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Programmvorschau

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den kommenden Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Adresse: Kirche St. Heinrich und Kunigund, Simon-Meister-Straße 1 (Schillplatz), 50733 Köln.
Lageplan

27. Mai 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

DUO Waage 9

KOKON - Konzertante Kontemplation

entspinnen entpuppen entfalten - Begegnungen in der Stille

Dagmar Boecker Stimme Sprechen Gesang
Michael Gees Flügel

Das Duo ist im kompositorischen Dialog zu erleben, mit Spontankompositionen und Gedichtvertonungen. "Wir widmen uns der Kunst des Augenblicks

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und schöpfen musikalische Hörbilder aus dem Moment. Aus gemeinsamem Lauschen entspinnen sich Atempulse, Tongebärden und Wortgewebe. Es entfalten sich Musiken und Gesänge: poetisch, skurril, andächtig, dadaistisch oder meditativ.  Musik, die noch nie war und nie wieder sein wird, aus  Geistesgegenwart und intentionalem Zuhören.  Zwischen Tradition und Neuland, im Zauber des Unmittelbaren. "

Dagmar Boecker 
ist Sprecherin, Sängerin, Schauspielerin. Sie widmet sich dem Zusammenwirken von Sprache und Musik, bewegt sich auslotend im Raum zwischen Sprechen und Singen, Klangraum und Szene - mit besonderer Vorliebe für die Improvisation. An der HFMT Köln lehrt sie Sprecherziehung, Stimmbildung und Vokale Improvisation sowie Atem- und Bewegungslehre. Als Atem-, Sprech-u. Stimmlehrerin arbeitet sie mit Menschen aus den Bereichen Gesang, Schauspiel, Tanz, Instrumentalspiel, Chor-und Orchesterleitung, Pädagogik und Musiker-/Künstlergesundheit. Mit der Entwicklung der “ElemenTonik” entwickelt sie eine ganzheitlich interdisziplinäre Methode zur Atem-, Stimm-, Bewegungs- u. Tongestaltung und erforscht deren Einsatzmöglichkeiten für improvisatorische Formate und spartenübergreifende Produktion. 2016 begründete sie die Echt.Zeit.Spektrale als “Atelier für Atemlehre, Körperwissen & Stimmkunst “. www.echtzeit-spektrale.de

Michael Gees
ist Pianist, Liedgestalter, Komponist und Improvisateur. "Alte Meister" erklingen bei ihm im oft extemporierten Dialog mit der Moderne. Er lehrt Vokale Improvisation und Liederfindung an der Kölner Hochschule. http://www.michaelgees.com

Gemeinsam entwickeln sie die Plattform COMPOSING VOICES - Ensembles / Projekte / Workshops / Salons für Vokale Spontankomposition und Vertonung & kollektive Musikerfindung als Form zwischenmenschlicher Perma-Kultur.
Wie z.B. an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln : COMPOSING VOICES - offenes Ensemble für Vokale Improvisation und Extemporierte Musikerfindung bietet Gesangstudierenden erweiterte Erfahrungs- u. Gestaltungsräume als Vokal-Instrumentalisten.

3. Juni 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

ChorAlle

No Roots - a capella von Allem bis etwaZ 

A capella ohne Schranken - unter diesem Motto steht das Programm des Nippeser Pop/Jazz-Ensembles ChorAlle, welches in vielseitigen und vielstimmigen a capella Arrangements stilistisch unterschiedlichste Songs präsentiert. Das Programm enthält ausgewählte Songs ohne gemeinsame Wurzeln, die sich durch die ihnen gemeinsame a capella Umsetzung

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hier jedoch zu einem großen Ganzen vereinen. Von Adele und Alice Merton bis hin zu David Guetta werden aktuelle Lieblingslieder sowie alte Hits in ein komplett neues, individuelles und doch einendes Gewand gekleidet. 

Das Nippeser Pop/Jazz-Ensemble ChorAlle bildete sich vor ca. 10 Jahren Jahren aus Mitgliedern der Offenen Jazz Haus Schule Köln. Die 13 Sängerinnen und Sänger verbindet nicht nur eine gemeinsame Liebe zu anspruchsvollen a capella Arrangements, sondern auch eine jahrelange Freundschaft. Geleitet wird das Ensemble von der Kölner Sängerin und Musikpädagogin Sarah Schnier.

4. Juni 2018


20 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Schweigen - Singen - Jubilieren

Montags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker:
Bijan Mahdjub Holzflöten, Sackpfeifen & Saxophon
Albrecht Maurer Violine & Gotische Fidel
Michael Pape Percussion

Gemeinsam bei der Meditation von der Hektik des Alltags abschalten, nach innen horchen, zu sich kommen

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und Ruhe finden.
Und dann im Wechsel die Freude an der eigenen Stimm-Klangfülle bei der Stimm-Improvisation entdecken und im freien Fluss der Töne, Klänge und Melodien die verbindende und heilsame Energie des gemeinsamen Singens und Jubilierens erleben. Dieser Wechsel zwischen kontemplativer Stille & expressiver Stimm-Klangfülle wird bei den Abenden so zu einer Quelle, aus der wir Kraft und Freude für den Alltag schöpfen können. Inspiriert und begleitet werden wir dabei von den Gastmusikern.

