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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

26. Jan. 2020


17 Uhr
Eintritt Spende

Roger Morelló-Ros Cello solo

Hommage an Pablo Casals

Roger Morelló-Ros spielt die Cello Solo Suite Es-Dur von J.S. Bach und  Werke von G. Cassado und E. Fábregas.

Pau Casals, bekannt als Pablo Casals, war einer der größten Cellisten des 20. Jahrhunderts und gilt auch als engagierter Humanist und Verteidiger von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden. Er entdeckte die Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach,

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die seitdem alle Cellist*innen spielen. Als Herzstück wird das Stück “Hommage an Pablo Casals” von Elisenda Fàbregas gespielt werden. Fàbregasist eine zeitgenössische spanische Komponistin, die in Süd-Korea wohnt. Casals spielte oft “el cant dels ocells” (das Lied der Vögel) als Zeichen des Friedens und in diesem Stück kann man das Motiv mehrmals hören. Als letztes Stück kommt die Suite für Cello Solo von Gaspar Cassadó. Er wurde in Barcelona geboren und war Student von Casals. Als Komponist war er Student von Maurice Ravel und kann man schon seinen Einfluss auf das Stück hören. Dieses Stück ist von der Spanischen Folklore durchtränkt.

Roger Morelló-Ros wurde 1993 in Spanien geboren. Er spielte als Solist und Kammermusiker in zahlreichen Ländern und in wichtigen Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Palaude-la-Música-Catalana oder der von Gaudí erbauten Casa Milà in Barcelona, wo er Artist in Residence 2018/19 war. Er war Gast beim Orpheo Musikfestival, Euregio Musikfestival, Impressions Classicfestival, Musethica International Music Festival Berlin, Aurora Winter Classical Festival, Echo Festival und trat mit namhaften Künstlern wie Maria Kliegel, Stephan Forck (Hanns Eisler Berlin), Daniel Austrich (Michelangelo Quartet), Anthea Kreston (Artemis Quartet), Mirjam Tschopp (Musikhochschule Wien), Kathrin ten Hagen (Musikhochschule Weimar) auf. Er studierte bei David Blay und Damian Martínez in Spanien. Derzeit studiert er Konzertexamen bei Maria Kliegel mit einem Deutschlandstipendium an der Musikhochschule Köln. Roger gewann bereits 15 internationale Preise. Er war Stipendiat der W. Richard - Dr.C. Dörkenstiftung und wird von der Yehudi Menuhin-Verein gefördert,
www.rogermorelloros.com

2. Feb. 2020


17 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr. 3

KATIJU · Voice & Guitar

Kunstvolle Interpretationen aus dem türkischen Raum und Brasilien

Evin Küçükali (voc)
Julia Schüler (git)

Leidenschaftlicher Gesang und virtuoses Gitarrenspiel versehen mit starkem musikalischen Ausdruckswillen, mal schmerzlich schwermütig, mal überschäumend lebendig. Das ist KATIJU. Unter diesem Namen haben

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sich Evin Küçükali und Julia Schüler vor drei Jahren in Dresden gefunden um gemeinsam orientalische und brasilianische Folklore auf ihre eigene Weise zu interpretieren. Inspiriert durch familiäre Hintergründe und musikalische Vorbilder wie Aynur Do?an und Mikaîl Aslan, Baden Powell, Paulo Belllinati und Mônica Salmaso lassen sie einen intimen Klang entstehen, der durch Evins warme, hauchige Stimme und Julias virtuosem Gitarrenspiel geprägt ist. Dass ihnen diese ungewöhnliche Mischung aus sehnsüchtigen, fernöstlichen Melodien und beschwingten Samba-Rhythmen gelingt, beweisen sie auch auf ihrem Debütalbum, mit dem KATIJU ihre Zuhörer einlädt, in eine andere Welt zu versinken.

