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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

27. Okt. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Stabat mater dolorosa

Christina Schmitt Alt
Carola Seck Sopran
Gregor Schüller Orgel

Programm:
Stabat mater dolorosa
Giovanni Battista Pergolesi (4. Januar 1710 – 16. März 1736)
Sonate Nr. 14, C-Dur, op. 165  Josef Gabriel Rheinberger (17. März 1839 - 25. November1901)

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Bei dem Stabat mater dolorosa handelt es sich um ein mittelalterliches Gedicht, welches Giovanni Battista Persolesi vertonte. Das 13-sätzige Werk ist das bekannteste des Komponisten und entstand im Jahr 1736.
Den Auftrag erhielt Pergolesi von einer neapolitanischen Laienbruderschaft, der Cavalieri della Vergine die Dolori di San Luiig al Palazzo und wird traditionell in der Karwoche aufgeführt. Er beendete das Werk vor seinem frühen Tod im Alter von 26 Jahren.


Josef Gabriel Rheinberger ist ein liechtensteinischer Komponist und Musikpädagoge. Er ist ein bedeutender Repräsentant des Endes der klassischen Romantik. Mozart und Bach waren seine Vorbilder.
Seine Orgelmusik hat ihn berühmt gemacht, obwohl diese lediglich einen geringen Teil des Gesamtwerkes ausmacht. Vor allem die 20 Orgelsonaten jeweils in unterschiedlichen Tonarten sind hier hervorzuheben.

Christina Schmitt
legte das C-Examen der Kirchenmusik in Paderborn ab. 2008 beendete sie eine dreijährige Ausbildung am „Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie“ mit der Lehrerlaubnis zur Lichtenberger® Methode.
Ihre sängerische und künstlerische Entwicklung verfolgt sie in der Arbeit mit verschiedenen Dozenten, u.a. mit Renate Lücke-Herrmann an der Universität Siegen und Gisela Rohmert am Lichtenberger Institut bei Darmstadt.
Sie ist freiberuflich als Altistin, vorwiegend in den Bereichen Oratorium und Lied, tätig. In ihrer Arbeit als Stimmpädagogin unterrichtet und berät sie Chorsänger, Laien und Menschen mit Sprechberufen in den Räumen ihres eigenen Projektes „klangwege.net“ und erteilt Kurse bei verschiedenen Bildungsträgern.
Christina Schmitt ist seit 1996 erfolgreich als Chorleiterin verschiedener Chorgattungen tätig. Mit ihren Chören erarbeitet sie innovative Konzertprogramme. 2017 beendete sie die Ausbildung zur Jazz- und Popchorleiterin (Stufe B) an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel.

Carola Seck,
Sopranistin mit angenehm tiefem Timbre, ist seit Jahren als Konzertsängerin und Stimmbildnerin tätig. Gemeinsam mit Klaus Böwering als Korrepetitor hat sie in den letzten Jahren die Interpretation aus Oper und Operette verfeinert, wie die Adele aus der Fledermaus“ von Richard Strauß und die Arie der Tosca „Vissi d’arte, vissi d'amore“ von Giacomo Puccini.
Höhepunkte in den letzten Jahren waren die Konzerte mit den Prager Symphonikern in der großen Szene der Agathe „Wie nahte mir der Schlummer“ aus „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber und der Arie der Gräfin aus „Der Hochzeit des Figaro“ „Dove i bei momenti“ von W. A. Mozart. Ein weiterer Open-Air-Auftritt mit den Breslauer Philharmonikern in der Carola Seck in der Rolle der Violetta aus „La Traviata“ von Guiseppe Verdi überzeugte. Darüber hinaus hat sie regelmäßig in öffentlichen Konzerten mit geistlichem und weltlichem Repertoire ihre Bühnenerfahrung erweitert.
Carola Seck und Gregor Schüller arbeiten seit vielen Jahren zusammen und haben in dieser Zeit ein vielfältiges Repertoire aus Lied aufgebaut.

