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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

10. Nov. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

concerto speciale

Dozentinnen und Dozenten der Rheinischen Musikschule konzertieren mit ihren Partnern Werke von Barock bis Modern, von Klassik bis Jazz.

Es erwartet Sie eine spannende Vielfalt mit Beiträgen unterschiedlicher Genre.

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Wulfin Lieske Gitarre
Gabriele Diete Gesang & Gitarre
Jaroslav Irovic Akkordeon & Maria del Mar Ribas Violoncello
Beate Alsdorf Gesang & Blockflöte Katja Dolainski Viola da Gamba & Blockflöte Yuichi Sasaki Laute
Simon Dudler Klarinette &  Bejamin Müllenmeister  Querflöte
The Art of The Duo - Henning Gailing Bass & Tobias Weindorf Piano


Wulfin Lieske

lebt als Gitarrist, Pädagoge und Komponist in Köln. Er wurde 1956 in Linz (Österreich) geboren und studierte an der Kölner Musikhochschule. Zu seinen Lehren zählen Karl Heinz Böttner, Hubert Käppel, Jose Tomás, Oscar Ghiglia und John Williams. Frühe Wettbewerbserfolge leiteten eine internationale Konzertkarriere ein, die bis heute durch eine umfangreiche und Maßstab setzende Diskographie ergänzt wird. Wulfin Lieske arbeitete u.a. mit Gidon Kremer, Astor Piazzolla und dem Hillard Ensemble zusammen. Er spielt die legendäre 1856 von Antonio Torres gebaute "La Leona" sowie eine Santos Hernandez von 1925.
Sein kompositorisches Œuvre umfasst Werke für Gitarre Solo und im Duo, Klaviermusik, Werke für Chor und Kammermusik. Nach der Uraufführung seiner Symphonischen Dichtung "Dreamtime" für Didgeridoo, Gitarre und großem Orchester in der Philharmonie Köln (2013) entstanden Concerti für Klarinette, Violine und Violoncello. Sein nächstes Werk wird ein Klavierkonzert sein. 2017 erfolgen die Uraufführungen seines Violinkonzertes "Resurrection" (Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen) und der Gesamtfassung von "In Luce" für Sopran, Gitarre, Chor und Streichorchester.


Jaroslav Irovic
Jaroslav Irovic wurde 1993 in Smederevo (Serbien) geboren. Mit 8 Jahren begann er Akkordeon zu spielen. Seine Begabung wurde durch seine Lehrerin Susana Pejic, bei der er die Grundmusikschule absolvierte, erkannt. 2008 erhielt Jaroslav einen Platz im Musikgymnasium "Kosta Manojlovic" in Smederevo bei Prof. Milan Erakovic.
Während der künstlerischen Ausbildung in seinem Heimatland, nahm er an vielen Wettbewerben erfolgreich teil, z. B.: „Akkordeon Art“ - Sarajevo 2010 (Bosnien).
1. Preis, „Akkordeon Wettbewerb“ - Novi Knezevac 2011 (Serbien), 1. Preis und Laureat, „Tage des Akkordeons“ - Pancevo 2012 (Serbien), 1. Preis und Laureat.
Seit 2012 studiert er an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Prof. Mie Miki. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium im März 2018, wurde er für das Master-Studium bei der gleichen Lehrerin aufgenommen.
Sein künstlerisches Können und Repertoire erweiterte er in Meisterkursen und Seminaren bei bekannten Künstlern der Akkordeonwelt wie Dr. Zoran Rakic, Franc Angelis, Janne Rättyä, Iñaki Alberdi, Matti Rantanen, Geir Draugsvoll und Veli Kujala. Die Seminare ergänzte er durch seine Teilnahme an den Workshops von Juan José Mosalini und Lars Holm.
Jaroslav Irovic war von Oktober 2013 bis September 2017 Stipendiat der Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. und wurde während seines Studiums zusätzlich von der Alfred & Clare Pott-Stiftung sowie des Deutschlandstipendienprogramms gefördert. Seit September 2018 ist er als Dozent für Akkordeon an der Rheinischen Musikschule Köln.