Julia Schülers Freude an der klassischen Gitarre wurde früh geweckt und schnell von Erfolgen u.a. bei Wettbewerben wie „Jugend musiziert“ gekrönt. Ihr damaliger Lehrer Carlo Domeniconi weckte ihre Begeisterung für die Folklore anderer Länder wie die Türkei und Brasilien, was sie auch während ihres Studiums an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden weiterverfolgte.

Evin Küçükali begann ihre musikalische Laufbahn mit 12 Jahren im Bochumer Kinderchor. Bald folgte neben Gesangsunterricht auch Klavier- und Gitarrenunterricht. Neben ihrem Studium an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" im Fach Jazz/Rock/Pop Gesang konnte sie mit KATIJU die Musik ihrer Wurzeln entdecken.

Seit Ende 2016 stehen die beiden Musikerinnen gemeinsam als KATIJU regelmäßig auf verschiedenen Bühnen in und um Dresden. Weitere Erfolge erzielten sie im März 2017 beim „U1-Kleinkunstbrettl“ in Garmisch-Partenkirchen, wo sie als Publikumsliebling gewählt wurden. Im Februar 2019 veröffentlichten sie ihr erstes Album und freuen sich nun, ihre dritte Deutschlandtour zu spielen.

9. Feb. 2020


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

City Lights

Musikalische Zeitreise für Violoncello und Akkordeon

Maria del Mar Ribas Cello
Jaroslav Irovic Akkordeon

Unter dem Titel City Lights präsentiert das Duo L’arccord ein Konzertprogramm in Form eines Abendspaziergangs, der sich über drei Jahrhunderte erstreckt. Kompositionen von J.S. Bach, Astor Piazzolla und Charles Chaplin (u.a.) wurden speziell für

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diese noch etwas außergewöhnliche Besetzung arrangiert. Nostalgie und Aufbruch zeigen sich hier als musikalische Kontraste, die diese die Epochengrenzen überbrückenden Werke in die Gegenwart unserer modernen Welt führen. Eine romantische Vision des urbanen Lebens, inspiriert von Chaplins Meisterwerk "Lichter der Großstadt" 

Jaroslav Irovic wurde in Smederevo, Serbien, geboren. Mit 8 Jahren begann er, Akkordeon zu spielen. Während der künstlerischen Ausbildung in seinem Heimatland nahm er erfolgreich an vielen Wettbewerben teil, z.B. „Akkordeon Art“ 2010 in Sarajevo, Bosnien. Später folgte der 1. Preis im “Akkordeon Wettbewerb” in Novi Knezevac und der 1. Preis mit Laureat der „Tage des Akkordeons“ in Pancevo, beide in Serbien. Seit 2012 studiert er an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Prof. Mie Miki. Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium im März 2018, wurde er für das Master-Studium bei der gleichen Lehrerin aufgenommen. Sein künstlerisches Können und Repertoire erweiterte er in Meisterkursen und Seminaren bekannter Künstler der Akkordeonwelt wie Dr. Zoran Rakic, Franc Angelis, Janne Rättyä, Iñaki Alberdi, Matti Rantanen, Geir Draugsvoll und Veli Kujala. Jaroslav Irovic war von Oktober 2013 bis September 2017 Stipendiat der Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. und wurde während seines Studiums zusätzlich von der Alfred & Clare PottStiftung sowie des Deutschlandstipendienprogramms gefördert.