Gregor Schüller
beendete 1990 erfolgreich sein Studium zum Kirchenmusiker in Aachen. Er war fünf Jahre lang Korrepetitor des Kölner Männergesangsverein („Divertissimentchen“) und unternahm u. a. Konzertreisen nach China. Neben Auftritten als Klavier- und Orgelvirtuose hat er die Begleitung von Sängern und Sängerinnen mehr und mehr vervollkommnet. Unter anderem hat er mit Jean van Ree zusammengearbeitet.

3. Nov. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Marie-Luise Hinrichs - Klavier

Klaviergesänge

Die große Heilige Hildegard von Bingen (1098-1179) schrieb 77 Lieder und ein Singspiel. Marie-Luise Hinrichs (1964) hat diese Gesänge behutsam für Klavier solo bearbeitet und präsentiert einige davon in ihrem Programm Klaviergesänge. Zu hören sind in diesem Klavierkonzert darüber hinaus Werke des armenischen Komponisten und Priesters Komitas Vardapet (1869-1935),

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zum Beispiel seine bekannten sechs Tänze für Klavier solo. Zwei Liedgesänge für Klavier solo erklingen von George Ivanowitsch Gurdjieff (1866-1949), ebenfalls eine spirituelle Persönlichkeit. Gurdjieff komponierte gemeinsam mit dem Komponisten Thomas De Hartmann (1855-1956) seine umfangreiche Sammlung an Klavierstücken-oft sayyidische Gesänge und Tänze, bei denen man sich das Drehen der Derwische vorstellen kann.

Marie-Luise Hinrichs
"Meine allererste Begegnung mit dem Klavier fand statt als ich sieben Jahre alt war. Ein wundersames Universum eröffnete sich mir, alles an dem Klavier war faszinierend und sinnlich: es klang gut, es roch gut, es fühlte sich gut an!“
Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie auch mit sieben Jahren bei Marianne Haupt in Siegen.
Eine außergewöhnliche Begabung offenbarte sich hier schon bald als Marie-Luise Hinrichs dann mit nur vierzehn Jahren bereits den Pianisten Stefan Askenase bei Proben mit Orchester vertreten durfte und nur kurz darauf mit dem gleichen Klavierkonzert von Mozart C-Dur KV 467 sehr erfolgreich öffentlich debütierte.
Weiterführende Studien bei Hubert Juhre in Essen, Yara Bernette an der Musikhochschule Hamburg, Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln und Renate Kretschmar-Fischer in Detmold folgten. Musikalisch beeinflußt wurde sie auch von ihrem Partner und Kollegen, Christian Zacharias. Sie musizierten gemeinsam an zwei Klavieren auf internationalen Podien.
In jenen Jahren verfeinerte sie jenen leuchtenden, äußerst sensiblen und warmen Klavierklang, der bis heute eines ihrer Markenzeichen geblieben ist.
"Es ist ein großes Geschenk sich über die Musik ausdrücken zu können“, so hat sie einmal geäußert.
Bald darauf avancierte Marie-Luise Hinrichs zu einer renommierten auch international anerkannten Pianistin.
Die deutsche Künstlerin wurde nicht nur in den Konzertsälen der ganzen Welt mit Ovationen bedacht, sondern sie wurde darüber hinaus bekannt durch Ihre Interpretationen und CDs bei den Labeln EMI und CPO.
Durch sie wurden beispielsweise die Sonaten Padre Antonio Solers - bis dahin weitgehend unbekannt - einem breiteren Publikum vorgestellt.
Ihre herausragende MOZART - CD, die sie zusammen mit Christian Zacharias einspielte, erschienen bei EMI Classics, wurde 1998 für den Classical Cannes Award nominiert.
Ihre "Klaviergesänge" - eigene Klavierbearbeitungen von Kompositionen der mittelalterlichen Heiligen Hildegard von Bingen erregten national und international Aufsehen in der Musikwelt, da Marie-Luise Hinrichs hier neuartige pianistische Akzente in eine bis dahin völlig unbekannte Richtung gesetzt hatte.
Diese Pionierarbeit ist auf der CD "VOCATION" zu hören, die 2011 lange in den Klassik Charts war. Über die Entwicklung dieses Kompositionsprojektes entstand außerdem 2008 ein dokumentarisches Filmportrait.