Maria del Mar Ribas
wurde in Valencia, Spanien, geboren und ist seit 2007 Diplom-Konzertcellistin und mehrfache Preisträgerin. Als Mitglied in diversen kammermusikalichen Ensembles sammelte sie ein großes Repertoire von Klassisch bis Zeitgenössich und Modern. Bundesweit konzertierte sie unter der Leitung von renommierten Orchesterdirigenten wie Sir Simon Rattle (Berliner Philharmoniker) oder dem Bachspeziallisten Helmuth Rilling. Seit 2015 ist sie Violoncello-Dozentin an der Rheinischen Musikschule Köln.


Beate Alsdorf 
Die Kölner Block- und Traversflötistin Beate Alsdorf studierte Blockflöte an der Hogeschool vor de Kunsten Utrecht/ Niederlande, Traversflöte am Lemmensinstituut in Leuven/ Belgien und Kammermusik/ Alte Musik an der Musikhochschule in Köln.
Neben ihrer Tätigkeit als Mitglied verschiedener Originalklangensembles gilt ihr besonderes Interesse der Musik des Mittelalters. In diesem Zusammenhang bildete sie sich zu den Themen Gesang, Improvisation und Rahmentrommel weiter. Sie rief das Projekt „Licht für Alle Völker“ ins Leben bei dem sie mit Maria Jonas (Ars Choralis Coeln) und den Kölner Kirchengemeinden Groß St. Martin und St. Agnes kooperiert. Das Projekt „Licht für Alle Völker“ verbindet die orientalische Musik und traditionellen Gesänge von Christen aus dem Irak mit mittelalterlicher Musik des Westens.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist die Theater- und Tanzmusik. In Kooperation mit der amerikanischen Choreographin und Tänzerin Sarah Edgar gestaltete sie Bühnenprogramme, die Alte Musik,
Gesang und historischen Tanz vereinen.


Katja Dolainski
studierte Blockflöte und Gambe an der Musikhochschule in Münster und am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam bei Prof. Saskia Coolen, Wolfgang Dey und Hermann Hickethier.  Sie konzertiert als Mitglied der Ensembles Mosaic Coelln, Viola Voice und dem Ensemble E714 im Bereich der Alten Musik sowie als Solistin und mit Barockorchestern europaweit auf  Festivals und in Konzertreihen. Seit 2002 ist Katja Dolainski Dozentin für Blockflöte und Gambe an der Rheinischen Musikschule Köln.

Gabriele Diete    
Musiklehrerexamen am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf in den Fächern klassische Gitarre und Gesang. Diplom der künstlerischen Reifeprüfung Gitarre in Köln. 2004 Diplom Gesangspädagogik an der Folkwanghochschule Essen. Zum Repertoire gehören Werke verschiedener Stilepochen wie Renaisssance, Barock, Klassik und Zeitgenössische Musik.  Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich der Improvisation mit Stimme und Gitarre.