Maria del Mar Ribas wurde in Valencia, Spanien, geboren und ist seit 2007 DiplomKonzertcellistin und mehrfache Preisträgerin. Nach ihrem Studium und zahlreichen Meisterkursen bei Prof. Lluis Claret, Wolfgang Boettcher, Maria Kliegel wurde sie in 2010 im “Orquesta Sinfónica de Euskadi” (Sinfonieorchester des Baskenlandes) in Spanien aufgenommen. Als Orchestercellistin spielte sie in zahlreichen Konzerthäuser wie im Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia, im Auditorio Nacional de Música in Madrid oder in der Berliner Philharmonie. Bundesweit konzertierte sie unter der Leitung von renommierten Orchesterdirigenten wie Sir Simon Rattle oder dem Bachspeziallisten Helmuth Rilling. Im kammermusikalischen Bereich sammelte sie ein großes Repertoire von Klassisch bis Zeitgenössisch. 2017 erschien ihr Debütalbum “So ist das Leben” mit dem Songwritter York Allroggen. Aktuell führt sie ein aktives Musikleben als Cellistin in der klassischen wie in der modernen Szene mit dem Quartett Camerata Sur und als Mitglied der Indie-Folkband Jules Ahoi, mit welcher sie in diesem Jahr die EP “Echoes” auf einer ausverkauften Deutschland-Österreich Tour vorgestellt hat.

16. Feb. 2020


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Katharina Bohlen / Claudius Reimann Duo

RADIOSOGRA - CD / Vinyl Release-Konzert

Eigenkompositionen & neue Arrangements von Jazzklassikern

Die Klarinettistin Katharina Bohlen und der Saxophonist Claudius Reimann arbeiten seit 2010 zusammen. Mit dem Album RADIOSOGRA veröffentlicht das Duo erstmals Eigenkompositionen und eigene Arrangements von Jazzklassikern für Bassklarinette und Saxophon.

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Ein virtuoses Holzbläser-Duo welches Klangvielfalt und Minimalismus mit Jazz und Improvisation originell verbindet.

Die Klarinettistin Katharina Bohlen studierte an der Folkwang Universität der Künste in Essen, wo sie 2009 mit dem renommierten Folkwangpreis ausgezeichnet wurde. Sie unterrichtet an den Städtischen Musikschulen in Bochum und Gelsenkirchen und widmet sich in verschiedenen Ensembles der konzeptionellen improvisierten Musik. 
www.dieklarinettistin.de

Der Saxophonist Claudius Reimann veröffentlichte seit den 1980er Jahren neben zahlreichen Schallplatten und CDs auch Bücher, in denen er seine Sicht auf die Musik beschreibt. Er widmet sich neben dem Jazz vor allem der Performance, und entwickelte um den Begriff SOGRA eine künstlerische Utopie die ihn Zeit seines Lebens begleitet.
www.sogra.de 

1. März 2020


17 Uhr
10 € - VVK Buchhandlung Blücherstr. 3

Gisela Berndt (voc) & Gero Körner (Piano)

Nach Norden - Poetische Songs treffen subtiles Pianospiel

Reizvolle Jazz- Latin- und Blueskompositionen verbinden sich mit poetischen deutschen Texten zu ausdrucksstarken, atmosphärischen Klangbildern.

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„Komm, ich mal’ dir unsere Farben auf die große Häuserwand …“, so heißt es in einer Liedzeile von Gisela Berndt. Eben dies geschieht, wenn die Songwriterin und Sängerin aus Köln ihren lyrischen Tuschkasten für uns öffnet. Gisela Berndt malt – mit ihren Texten und mit ihrer Stimme. Wie mit leichter Hand skizziert entwirft sie Szenarien des Lebens, begibt sich auf vielschichtige innere Reisen, auf die Suche nach der Wahrheit, lässt Erinnerungen bildhaft Gestalt annehmen. Niemals laut und plakativ sind die Text – und Klanggemälde dieser Künstlerin. Vielmehr gleichen ihre Geschichten einem schillernden Aquarell: Zwischentöne, sich überlagernde Ebenen, flirrendes Licht – und Schattenspiel. So wie der Maler mit Wasser und Pigment sein Werk auf Leinwand zum Leben erweckt, so erschafft Gisela Berndt mit berückend klarer Sprache größte Komplexität ihrer Lyriks – die ihre Stimme dann zum Funkeln bringt. Die Leinwand sind wir, lassen uns einfangen von dieser Stimme, die zugleich von Leichtigkeit wie sinnlichem Tiefgang zeugt.