Seitdem verbringt die Künstlerin zunehmend immer mehr Zeit mit dem KOMPONIEREN. "Es ist die Freude am schöpferischen Prozess, die so groß ist“, sagt sie.
Nicht nur renommierte Tageszeitungen wie LE FIGARO oder die FAZ, sondern auch Zeitschriften wie FONO FORUM und viele mehr rühmen immer wieder ihre Stilsicherheit, ihre außergewöhnliche Sensibilität sowie ihren singenden, ausgewogenen Klang beim Spiel.
Neben dem klassischen, traditionellen Repertoire widmet sich die Künstlerin auch intensiv der orientalischen Musik, der Alten Musik, sowie der Musik des 20. Jahrhunderts.

10. Nov. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

concerto speciale

Dozentinnen und Dozenten der Rheinischen Musikschule konzertieren mit ihren Partnern Werke von Barock bis Modern, von Klassik bis Jazz.

Es erwartet Sie eine spannende Vielfalt mit Beiträgen unterschiedlicher Genre.

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Jaroslav Irovic  Akkordeon
Katja Dolainski  Blockflöte/ Gambe
Gabriele Diete Gesang & Eva Veit Klavier
Eva Veit  Klavier solo
Armine Manasyan  Klavier solo
Duo
Simon Dudler Klarinette &  Bejamin Müllenmeister  Flöte
The Art of The Duo - Henning Gailing Bass & Tobias Weindorf Piano


Jaroslav Irovic
Jaroslav Irovic wurde 1993 in Smederevo (Serbien) geboren. Mit 8 Jahren begann er Akkordeon zu spielen. Seine Begabung wurde durch seine Lehrerin Susana Pejic, bei der er die Grundmusikschule absolvierte, erkannt. 2008 erhielt Jaroslav einen Platz im Musikgymnasium "Kosta Manojlovic" in Smederevo bei Prof. Milan Erakovic.
Während der künstlerischen Ausbildung in seinem Heimatland, nahm er an vielen Wettbewerben erfolgreich teil, z. B.: „Akkordeon Art“ - Sarajevo 2010 (Bosnien).
1. Preis, „Akkordeon Wettbewerb“ - Novi Knezevac 2011 (Serbien), 1. Preis und Laureat, „Tage des Akkordeons“ - Pancevo 2012 (Serbien), 1. Preis und Laureat.
Seit 2012 studiert er an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Prof. Mie Miki. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium im März 2018, wurde er für das Master-Studium bei der gleichen Lehrerin aufgenommen.
Sein künstlerisches Können und Repertoire erweiterte er in Meisterkursen und Seminaren bei bekannten Künstlern der Akkordeonwelt wie Dr. Zoran Rakic, Franc Angelis, Janne Rättyä, Iñaki Alberdi, Matti Rantanen, Geir Draugsvoll und Veli Kujala. Die Seminare ergänzte er durch seine Teilnahme an den Workshops von Juan José Mosalini und Lars Holm.
Jaroslav Irovic war von Oktober 2013 bis September 2017 Stipendiat der Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. und wurde während seines Studiums zusätzlich von der Alfred & Clare Pott-Stiftung sowie des Deutschlandstipendienprogramms gefördert. Seit September 2018 ist er als Dozent für Akkordeon an der Rheinischen Musikschule Köln.

Katja Dolainski
studierte Blockflöte und Gambe an der Musikhochschule in Münster und am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam bei Prof. Saskia Coolen, Wolfgang Dey und Hermann Hickethier.  Sie konzertiert als Mitglied der Ensembles Mosaic Coelln, Viola Voice und dem Ensemble E714 im Bereich der Alten Musik sowie als Solistin und mit Barockorchestern europaweit auf  Festivals und in Konzertreihen. Seit 2002 ist Katja Dolainski Dozentin für Blockflöte und Gambe an der Rheinischen Musikschule Köln.