10. Juni 2018




Das Konzert mit der Eigelstein Brass fällt leider aus

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17. Juni 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Pilar Trio

Aus der Stille der Nacht - Eine musikalische Reise zwischen Traum und Wirklichkeit

Josephine Pilars de Pilar Sopran
Mollie Marcuson Harfe
Ulrike Zavelberg Violincello

In der Nacht wird es dunkel und still – Ruhe kehrt ein. Tiefer Schlaf legt sich über das Land. Jetzt werden Träume wach und  die Gedanken bekommen Flügel. Es entstehen

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Landschaften, Fantasiebilder oder Szenen in Orten, die man nie gesehen hat, Menschen treten auf und verschwinden wieder. Wirre Geschichten, Angst, Panik, Verfolgung, beklemmende Sackgassen, aber auch Liebesfantasien und Sehnsüchte werden im Traum Realität. Gefühle von Geborgenheit, Weite, Frieden und tiefer Stille breiten sich wieder aus.
Die Mystik der Nacht verwandelt die Wirklichkeit und verschmilzt die inneren Bilder mit den Äußeren.
Die Musikauswahl  spannt  einen kontrastreichen Bogen von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen.

Dabei verzaubert die Harfe mit ihrem mal kraftvollen, mal zarten Perlenspiel. Der klare und ausdrucksstarke Sopran der Sopranistin spricht unmittelbar das Publikum an und das Cello verleiht  dem Ensemble Klangtiefe, Wärme und Dramatik.

Zu hören sind Lieder und Instrumentalwerke von R. Strauss, E. Bloch, J. Brahms, C. Debussy, G. Fauré, A. Piazzolla, Villa Lobos u. A.
Lassen sie sich entführen in die weiten Landschaften  der Nacht

Presse: Kölner Stadtanzeiger                                                           

„…Hinter jeder Note steckte weit mehr als ein Ton, mit warmem Celloklang, himmlischer Harfenmusik und einer wunderschönen Stimme gelang es den Künstlerinnen mit einem kontrastreichen Programm wirklich große Emotionen und Sinnfragen zu transportieren…“

Stimmen aus dem Publikum:          
"es war wunderbar! IHR wart wunderbar! Die Musik war wunderbar! Ich war sehr sehr bewegt, so dass ich vor Tränen nichts mehr sagen konnte..."  (zu: "Aus derStille der Nacht)                                                       

„…Hinter jeder Note steckte weit mehr als ein Ton, mit warmem Celloklang, himmlischer Harfenmusik und einer wunderschönen Stimme gelang es den Künstlerinnen mit einem kontrastreichen Programm wirklich große Emotionen und Sinnfragen zu transportieren…“

Joséphine Pilars de Pilar– Sopran,
studierte an der Musikhochschule in Graz /Österreich. Bühnenreifeprüfung mit Auszeichnung an der Universität für darstellende Kunst und Musik in Wien. Sie nahm an Meisterkursen bei Anna Reynolds an der Bachakademie Stuttgart, Ernst Haefliger in Zürich und Patricia Wise in Salzburg u.v. A.  teil. Weiterführende Kurse in funktionaler Stimmbildung  bei dem Bariton Rolf Scheider. Seit 2003 bis heute Ausbildung in Flamencotanz und Schauspielimprovisation.

Von 1998- 2003 als Sophie de Palma in der „Meisterklasse“ am Volkstheater Wien.

Von 2003- 2010  interpretierte sie die Adele/Fledermaus,das Ännchen/Freischütz, Belinda/Dido u. Aeneas, die  Saffi /Zigeunerbaron, die Christel von der Post/Vogelhändler, Pamina/Zauberflöte Susanna/Figaro’s Hochzeit an verschiedenen Theatern in Deutschland. ect. CD-Aufnahme beim SWR3, viele Konzertreisen in verschiedenen Profichören u.d L. von Jonathan Nott, N. Harnoncourt, M. Gielen, C.Abbado u.A.

Auch als Konzertsängerin  für Messen, Oratorien und Passionen ist sie eine gefragte Sängerin.

Inzwischen hat sich Joséphine Pilars de Pilar auch mit dem PilarTrio und  ihren Themen bezogenen  Programmen einen Namen gemacht.

Mit ihren originellen, szenisch gestalteten Programmen, singt sie stilistisch von der Renaissance bis in die Moderne und zeichnet sie sich durch große Bandbreite im Repertoire und schauspielerischer Ausdruckskraft aus.