The Art Of The Duo

Mit dem Duo Weindorf /Gailing stellen sich zwei neue Jazz- Instrumentallehrer der Rheinischen Musikschule Köln vor. Das Repertoire umfasst Standards des American Songbooks, deren Bearbeitungen sowie Jazzkompositionen die von beiden Musikern in diesem kammermusikalischen Rahmen vortragen werden.
Tobias Weindorf
erhielt zunächst eine klassische Ausbildung und studierte dann Jazzklavier bei John Taylor und Hubert Nuss an der Musikhochschule Köln. Mit seiner Frau der Saxofonistin Kristina Brodersen gründete er 2008 das Brodersen-Weindorf Quartett, das bisher zwei Alben veröffentlichte. Außerdem erschien 2015 das im Duo mit Brodersen eingespielte Album ´Rabaneo´ (beim Label Ajazz). Mit seinem Trio, zu dem Gunnar Plümer und Peter Weiss gehören, veröffentlichte er 2017 das Album  ´Stories to Be Told´ (Jazzsick). Weiterhin spielte er u.a. mit Ack van Rooyen, Fay Claassen, Thomas Stabenow, Paul Heller, Tom Gäbel, der Atlanta Jazzband, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, sowie den Bochumer Symphonikern. www.tobiasweindorf.de
Henning Gailing
"Henning is an outstanding bass violinist and player" - Lee Konitz, "Gailing is certainly one of the few modern bass players saturated with the sounds of Oscar Pettiford, Paul Chambers and Israel Crosby." - John Goldsby, “…a beat like Charles Mingus ….marvellous arco-playing…” -  John Ruocco
Ein großer Sound, bodenständiger Groove und melodiöses Solospiel charakterisieren den  Kölner Bassisten Henning Gailing. Seit über 25 Jahren spielt er im Trio mit dem Pianisten Martin Sasse zusammen. In Live- und Studiosituationen arbeitet er mit bekannten amerikanischen und europäischen Musikern.
Er spielte Touneen u.a. mit Lee Konitz, Mark Murphy, Kevin Mahogany, Jimmy Cobb, Steve Grossman, Scott Hamilton, Vincent Herring, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Philipe Catherine und war an CD-Studioproduktionen u.a. mit Charlie Mariano, Steve Grossman, Vincent Herring, Peter Bernstein, Gregory Hutchinson, Martin Sasse, Silvia Droste, Kevin Mahogany, Matthias Erlewein, Paul Kuhn Big Band und Tony Lakatos beteiligt. Ferner war er u.a. bereits auf dem Northsea Jazz Festival, dem Istanbul Jazz Festival, dem Glasgow-, Brecon- und Pori Jazzfestival und bei Dubai Jazz und den InnTönen zu hören. Henning Gailing ist regelmäßig beim Ascona Jazzfest eingeladen. www.henninggailing.de

24. Nov. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Ensemle trioLogie

Cuore e Anima

Werke von Antonio Vivaldi, Federico Mompou, Raffaele Calace, Diego Felipe Gaitán Lozano, Rossen Balkanski  und Gaspar Sanz

Kristina Lisner Mandoline
Melanie Hilker Mandoline/Mandola
Markus Sich Gitarre

Mit dem Ensemble trioLogie präsentieren sich drei junge Musiker, die

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neue Klänge und Formate in den Konzertsaal bringen. Das Repertoire des Ensembles bietet einen erfrischenden Wechsel stilgerecht interpretierter Werke der Alten Musik über hoch virtuose Kompositionen aus der Hochblüte der Romantik bis hin zu selten interpretierten Originalkompositionen aus dem 20./21. Jahrhundert.
Mit ihrem Programm „Cuore e Anima“ sprechen die drei Musiker ganz aus ihrer Seele. Dabei geben sie mit "Herz und Seele" preis, wer und was sie musikalisch bewegt. Ob Erinnerungen, Begegnungen oder spontane Assoziationen - dieses Programm spricht aus vollem Herzen. Anlässlich zum Totensonntag präsentiert das Ensemble Musik zum Besinnen, Nachdenken und Träumen.

Das Ensemble trioLogie
Kristina Lisner (Mandoline), Melanie Hilker (Mandoline/Mandola) und Markus Sich (Gitarre) lernten sich während ihres gemeinsamen Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Wuppertal kennen und gründeten 2012 das Ensemble trioLogie. Seitdem bilden sie eine klangliche Einheit - mal gefühlvoll und intim, mal frech und dynamisch - und konzertieren europaweit in Kammer- und Kirchenmusikreihen.
2015 erschien ihr Debüt-Album "vol.1: soundscapes" beim Klassik-Label encora.
Im Juni 2018 wurde das Ensemble in die "Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung" aufgenommen.

Die einzelnen Ensemblemitglieder haben sich neben ihrer solistischen Ausbildung als Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe hervorgetan und konzertierten weltweit u.a. in Deutschland, in den USA, der Schweiz, Irland, Russland (Philharmonic Hall Novosibirsk) und China (Chongqing Grand Theatre). Rundfunk- und Fernsehaufnahmen entstanden u.a. für Deutschlandradio Kultur und Nika TV (Russland).
Als begeisterte Kammermusiker ist es ihnen vor allem wichtig, neue kammer-musikalische Impulse für ihr Instrument zu setzen, sei es durch ihr präzises Zusammenspiel, ihren ungewöhnlichen Ensembleklang oder durch vielfältige Klangkombinationen.
Die Vielseitigkeit dieser besonderen Besetzung zeigt sich aber vor allem in der großen musikalischen Bandbreite und Quantität der gespielten Instrumente auf historischen, modernen und E-Instrumenten. Mit Originalwerken, Transkriptionen und eigenen Arrangements umfasst das Repertoire Werke aus vier Jahrhunderten von Frühbarock bis heute.  https://www.ensemble-triologie.com

Photo: Frank Beckmann

1. Dez. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

De Chor

Gaudete!