Armine Manasyan
wurde im Jahre 1989 in Eriwan/Armenien geboren.Im Jahre 2006 absolvierte die Klavierklasse der Musikfachmittelschule namens Peter Tchaykovski in Eriwan.Von 2006 bis 2010 studierte sie am Eriwaner Konservatorium namens Komitas  in der Klasse von Professor Igor Yavryan.
Sie bestritt Auftritte bei zahlreichen Musikfestivals,Konzerten und Ensemble-Konzerten sowohl in Armenien  als auch in Iran,Frankreich und Deutschland.
Seit 2011 studierte Armine Manasyan an der Hochschule für Musik und Tanz Köln im Studiengang Bachelor of Music/Klavier Solo und Instrumentalpädagogik  in der Klasse von Professor Josef Anton Scherrer.
Im Jahr 2017 hat sie das Studium an der Hochschule für Musik und Tanz erfolgreich mit dem Hochschulgrad “Bachelor of Music”  abgeschlossen.
Aktuell ist  Armine Manasyan als Klavierdozentin an der „Rheinischen Musikschule“ , „Nico Zipp Musikschule“, „Kölner Musikakademie“ und an der „Musikschule Downar“ in Köln tätig, auch als Pianistin nimmt sie in unterschiedlichen Solo- und Kammermusikkonzerten teil.


Eva Veit
geboren und aufgewachsen in Krasnodar, Russland, studierte an renommierten staatlichen Konservatorium Namens Glinka in Astrachan. Seit 1999 tritt Eva als Pianistin in Kammerensembles und als Liedbegleiterin in Köln und Umgebung auf. Solo- und Chorkorrepetition an der Volksbühne Bergisch-Neukirchen in den Operetten und Musicals „Die Dollarprinzessin“, „Die Csardasfürstin“, „Clivia“, „Nächte in Shanghai“, „Der König und ich“, „My faire Lady“. An der Rheinischen Musikschule Köln seit 2010 als Korrepetitorin im Theater- und Tanzbereich und als Pädagogin im Fach Klavier tätig, organisiert fach- und generationsüber-greifende Projekte unter dem Motto „Musik und Tanz verbindet“.

Gabriele Diete    
Musiklehrerexamen am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf in den Fächern klassische Gitarre und Gesang. Diplom der künstlerischen Reifeprüfung Gitarre in Köln. 2004 Diplom Gesangspädagogik an der Folkwanghochschule Essen. Zum Repertoire gehören Werke verschiedener Stilepochen wie Renaisssance, Barock, Klassik und Zeitgenössische Musik.  Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich der Improvisation mit Stimme und Gitarre.


The Art Of The Duo

Mit dem Duo Weindorf /Gailing stellen sich zwei neue Jazz- Instrumentallehrer der Rheinischen Musikschule Köln vor. Das Repertoire umfasst Standards des American Songbooks, deren Bearbeitungen sowie Jazzkompositionen die von beiden Musikern in diesem kammermusikalischen Rahmen vortragen werden.
Tobias Weindorf
erhielt zunächst eine klassische Ausbildung und studierte dann Jazzklavier bei John Taylor und Hubert Nuss an der Musikhochschule Köln. Mit seiner Frau der Saxofonistin Kristina Brodersen gründete er 2008 das Brodersen-Weindorf Quartett, das bisher zwei Alben veröffentlichte. Außerdem erschien 2015 das im Duo mit Brodersen eingespielte Album ´Rabaneo´ (beim Label Ajazz). Mit seinem Trio, zu dem Gunnar Plümer und Peter Weiss gehören, veröffentlichte er 2017 das Album  ´Stories to Be Told´ (Jazzsick). Weiterhin spielte er u.a. mit Ack van Rooyen, Fay Claassen, Thomas Stabenow, Paul Heller, Tom Gäbel, der Atlanta Jazzband, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, der Rheinischen Philharmonie Koblenz, sowie den Bochumer Symphonikern. www.tobiasweindorf.de
Henning Gailing
"Henning is an outstanding bass violinist and player" - Lee Konitz, "Gailing is certainly one of the few modern bass players saturated with the sounds of Oscar Pettiford, Paul Chambers and Israel Crosby." - John Goldsby, “…a beat like Charles Mingus ….marvellous arco-playing…” -  John Ruocco
Ein großer Sound, bodenständiger Groove und melodiöses Solospiel charakterisieren den  Kölner Bassisten Henning Gailing. Seit über 25 Jahren spielt er im Trio mit dem Pianisten Martin Sasse zusammen. In Live- und Studiosituationen arbeitet er mit bekannten amerikanischen und europäischen Musikern.
Er spielte Touneen u.a. mit Lee Konitz, Mark Murphy, Kevin Mahogany, Jimmy Cobb, Steve Grossman, Scott Hamilton, Vincent Herring, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Philipe Catherine und war an CD-Studioproduktionen u.a. mit Charlie Mariano, Steve Grossman, Vincent Herring, Peter Bernstein, Gregory Hutchinson, Martin Sasse, Silvia Droste, Kevin Mahogany, Matthias Erlewein, Paul Kuhn Big Band und Tony Lakatos beteiligt. Ferner war er u.a. bereits auf dem Northsea Jazz Festival, dem Istanbul Jazz Festival, dem Glasgow-, Brecon- und Pori Jazzfestival und bei Dubai Jazz und den InnTönen zu hören. Henning Gailing ist regelmäßig beim Ascona Jazzfest eingeladen. www.henninggailing.de