Gero Körner ist ein Ausnahmetalent an den Tasten, vielseitig, kreativ und in allen Stilrichtungen zu Hause. Er ist maßgeblich an den Kompositionen der Songs beteiligt und begleitet Gisela Berndt mit seinem empathischen Pianospiel.

Gisela Berndt  widmet sich seit vielen Jahren dem Jazzgesang. Zur Komposition kam Sie über Ihre in deutscher Sprache verfassten literarischen Texte und Gedichte, denen sie eine klangliche und rhythmische Entsprechung jenseits des Mainstreams geben wollte. Sie schrieb Melodien zu ihren Texten und in Zusammenarbeit mit anderen Musikern entstand daraus 2016 das Debüt-Album Zwischen den Tagen,  veröffentlicht bei Dog & Bone Records. Schon kurz nach dieser Veröffentlichung entstanden neue Texte, Songideen und Melodien, die Gisela Berndt musikalisch so umsetzen wollte, dass Musik und Sprachinhalt noch stärker korrespondieren. In Gero Körner  fand sie den idealen Partner für dieses Projekt und gemeinsam mit ihm produzierte sie in relativ kurzer Zeit dann die zehn neuen,  Songs der -von der Fachpresse einhellig gut bewerteten- CD nach Norden, die Mons Records Ende 2018 veröffentlichte.

Gero Körner ist ein äußerst vielseitiger und gefragter Pianist.  Seine professionelle Ausbildung zum Jazz-Pianisten erlangte er an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln bei Frank Chastenier und Prof. John Taylor und er bekam gleichzeitig eine klassische Klavierausbildung bei Prof. Valeri Minenkov.  In seinen eigenen Projekten widmet sich Gero Körner mit Vorliebe der Kartografierung musikalischer Grenzverläufe, erkundet die Möglichkeiten eines Genres, sucht Querverbindungen und schafft neue Klangräume. Auf seinem Debüt-Album widmete sich der Pianist  der Hammondorgel und veröffentlichte 2010 das vom Soul und Jazz-Funk inspirierte Album TRUTH feat. Soleil Niklasson. Im GERO KÖRNER TRIO beschäftigt er sich virtuos mit der hohen Kunst des Klaviertrios im Jazz. Er bedient sich dabei eigenen Arrangements von Pop-Hits der letzten 40 Jahre. Das Album „plays greatest hits“ spielte Körner mit den Musikern der WDR-Bigband John Goldsby, Bass und Hans Dekker, Drums ein. Im April 2019 nahm er mit dem Projekt HESSE KOERNER PETROV ein Album in New Orleans/USA auf. Er ist außerdem ein gefragter Sideman und Gast-Solist für renommierte Künstler aller musikalischen Disziplinen. Regelmäßig konzertiert er als Solist oder Kammermusiker bei Klassik-Veranstaltungen. Seit 2010 ist er Lehrbeauftragter für Klavier an der Folkwang Universität der Künste, Essen.

 

15. März 2020


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Chor Umoja

Afrikanische Chormusik

Ansteckende, gesungene und getanzte Lebensfreude

Leitung: Michel Sanya Mutambala

Der Chor „Umoja“ (deutsch: Gemeinschaft) besteht seit vier Jahren und wurde von dem kongolesischen Chorleiter Michel Sanya Mutambala gegründet,

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der seit gut 20 Jahren in Deutschland lebt und aus seiner Liebe zur Musik seine Profession gemacht hat. Inzwischen ist „Umoja“ auf ca. 40 Mitglieder angewachsen. Das Repertoire umfasst Lieder in verschiedenen afrikanischen Sprachen, die teils vierstimmig vom Chorleiter arrangiert wurden. Die ohne Notenblatt gesungenen mitreißenden Lieder werden mit Tanz und rhythmischer Trommelbegleitung vorgetragen. Oft wird das Publikum mit einbezogen, das gerne in den fröhlichen Gesang einstimmt. Viele Lieder haben einen spirituellen Hintergrund, einige sind Friedenslieder, andere wiederum drücken pure Lebensfreude aus. Ebenso wie im Vorjahr wird „Umoja“ auch dieses Mal das Publikum begeistern.

