014 den Masterstudiengang Künstlerische Ausbildung mit Hauptfach Harfe an der Musikhochschule Mannheim mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen, ist 1. Solo-Harfenistin der Kölner Symphoniker/Kammeroper Köln, Harfenlehrerin der Musikschulen Hilden/Dormagen und privat in Köln-Nippes. Konzertreisen führten sie bisher nach Helgoland, Norderney, England, Holland, Italien, Frankreich und in die Schweiz. Im November 2014 hat sie einen 2.Preis beim 7.VDH Wettbewerb gewonnen (ein erster Preis wurde nicht vergeben).

Italien, Frankreich und in die Schweiz. Im November 2014 hat sie einen 2.Preis beim 7.VDH Wettbewerb gewonnen (ein erster Preis wurde nicht vergeben).

 

16. Dez. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Vokalschlag

HARK! Adventliche Vokalmusik zum Aufhorchen und Abschalten

Heute präsentiert das A-Capella-Sextett Vokalschlag mit seinem Programm HARK! bekannte und ungewöhnliche adventliche Vokalmusik zum Aufhorchen und Abschalten. Da erklingen altvertraute Volks- und Adventslieder mal in prachtvoll ausgeschmückten, mal in klassisch schlichten Sätzen. Vielstimmig jubilierende Renaissance-Motetten von Heinrich Schütz und

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Michael Praetorius treffen auf puristische Klangarchitekturen der zeitgenössischen Vokalmusik von Arvo Pärt und Jaakko Mäntyjärvi. Die sechs Sängerinnen und Sänger lassen nur mit ihren Stimmen Trompeten erschallen, Pauken stampfen und Glöckchen klingen und stimmen ihr Publikum mit abwechslungsreichen Moderationen auf die Vorweihnachtszeit ein.

Vokalschlag
Einzigartige Stimmfarben, intensiver musikalischer Ausdruck und eine große Nähe zum Konzertpublikum – das zeichnet das Ensemble Vokalschlag aus. Seit 2008 konzertiert das A-cappella-Sextett deutschlandweit und präsentiert seinem Publikum anspruchsvolle und professionell erarbeitete Werke vom 16. bis zum 21. Jahrhundert.

Die sechs Sängerinnen und Sänger haben ihre Wurzeln in der Kölner Chorszene. Dort entwickelten sie Ihre Leidenschaft am Musizieren in kleiner Besetzung und an künstlerischer Arbeit im Team und auf Augenhöhe. Diese intensive musikalische und menschliche Arbeit hat letztlich auch die langjährige Freundschaft geprägt, die sich in vielen gestalterischen Aufmerksamkeiten im Konzerterlebnis widerspiegelt. 

Die musikalische Heimat des Kölner Ensembles ist insbesondere die Barock- und Renaissancemusik. Kompositionen von Schütz, Schein, Bach oder Homilius gehören für Vokalschlag ins Standardrepertoire. Das Publikum kann sich aber auch auf moderne Ausflüge in die zeitgenössische Musik oder in den A-Cappella-Pop und –Jazz (zum Teil mit eigenen Arrangements) freuen. Dabei steht für die Sängerinnen und Sänger immer der Wille zum intensiven musikalischen Ausdruck im Vordergrund: Die Ernsthaftigkeit der Interpretation, gepaart mit einer gehörigen Portion Humor und Leichtigkeit, verbindet sich so zu kontrastreichen Konzertprogrammen, in denen musikalische „Stilbrüche“ in thematisch zusammenhängenden Blöcken kombiniert werden. Vokalschlag ist „A-cappella in grün“: intensiv, frisch und vielseitig.

2. Dez. 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Ich harrete des Herrn - Adventliches Benefizkonzert

Benefizkonzert

Andrea Stein Sopran
Julia Steinhaus Alt
Angela Coester Flöte
Sibylle Bertsch Rezitation
Marcel Brühl Orgel und Klavier

Das Musikerehepaar  Andrea Stein (Sopran) und Marcel Brühl (Orgel) gibt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Benefizkonzerte in der Advents- und Weihnachtszeit.

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Begonnen hat diese Reihe in ihrer  ursprünglichen Heimatgemeinde in Weißenthurm und wird seit einigen Jahren in Köln Nippes, ihrer jetzigen Heimatgemeinde in der Kirche Heinrich und Kunigund  fortgeführt. Dazu gesellen sich jeweils befreundete Musiker. In diesem Jahr freuen wir uns dabei auf Julia Steinhaus (Alt), Angela Coester (Flöte) sowie auf die Schauspielerin Sibylle Bertsch, die passende Texte zur Jahreszeit rezitiert.