24. Nov. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Ensemle trioLogie

Cuore e Anima

Werke von Antonio Vivaldi, Federico Mompou, Raffaele Calace, Diego Felipe Gaitán Lozano, Rossen Balkanski  und Gaspar Sanz

Kristina Lisner Mandoline
Melanie Hilker Mandoline/Mandola
Markus Sich Gitarre

Mit dem Ensemble trioLogie präsentieren sich drei junge Musiker, die

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neue Klänge und Formate in den Konzertsaal bringen. Das Repertoire des Ensembles bietet einen erfrischenden Wechsel stilgerecht interpretierter Werke der Alten Musik über hoch virtuose Kompositionen aus der Hochblüte der Romantik bis hin zu selten interpretierten Originalkompositionen aus dem 20./21. Jahrhundert.
Mit ihrem Programm „Cuore e Anima“ sprechen die drei Musiker ganz aus ihrer Seele. Dabei geben sie mit "Herz und Seele" preis, wer und was sie musikalisch bewegt. Ob Erinnerungen, Begegnungen oder spontane Assoziationen - dieses Programm spricht aus vollem Herzen. Anlässlich zum Totensonntag präsentiert das Ensemble Musik zum Besinnen, Nachdenken und Träumen.

Das Ensemble trioLogie
Kristina Lisner (Mandoline), Melanie Hilker (Mandoline/Mandola) und Markus Sich (Gitarre) lernten sich während ihres gemeinsamen Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Wuppertal kennen und gründeten 2012 das Ensemble trioLogie. Seitdem bilden sie eine klangliche Einheit - mal gefühlvoll und intim, mal frech und dynamisch - und konzertieren europaweit in Kammer- und Kirchenmusikreihen.
2015 erschien ihr Debüt-Album "vol.1: soundscapes" beim Klassik-Label encora.
Im Juni 2018 wurde das Ensemble in die "Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung" aufgenommen.

Die einzelnen Ensemblemitglieder haben sich neben ihrer solistischen Ausbildung als Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe hervorgetan und konzertierten weltweit u.a. in Deutschland, in den USA, der Schweiz, Irland, Russland (Philharmonic Hall Novosibirsk) und China (Chongqing Grand Theatre). Rundfunk- und Fernsehaufnahmen entstanden u.a. für Deutschlandradio Kultur und Nika TV (Russland).
Als begeisterte Kammermusiker ist es ihnen vor allem wichtig, neue kammer-musikalische Impulse für ihr Instrument zu setzen, sei es durch ihr präzises Zusammenspiel, ihren ungewöhnlichen Ensembleklang oder durch vielfältige Klangkombinationen.
Die Vielseitigkeit dieser besonderen Besetzung zeigt sich aber vor allem in der großen musikalischen Bandbreite und Quantität der gespielten Instrumente auf historischen, modernen und E-Instrumenten. Mit Originalwerken, Transkriptionen und eigenen Arrangements umfasst das Repertoire Werke aus vier Jahrhunderten von Frühbarock bis heute.  https://www.ensemble-triologie.com

Photo: Frank Beckmann

1. Dez. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

De Chor

Gaudete!