22. März 2020


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

opia - l‘amour fou

Französische Chansons der Renaissance - Liebeslieder der franko-flämischen Schule

Eva Leonie Fegers Blockflöten und Gesang
Alina Loewenich Blockflöten
Paula Pinn Blockflöten
Fabio Kapeller Percussion

 opia spielt Werke von Alexander Agricola, Antoine Brumel, Nicolai Gombert, Josquin Desprez u. a.

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So unvorhersehbar und vielfältig wie die Liebe selbst sind auch ihre Lieder. 

Im Fokus des Programmes stehen französische Chansons der Renaissance – interpretiert mit Blockflöten, Gesang und Perkussion. Die Werke kreisen um das Thema der Liebe und die verschiedenen Gefühlszustände der Liebenden: Hoffnung und Enttäuschung, Glückseligkeit und Verzweiflung, Begierde und Verachtung spiegeln nur einen Bruchteil wider. Es erklingen weltliche Kompositionen der franko-flämischen Schule. In dieser erlebten die mehrstimmigen und komplex kontrapunktischen Kompositionen des 15. und 16. Jahrhunderts eine enorme Entwicklung – der emotionale, direkte Ausdruck ging jedoch nie verloren. 

www.opiamusic.com

29. März 2020


17 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Duo Segotal feat. Dariya Maminova

Klassisches Duo trifft auf Komponistin zeitgenössischer Musik

Ségolène de Beaufond Violine
Tal Botvinik Gitarre
Daria Maminova Komposition, Piano, Gesang

Die klassische Duo-Besetzung (Violine und Gitarre) trifft auf Elektronik.

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Die drei Musiker*innen experimentieren, vermischen diese Klänge und erforschen damit den Grenzbereich zwischen den Genres.

Das Duo Segotal ist zuerst eine grosse Freundschaft. Die Wege von Ségolène de Beaufond aus Versailles und Tal Botvinik aus Jerusalem trafen sich in Köln. Dort haben die zwei jungen Musiker an der Hochschule für Musik und Tanz ihr Masterstudium abgeschlossen, unter anderem mit Schwerpunkt in Kammermusik. Die beiden Wahlkölner spielen mittlerweile seit vielen Jahren Europaweit Konzerte als Duo.

Der originellen Kombination von Violine und Gitarre haben die zwei Freunde eine grosse und gleichzeitig schöne Herausforderung gefunden. Sie arbeiten und forschen leidenschaftlich an Originalen und Arrangements für diese Besetzung. Ihr Repertoire reicht vom XVII. Jahrhundert über Tango oder Filmmusik bis hin zu Neuer Musik. Im Mittelpunkt stehen dabei immer Neugier, Vertrauen, Fantasie und vor allem, der Spaß am Zusammenspiel.

Dariya Maminova (*1988) ist Komponistin, Pianistin, Sängerin und Interpretin. Sie kommt aus Sankt-Petersburg und studiert momentan an HfMT Köln elektronische Komposition bei Prof. Michael Beil. Sie arbeitet im Bereiche zeitgenössische instrumentale und elektronische Komposition, Improvisation, Musiktheater. Sie ist Interpretin und Komponistin im «MAMI NOVA project» (www.mami-nova.com), gegründet gemeinsam mit ihrer Schwester Malika Maminova (Schlagzeug) im Jahr 2012. Dariya Maminova studierte Klavier und Komposition am staatlichen Konservatorium Sankt Petersburg,sowie Komposition an der Hochschule für Musik Detmold mit Prof. Fabien Lévy und an der HfMT Köln mit Johannes Schöllhorn und Brigitta Muntendorf.