Parallel zu ihrer künstlerischen Tätigkeit ist Joséphine Pilars de Pilar Chorleiterin verschiedener Chöre und auch in Einzelstimmbildung eine gefragte Pädagogin.

Mollie Marcuson–Schiffer
Die amerikanische Harfenistin Mollie Marcuson -Schiffer kann trotz ihrer jungen Jahre auf eine vielseitige Karriere zurück schauen. Sie spielte regelmäßig mit dem St.Paul Chamber Orchestra in Minnesota und war fünf Jahre lang Solo-Harfenistin des River Oaks Chamber Orchestras in Houston, Texas.
Sie ist nicht nur eine vielgefragte Symphonie- und Kammermusikerin, sondern  auch als freischaffende Harfenistin unterwegs. Sie spielte regelmäßig mit namenhaften großen Orchestern in den USA, unter anderem mit den Symphonie-Orchestern von Houston, San Antonio, Kansas City und Spokane und konnte mit  herausragenden Dirigenten wie Hans Graf, Marin Alsop, JoAnn Falletta, Michael Stern, Andreas Delfs, Douglas Boyd, Eckart Preu, Claus Peter Flor und Gunther Schuller arbeiten.
Sie trat mit Legenden der klassischen Musik und der Popmusik auf, wie z.B. Dawn Upshaw, Itzhak Perlman und Gloria Gaynor auf.
Seit  2012 konzertiert und lebt die Künstlerin in Deutschland. Sie ist ein gern und oft gesehener Gast bei der klassischen Philharmonie Bonn, dem  Jungen Orchester NRW sowie bei der Lyric Opera in Düsseldorf. Mit dem PilarTrio (Sopran, Harfe ,Cello) gastiert sie in ganz Deutschland.
Mollie Marcuson hat mit sieben Jahren angefangen Harfe zu spielen und bekam ihren Bachelor  2003 an der University of Minnesota und 2006 den Master an der Shepherd School of Music an der Rice University.

Ulrike Zavelberg
studierte Cello an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Yong Chang Cho. Kammermusikstudium beim Amadeus Quartett, Raphael Hillyer,Györgi Kurtág Prof.Jörg-Wolfgang Jahn.
Als Mitbegründerin des Rubin- Quartett, mit dem sie regelmäßig konzertiert, widmet sie  sich seit mehr als 20 Jahren intensiv der Streichquartettliteratur. Das Quartett wurde mehrfach ausgezeichnet:
1.Preis beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Bubenreuth
Mozart-Preis beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Evian (Frankreich)
1. Preis beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Braunschweig
In anderen Formationen hat sie sich als Grenzgängerin der Stile einen Namen gemacht und konzertiert auf den Bühnen Europas Auch bei internationalen Festivals ist sie ein gern gesehener Gast.
Z.B. beim Streichquartettfestival im Luberon (Frankreich)
Berliner Festspiele, Wien Modern, Oslo Chamber Music Festival, Rheingaufestival
Schwetzingen und den WittenerTage für zeitgenössische Musik.
Zahllose CD - Einspielungen zwischen Jazz und Klassik, diverse Preise, die sie für ihre Ensemble Tätigkeiten erhielt, bezeugen ihren musikalischen Erfolg.
Ulrike Zavelberg lebt im Raum Köln und ist außerdem eine gefragte Pädagogin.

www.josephine.pilarsdepilar.de

1. Juli 2018


17:00 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Neu: Duo Radmacher & Geschwind

Piano & Bass , Klassik & Jazz, Solo & Duo - Ineinander verwoben

Lyrisch, dramatisch, swingend, intensiv

Eckhard Radmacher Piano
Wilhelm Geschwind
Piccolo Double Bass

Was macht man, wenn man der „klassischen“ Musik genau so zugetan ist wie dem Jazz? Wenn man ebenso leidenschaftlich die Meister der Vergangenheit interpretiert wie die eigenen Stücke aus der Feder lässt und zudem der Jazz

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noch weitere Freiräume offenbart, auf die nur ungern verzichtet werden will?

Man, also der Musiker, macht ein Programm, das beides vereint – eins, das ganz bewusst mit Gegensätzen und Verbindungen spielt. Eckhard Radmacher und Wilhelm Geschwind sind einer solchen Programmgestaltung stets auf der Spur.

Mal ruhig oder tieftraurig, dann wieder wild oder lebensfroh sind die Kompositionen Radmachers. Und es wird klar: Der Pianist ist in der Klassik nicht minder zu Hause ist als im Jazz – ebenso sein musikalischer Partner, der Bassist Wilhelm Geschwind. Kompositorischer Dichte auf der einen, improvisatorische Freiheit, Groove und Rhythmus auf der anderen Seite offenbaren sowohl europäische als auch afroamerkanische Ursprünge. Im Dialog zwischen Piano und Bass schlagen Radmacher und Geschwind den Bogen vom Lyrischen, Balladenhaften bis hin zum swingend Explosiven, Überschwänglichen.