Mit Gaudete! läutet DeChor die Adventszeit ein. Im neuen Programm widmet sich der Chor aus der Kölner Südstadt Stücken, die häufig vor Jahrhunderten entstanden, aber von zeitgenössischen Komponisten mit einem modernen Chorsatz ein neues Gewand bekommen haben. Mit Werken aus Schweden,

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England, Schottland und Deutschland klopft DeChor unter anderem musikalisch bei Orff an, singt die Vertonung eines Eichendorff-Gedichts und  arbeitet sich durch großartige britische Kirchenmusik. Wer sich mit fröhlichen und besinnlichen Liedern auf den Advent und den nahenden Winter einstimmen möchte, ist hier genau richtig.

DeChor, der noch recht junge Chor aus der Kölner Südstadt, singt sich quer durch die Jahrhunderte und hat bewusst darauf verzichtet, sich auf ein bestimmtes Genre festzulegen. Das Repertoire reicht vom englischen Madrigal über die schwedische Ballade bis hin zu jazzig arrangierten deutschen Romantikliedern. Ab und zu darf es auch mal etwas ganz Modernes sein. Ursprünglich als Elternchor einer Kölner Grundschule 2012 gegründet, hat DeChor in den vergangenen sieben Jahren unter der Leitung von Denise Weltken eine erstaunliche Entwicklung genommen. Im vergangenen Jahr wurde der Chor vom Deutschen Chorverband als Konzertchor mit Bestnote ausgezeichnet. Derzeit besteht DeChor aus etwa 30 Sängerinnen und Sängern.

8. Dez. 2019


17:00 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr. 3

SIRENEN

Himmlische Töne

Wunderschöne jazzige a capella Arrangements von Winnie Brückner wie „Solveigs Sang“, „Greenwood Tree“ mit Texten von Henrik Ibsen und William Shakespeare stehen genauso auf dem Programm wie weihnachtliche Evergreens. Hören Sie die SIRENEN mal anders… ohne Tanz und ohne Schauspiel… SIRENEN pur!
Musikalische Leitung: Lisa Glatz   

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Die SIRENEN
...wurden vor 35 Jahren in Köln als Frauenchor gegründet. Das 17-köpfige Ensemble machte bislang hauptsächlich musikalisches Cabaret: Es produzierte sieben eigene Revuen mit teils achtstimmigem Gesang, Tanz und Schauspiel. Dafür schlüpften die Sirenen mal in die Rolle antiker Figuren aus uralten Sagen, mal fanden sie ihre Geschichten im Flur des Arbeitsamtes. Launig, witzig und stimmgewaltig drehte sich dabei alles um die großen Themen Liebe, Lust und Frust. Inzwischen lieben die Sirenen auch kleinere Bühnen und treten dort mit feinen Programmen und Konzerten auf.

https://www.facebook.com/DieSirenen/

15. Dez. 2019


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Adventliches Benefizkonzert

Musik u. Texte zur Adventszeit und Weihnachtszeit

Andrea Stein Sopran
Julia Giesen Alt
Angela Coester Flöte
Sibylle Bertsch Rezitation
Marcel Brühl Klavier

Das Musikerehepaar  Andrea Stein und Marcel Brühl gibt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Benefizkonzerte

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in der Advents- und Weihnachtszeit. Begonnen hat diese Reihe in ihrer  ursprünglichen Heimatgemeinde in Weißenthurm und wird seit einigen Jahren in Köln Nippes, ihrer jetzigen Heimatgemeinde in der Kirche Heinrich und Kunigund  fortgeführt. Dazu gesellen sich jeweils befreundete Musiker. In diesem Jahr freuen wir uns dabei auf Julia Giesen (Alt), Angela Coester (Flöte) sowie auf die Schauspielerin Sibylle Bertsch, die passende Texte zur Jahreszeit rezitiert.