Mit Gaudete! läutet DeChor die Adventszeit ein. Im neuen Programm widmet sich der Chor aus der Kölner Südstadt Stücken, die häufig vor Jahrhunderten entstanden, aber von zeitgenössischen Komponisten mit einem modernen Chorsatz ein neues Gewand bekommen haben. Mit Werken aus Schweden,

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England, Schottland und Deutschland klopft DeChor unter anderem musikalisch bei Orff an, singt die Vertonung eines Eichendorff-Gedichts und  arbeitet sich durch großartige britische Kirchenmusik. Wer sich mit fröhlichen und besinnlichen Liedern auf den Advent und den nahenden Winter einstimmen möchte, ist hier genau richtig.

DeChor, der noch recht junge Chor aus der Kölner Südstadt, singt sich quer durch die Jahrhunderte und hat bewusst darauf verzichtet, sich auf ein bestimmtes Genre festzulegen. Das Repertoire reicht vom englischen Madrigal über die schwedische Ballade bis hin zu jazzig arrangierten deutschen Romantikliedern. Ab und zu darf es auch mal etwas ganz Modernes sein. Ursprünglich als Elternchor einer Kölner Grundschule 2012 gegründet, hat DeChor in den vergangenen sieben Jahren unter der Leitung von Denise Weltken eine erstaunliche Entwicklung genommen. Im vergangenen Jahr wurde der Chor vom Deutschen Chorverband als Konzertchor mit Bestnote ausgezeichnet. Derzeit besteht DeChor aus etwa 30 Sängerinnen und Sängern.

8. Dez. 2019


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr. 3

SIRENEN

Himmlische Töne

Wunderschöne jazzige a capella Arrangements von Winnie Brückner wie „Solveigs Sang“, „Greenwood Tree“ mit Texten von Henrik Ibsen und William Shakespeare stehen genauso auf dem Programm wie weihnachtliche Evergreens. Hören Sie die SIRENEN mal anders… ohne Tanz und ohne Schauspiel… SIRENEN pur!
Musikalische Leitung: Lisa Glatz   

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Die SIRENEN
...wurden vor 35 Jahren in Köln als Frauenchor gegründet. Das 17-köpfige Ensemble machte bislang hauptsächlich musikalisches Cabaret: Es produzierte sieben eigene Revuen mit teils achtstimmigem Gesang, Tanz und Schauspiel. Dafür schlüpften die Sirenen mal in die Rolle antiker Figuren aus uralten Sagen, mal fanden sie ihre Geschichten im Flur des Arbeitsamtes. Launig, witzig und stimmgewaltig drehte sich dabei alles um die großen Themen Liebe, Lust und Frust. Inzwischen lieben die Sirenen auch kleinere Bühnen und treten dort mit feinen Programmen und Konzerten auf.

https://www.facebook.com/DieSirenen/

15. Dez. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Tochter Zion, freue dich

Musik u. Texte zur Adventszeit und Weihnachtszeit

Adventliches Benefizkonzert zugunsten der School of Joy in Beit Sahour bei Bethlehem

Andrea Stein Sopran
Julia Giesen Alt
Angela Coester Flöte
Sibylle Bertsch Rezitation
Marcel Brühl Klavier

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Das Musikerehepaar  Andrea Stein und Marcel Brühl gibt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Benefizkonzertein der Advents- und Weihnachtszeit. Begonnen hat diese Reihe in ihrer  ursprünglichen Heimatgemeinde in Weißenthurm und wird seit einigen Jahren in Köln Nippes, ihrer jetzigen Heimatgemeinde in der Kirche Heinrich und Kunigund  fortgeführt. Dazu gesellen sich jeweils befreundete Musiker. In diesem Jahr freuen wir uns dabei auf Julia Giesen (Alt), Angela Coester (Flöte) sowie auf die Schauspielerin Sibylle Bertsch, die passende Texte zur Jahreszeit rezitiert.