In weiterer Hinsicht werden die musikalischen Neigungen zusammengeführt, indem der Pianist im gleichen Programm „klassische“ Werke interpretiert, im aktuellen Programm sind es Schumann und Chopin. Damit wird ein wunderbarer Bogen zu den Werken aus der Feder Radmachers geschaffen. Musik – tiefgründig, lebendig, erfrischend –, die berührt, weil sie, ebenso wie das Duo, vor allem eines ist: authentisch.

„Was war noch Schumann? Was schon Radmacher? Wie aus einem Guss spielte der Pianist jeweils drei Kompositionen des berühmten Pianisten der Romantik und Jazzstücke aus eigener Feder… zupackend … Die Turbulenzen im Stück rissen mit wie die Melange aus Swing und lateinamerikanischen Rhythmen, so dass im Kaisersaal die Füße der Hörer wippten…“(Kölner Stadtanzeiger 2017)

"...rhythmisch versiert, gefühlvoll und mit atemberaubender Dynamik… Schöner und perfekter kann man Jazz mit Klassik-Elementen nicht interpretieren...– Groove & Spannung der Extraklasse...“ (Kölner Stadtanzeiger)

 „…Es verwunderte die Zuhörer immer wieder aufs Neue, mit welcher hohen Professionalität und mit wie viel Humor alles gleichzeitig vonstatten ging. Radmacher & Geschwind, das war Musik auf höchstem Niveau, ausgeklügelt und dennoch authentisch.“   (Kölner Stadtanzeiger)     

Eckhard Radmacher
Es ist der Jazz, der Eckhard Radmacher bereits in jungen Jahren gefangen nimmt. Erste Kompositionen entstehen, lange bevor er an der Musikhochschule Köln sein Klavierstudium beginnt. Nach dem Examen, das er mit Auszeichnung und als Konzertpianist abschließt, führen ihn Konzertreisen durch Europa, nach Russland und Südkorea. Eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem polnischen Pianisten Krystian Zimerman. Neben anderen Jazzpianisten ist es allen voran Oscar Peterson, der ihn fasziniert, der ihn auf seinem pianistischen und kompositorischen Weg begleitet hat. Längst hat Eckhard Radmacher seine ganz eigene Tonsprache gefunden, in der Klassik und Jazz auf unverwechselbare Weise miteinander verbunden sind.
 
Wilhelm Geschwind
Wilhelm Geschwind studierte Klassische Gitarre an der Musikhochschule Köln. Obzwar man ihm dort bescheinigt, das "Diplom der künstlerischen Reife" "Mit Auszeichnung" erlangt zu haben, beendet er subito allegramente seine Karriere als klassischer Gitarrist.
In den folgenden Jahren wendet er sich vorwiegend einer alten Liebe, dem Bass, zu und avanciert zu einem viel beschäftigten Musiker in bekannten Bands, als Studiomusiker und Begleiter von großen und nicht ganz so großen Stars, bei Live-Auftritten und im Fernsehen. Neben der Pop- und Rockmusik spielt der Jazz stets eine wichtige Rolle und prägt den künstlerischen Werdegang des Gitarristen und Bassisten.
Heute hat Geschwind eine unverwechselbare musikalische Stimme gefunden, melodisch und rhythmisch virtuos, auf einem eigens für ihn entwickelten Instrument - dem "Piccolo Double Bass" des Instrumentenbaumeisters Siggi Jäger.

2. Juli 2018


20 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis

Schweigen - Singen - Jubilieren

Montags-Meditation & Stimm-Improvisation

Kraft und Freude schöpfen durch kontemplative Stille und expressive Stimm-Klangfülle

mit Hinnerick Bröskamp - Stimme & Shrutibox

Gastmusiker*innen:
Judith Maria Günzl Piano, Ind. Harmonium & Stimme
Susanne Knoop Trompete
Rageed William Nay & Duduk (Orientalische & armenische Flöten)

Gemeinsam bei der Meditation von der Hektik des Alltags abschalten, nach innen horchen, zu sich kommen

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und Ruhe finden.
Und dann im Wechsel die Freude an der eigenen Stimm-Klangfülle bei der Stimm-Improvisation entdecken und im freien Fluss der Töne, Klänge und Melodien die verbindende und heilsame Energie des gemeinsamen Singens und Jubilierens erleben. Dieser Wechsel zwischen kontemplativer Stille & expressiver Stimm-Klangfülle wird bei den Abenden so zu einer Quelle, aus der wir Kraft und Freude für den Alltag schöpfen können. Inspiriert und begleitet werden wir dabei von den Gastmusiker*innen.